Quintessenz Verlag Berlin @ zahnigroups http://quintessenz.partner.zahnigroups.de News & Produktvorstellungen in deutscher Sprache Thu, 11 Mar 2010 12:00:07 +0100 http://wordpress.org/?v=2.8.4 de hourly 1 Literatur-Rundschau http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28076-literatur-rundschau-3.html Wed, 10 Mar 2010 20:00:25 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28076-literatur-rundschau-3.html Rödig, Tina]]> Wie würden Sie entscheiden? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28077-wie-wurden-sie-entscheiden-18.html Wed, 10 Mar 2010 20:00:25 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28077-wie-wurden-sie-entscheiden-18.html Friedrichs, Christian]]> Wie würden Sie entscheiden? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28074-wie-wurden-sie-entscheiden-17.html Wed, 10 Mar 2010 20:00:24 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28074-wie-wurden-sie-entscheiden-17.html Friedrichs, Christian]]> Die Traumasprechstunde http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28075-die-traumasprechstunde-2.html Wed, 10 Mar 2010 20:00:24 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28075-die-traumasprechstunde-2.html Berthold, Christine]]>Nordmeyer, Sabine]]> Barodontalgie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28072-barodontalgie.html Wed, 10 Mar 2010 20:00:23 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28072-barodontalgie.html Gellrich, Nils-Claudius]]>Rücker, Martin]]>See, Constantin von]]> Beim Tauchen, während der hyperbaren Sauerstofftherapie oder beim Aufenthalt in großer Höhe kommt es zu Veränderungen des Umgebungsdrucks. In der Folge können verschiedene pathophysiologische Situationen und Schmerzzustände, unter anderem an den Zähnen (Barodontalgie), auftreten. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe und physikalischen Grundlagen des Barotraumas und leitet daraus mögliche Präventions-, Untersuchungs- und Behandlungskonzepte ab.

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Diagnostik und Therapie einer invasiven zervikalen Resorption – Zwei Fallberichte http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28073-diagnostik-und-therapie-einer-invasiven-zervikalen-resorption-zwei-fallberichte.html Wed, 10 Mar 2010 20:00:23 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28073-diagnostik-und-therapie-einer-invasiven-zervikalen-resorption-zwei-fallberichte.html Nordmeyer, Sabine]]> Die invasive zervikale Resorption stellt eine relativ seltene und häufig aggressive Form der externen Resorption dar, die durch eine Verletzung und Traumatisierung des zervikalen Zahnhalteapparats verursacht wird. Im Gegensatz zur internen Resorption ist die Pulpa primär nicht involviert. Die Diagnose erfolgt oft erst durch einen Zufallsbefund im fortgeschrittenen Stadium. Die Therapiemöglichkeiten richten sich nach Lage und Ausdehnung der Resorption. In zwei Fallbeispielen werden die Diagnostik und Therapie interner zervikaler Resorptionen präsentiert.

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Ursachen persistierender postoperativer Beschwerden in der Endodontie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28070-ursachen-persistierender-postoperativer-beschwerden-in-der-endodontie.html Wed, 10 Mar 2010 20:00:22 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28070-ursachen-persistierender-postoperativer-beschwerden-in-der-endodontie.html Alves, Flávio R. F.]]>Lopes, Hélio P]]>Oliveira, Julio C. M.]]>Rôças, Isabela N.]]>Siqueira, José F. jr.]]>Veiga, Leonardo M]]> Chronische Schmerzen, die nach einer endodontischen Therapie auftreten oder sie überdauern, stellen einen unerwünschten Zustand dar und müssen für eine adäquate Therapie korrekt diagnostiziert werden. Die Benennung einiger Fälle als „mysteriös“ ist meistens auf einen Mangel an Fachwissen oder klinische Erfahrung zurückzuführen, aber auch Unzulänglichkeiten diagnostischer Hilfsmittel können zu Fehldiagnosen und Verwirrungen führen. Die Hauptursachen chronischer postoperativer Beschwerden werden nicht immer korrekt erkannt; sie umfassen: a) persistierende/sekundäre intraradikuläre Infektionen; b) persistierende Entzündungen in Fällen mit nicht erkannter Läsion; c) nicht festgestellte Überfüllung; d) unbehandelte Wurzelkanäle; e) Wurzellängsfrakturen oder -risse, f) falscher Zahn; g) nichtodontogene Schmerzen; h) zentrale Sensibilisierung (Risikofaktoren: präoperative Beschwerden, frühere schmerzhafte Behandlung). Der Zahnarzt sollte diese möglichen Gründe berücksichtigen, um mit Hilfe einer „Checkliste“ in schwierigen Fällen die Ursache für die Beschwerden identifizieren und eine korrekte Therapie einleiten zu können.

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Die periapikale zemento-ossäre Dysplasie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28071-die-periapikale-zemento-ossare-dysplasie.html Wed, 10 Mar 2010 20:00:22 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28071-die-periapikale-zemento-ossare-dysplasie.html Schirrmeister, Jörg F.]]>Schmied, Bastian]]>Schulze, Dirk]]> Die periapikale zemento-ossäre Dysplasie (Syn.: periapikale Zementdysplasie, periapikale fibröse Dysplasie, ossäre Dysplasie, Zementom) ist eine im periapikalen Bereich in der Regel vitaler Zähne solitär oder multifokal auftretende benigne Knochenveränderung. Eine initiale Osteolyse und eine anschließende Kalzifizierung sowie zunehmende Ablagerung zementartiger Partikel sind für den Verlauf kennzeichnend. Diese gutartige Dysplasie verläuft asymptomatisch, ist selbstlimitierend und somit nicht therapiebedürftig. Lediglich bei einem atypischen Verlauf oder schmerzhaften bzw. funktionellen Beschwerden ist eine Knochenbiopsie zur histologischen Diagnosesicherung angezeigt.

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Struktur und Klinik der Dentikel – Eine Literaturübersicht http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28069-struktur-und-klinik-der-dentikel-eine-literaturubersicht.html Wed, 10 Mar 2010 20:00:21 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/28069-struktur-und-klinik-der-dentikel-eine-literaturubersicht.html Koçkapan, Cengiz]]> Die Prävalenz der Dentikel wird in der Literatur mit 20 bis 90 % angegeben. Zahlreiche Faktoren, wie Alter, Geschlecht, Trauma oder Karies, werden mit dem Auftreten solcher Kalzifikationen assoziiert. Eine stärkere Zunahme der diffusen Verkalkungen im Wurzelkanal mit zunehmendem Alter kann eine teilweise oder vollständige Obliteration der Wurzelkanäle zur Folge haben. Dies kann den Zugang zu den Wurzelkanälen und deren Säuberung und Formgebung erschweren. Ob und wann Dentikel mit klinischen Symptomen assoziiert sind, wird kontrovers diskutiert. Im zweiten Teil dieses Übersichtsbeitrags werden die Prävalenz von Dentikeln und mögliche klinische Manifestationen beschrieben.

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Englisch für die Zahnmedizinische Fachangestellte – Do you speak English? Lesson 43 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27963-englisch-fur-die-zahnmedizinische-fachangestellte-do-you-speak-english-lesson-43.html Mon, 08 Mar 2010 12:00:09 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27963-englisch-fur-die-zahnmedizinische-fachangestellte-do-you-speak-english-lesson-43.html Nemec, Sabine]]> Lange Toilettenbesuche berechtigen nicht zur Gehaltskürzung http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27964-lange-toilettenbesuche-berechtigen-nicht-zur-gehaltskurzung.html Mon, 08 Mar 2010 12:00:09 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27964-lange-toilettenbesuche-berechtigen-nicht-zur-gehaltskurzung.html Zurstraßen, Arno]]> Das QM-Handbuch, die Gebrauchsanleitung für die Praxisorganisation (I) http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27961-das-qm-handbuch-die-gebrauchsanleitung-fur-die-praxisorganisation-i.html Mon, 08 Mar 2010 12:00:08 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27961-das-qm-handbuch-die-gebrauchsanleitung-fur-die-praxisorganisation-i.html Jäger, Christoph]]>Otte, Henning]]> Basiswissen Hygiene http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27962-basiswissen-hygiene.html Mon, 08 Mar 2010 12:00:08 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27962-basiswissen-hygiene.html Bößmann, Klaus H.]]>Heinenberg, Bernd-Jörg]]> Halte- und Absaugtechnik (I) http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27960-halte-und-absaugtechnik-i.html Mon, 08 Mar 2010 12:00:07 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27960-halte-und-absaugtechnik-i.html Praxisteam ZA Florian Gierl]]> Editorial: Alles ganz selbstverständlich? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27959-editorial-alles-ganz-selbstverstandlich.html Mon, 08 Mar 2010 11:00:06 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/27959-editorial-alles-ganz-selbstverstandlich.html Fath, Susanne]]> Der Einfluss von Implantatlänge, -durchmesser und -geometrie auf die Spannungsverteilung: Eine Finite-Element-Analyse http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26764-der-einfluss-von-implantatlange-durchmesser-und-geometrie-auf-die-spannungsverteilung-eine-finite-element-analyse.html Wed, 03 Mar 2010 16:00:11 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26764-der-einfluss-von-implantatlange-durchmesser-und-geometrie-auf-die-spannungsverteilung-eine-finite-element-analyse.html Anitua, Eduardo]]>Luzuriaga, Felipe]]>Orive, Gorka]]>Tapia, Raul]]> Ziel dieser Studie war es, den Einfluss der Länge, des Durchmessers und der Geometrie von Dentalimplantaten von Biotechnology Institute auf die Spannungsverteilung im Knochen zu untersuchen. Für diese Studie wurden dreidimensionale Finite-Element-Modelle von osseointegrierten Titan- Dentalimplantaten angefertigt. In einem Winkel von 30 Grad wurde eine Belastung von 150 N ausgeübt. Vier Implantatsysteme wurden verwendet: Tiny, Interna Universal, Interna Plus und Interna Wide. Sie hatten folgende Plattformen: 3,5, 4,1, 4,1 (mit 4,8-mm Hals) und 5,5 mm. Es wurden Implantate mit einer Länge von 8,5, 10,0, 11,5, 13,0 und 15,0 mm und einem Durchmesser von 2,5, 3,3, 3,75, 4,0, 4,5 und 5,0 mm untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass der Einfluss des Implantatdurchmessers auf die Spannungsverteilung im Knochen signifikanter war als die Auswirkung der Länge oder der Geometrie der Implantate. Die maximale Spannung trat um den Hals des Implantats auf. Der größte Teil der Spannung verteilte sich, unabhängig von den untersuchten Parametern, im Knochen an den ersten sechs Windungen des Implantats. Aus diesen Finite-Element-Studien geht hervor, dass die einwirkenden Kräfte bei breiteren Implantaten besser abgeleitet werden, sodass die Spannung im Knochen um das Implantat geringer ist. Außerdem könnte die Verwendung kürzerer und breiterer Implantate in Bereichen mit eingeschränktem Alveolarkammniveau eine sinnvolle Alternative sein.

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Schlüssellochzugangs- und Expansionstechnik für die minimalinvasive Freilegung von Implantaten: Technische Anmerkungen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26765-schlussellochzugangs-und-expansionstechnik-fur-die-minimalinvasive-freilegung-von-implantaten-technische-anmerkungen.html Wed, 03 Mar 2010 16:00:11 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26765-schlussellochzugangs-und-expansionstechnik-fur-die-minimalinvasive-freilegung-von-implantaten-technische-anmerkungen.html Happe, Arndt]]>Körner, Gerd]]>Nolte, Andreas]]> Neben der Osseointegration und der Wiederherstellung der Funktion ist die Patientenzufriedenheit ein wesentliches Element für den Erfolg der Implantattherapie. Vor allem in der ästhetischen Zone sollte die definitive Implantatversorgung von den benachbarten natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden sein. Der hier vorgestellte Fallbericht zeigt, dass nach der Rekonstruktion von lokalisierten Alveolarkammdefekten während des Implantateingriffs mit der Schlüssellochzugangs- und Expansionstechnik ein günstiges ästhetisches und funktionelles Ergebnis erzielt werden kann. Der Eingriff ist einfach durchzuführen, sicher und minimalinvasiv.

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Die Verwendung der Piezochirurgie für die Mobilisierung des Nervus alveolaris inferior mit sofort anschließender Implantatinsertion: Fallserie zur Untersuchung von Sensibilitätsstörungen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26762-die-verwendung-der-piezochirurgie-fur-die-mobilisierung-des-nervus-alveolaris-inferior-mit-sofort-anschliesender-implantatinsertion-fallserie-zur-untersuchung-von-sensibilitatsstorungen.html Wed, 03 Mar 2010 16:00:10 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26762-die-verwendung-der-piezochirurgie-fur-die-mobilisierung-des-nervus-alveolaris-inferior-mit-sofort-anschliesender-implantatinsertion-fallserie-zur-untersuchung-von-sensibilitatsstorungen.html Bianco, Giuseppe]]>Bovi, Mauro]]>Celletti, Renato]]>Manni, Armando]]>Mavriqi, Luan]]> Eine der therapeutischen Optionen, die für die Rekonstruktion des atrophierten Seitenzahnbereichs im Unterkiefer vorgeschlagen werden, ist die Verlagerung des N. alveolaris inferior (NAI) mit gleichzeitiger Implantatinsertion. Allerdings zeigen die Studien zur Funktionalität des neurovaskulären Bündels nach der Verlagerung recht unterschiedliche Ergebnisse. Diese Schwankungen können sowohl auf die Methodik der Patiententests zurückgeführt werden, die subjektive Antworten auslösen, als auch auf das chirurgische Verfahren, das sehr vom Können des Chirurgen abhängt. In diesem Artikel wird von einer Serie von 10 Fällen berichtet, bei denen ein Gerät verwendet wurde, das speziell dazu dient, die Knochenchirurgie zu vereinfachen. Mit diesem Gerät vermeidet der Chirurg eine Überdehnung des Nervs, indem er ein kleineres Knochenfenster anlegt und die apikokoronale Neigung der Instrumente nutzt, um das neurovaskuläre Bündel zu erfassen. Bei der Auswertung mithilfe von Sensibilitätstests über einen Zeitraum von 36 Monaten stellte sich heraus, dass alle Patienten nach kurzfristigen Sensibilitätsstörungen wieder ein normales Empfinden hatten. Die subjektiven Antworten auf einen Patientenfragebogen bestätigten diese Ergebnisse. Die Implantaterfolgsrate betrug 100 %.

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Anorganischer boviner Knochen (Bio-Oss) reguliert miRNA von osteoblastenartigen Zellen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26763-anorganischer-boviner-knochen-bio-oss-reguliert-mirna-von-osteoblastenartigen-zellen.html Wed, 03 Mar 2010 16:00:10 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26763-anorganischer-boviner-knochen-bio-oss-reguliert-mirna-von-osteoblastenartigen-zellen.html Arlotti, Marzia]]>Brunelli, Giorgio]]>Carinci, Francesco]]>Guerzoni, Laura]]>Martinelli, Marcella]]>Muzio, Lorenzo Lo]]>Palmieri, Annalisa]]>Pezzetti, Furio]]>Scapoli, Luca]]>Scarano, Antonio]]> Bio-Oss (Geistlich) besteht aus anorganischem bovinem Knochen. Es wird in der Oralchirurgie häufig für verschiedene Verfahren zur Knochenregeneration verwendet. Es ist allerdings bisher kaum bekannt, wie dieses Biomaterial die Osteoblastenaktivität so modifiziert, dass die Knochenbildung gefördert wird. MicroRNAs (miRNAs) sind eine Klasse von kleinen, funktionellen, nicht kodierenden RNAs mit einer Länge von 19 bis 23 Nukleotiden, die die Transkription von Messenger-RNAs (mRNAs) in Proteinen regulieren. In dieser Studie wurde mithilfe der miRNA-Microarray-Technik die Translationsregulation in einer osteoblastenartigen Zelllinie (MG63) untersucht, die mit Bio-Oss in Kontakt stand. Neun hochregulierte miRNAs (mir-423, mir-492, mir- 191, mir-23a, mir-377, mir-494, mir-214, mir-193b, mir-320) und vier herunterregulierte miRNAs (mir-27a, mir-24, mir-188, let-7c) wurden identifiziert. Da jede miRNA 100 mRNAs reguliert, wurden nur mRNAs analysiert, die in Bezug zur Knochenbildung stehen. Die überwiegende Mehrheit der entdeckten mRNAs sind herunterreguliert, unter ihnen einige Homöobox-Gene (Gene, die die Morphogenese eines gesamten Körpersegments regulieren), wie beispielsweise Noggin und EN1. Eine indirekte positive Wirkung zeigte sich am knochenmorphogenetischen Protein-4. Soweit den Autoren bekannt ist, sind die hier aufgezeichneten Daten die ersten zur Translationsregulation in Osteoblasten, die in Kontakt zu Bio-Oss standen. Diese Studie kann für einen besseren Einblick in den molekularen Mechanismus der Knochenregeneration relevant sein. Außerdem kann sie möglicherweise als Hilfsmittel für die Analyse der kombinierten Anwendung von Zytokinen dienen.

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Sinuslift mit autogenem Knochen und biokeramischen Granulat, das mit Magnesium angereichert wurde: Eine Mikro-CT-Auswertung zu 11 Patienten http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26760-sinuslift-mit-autogenem-knochen-und-biokeramischen-granulat-das-mit-magnesium-angereichert-wurde-eine-mikro-ct-auswertung-zu-11-patienten.html Wed, 03 Mar 2010 16:00:09 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26760-sinuslift-mit-autogenem-knochen-und-biokeramischen-granulat-das-mit-magnesium-angereichert-wurde-eine-mikro-ct-auswertung-zu-11-patienten.html Benedicenti, Stefano]]>Maltoni, Andrea Alberghini]]>Pretto, Michele]]>Rebaudi, Alberto]]> In 11 Kieferhöhlen wurde mit einem biokeramischen Granulat, das mit Magnesium angereichert war (SINTlife), ein Sinuslift vorgenommen. Der Knochenersatz war zusätzlich mit autogenem Knochen vermischt, der aus intraoralen Spenderarealen entnommen worden war. Die nach acht Monaten entnommenen Knochenbiopsate wurden visuell und quantitativ mit dem Mikro-CT analysiert. Die Mikro-CT-Untersuchung der transplantierten Bereiche erfolgte, weil die Röntgendichte des Knochenersatzmaterials sich von derjenigen von mineralisiertem Knochen unterscheidet. Im Mikro-CT zeigte sich eine gute Integration des Transplantats in allen behandelten Bereichen. Der getestete biokeramische Knochenersatz, der mit autogenem Knochen vermischt war, hatte anscheinend eine positive Wirkung auf den Sinuslift. Das mineralisierte Gewebe hatte einen Volumenanteil von 66 %. Die noch verbliebenen Transplantatpartikel machten 31 % des Gesamtvolumens des Biopsats aus. Die Partikel des biokeramischen Knochenersatzes waren zum größten Teil nicht resorbiert. Bei der Mikro-CT-Analyse wurden mehrere morphometrische Parameter ausgewertet. Dabei ergab sich, dass der neugebildete Knochen für die Insertion von Implantaten geeignet war.

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Full-Mouth-Disinfection als nichtchirurgische Behandlungsoption für medikamentös induzierte Gingivawucherungen: Eine Serie von 11 Fällen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26761-full-mouth-disinfection-als-nichtchirurgische-behandlungsoption-fur-medikamentos-induzierte-gingivawucherungen-eine-serie-von-11-fallen.html Wed, 03 Mar 2010 16:00:09 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26761-full-mouth-disinfection-als-nichtchirurgische-behandlungsoption-fur-medikamentos-induzierte-gingivawucherungen-eine-serie-von-11-fallen.html Dannewitz, Bettina]]>Dreyhaupt, Jens]]>Eickholz, Peter]]>Krieger, Jörg Kristian]]>Simon, Isabel]]>Staehle, Hans Jörg]]> Die Behandlung medikamentös induzierter Gingivawucherungen wird durch eine hohe Rezidivquote erschwert, die sich durch die regelmäßige Medikamenteneinnahme und persistierende weitere Risikofaktoren erklärt. In dieser Fallserie werden die Behandlungsergebnisse einer nichtchirurgischen Parodontaltherapie nach dem Konzept der Full-Mouth-Disinfection bei 11 Patienten mit medikamentös induzierten Gingivawucherungen beschrieben. Alle klinischen Parameter waren nach der Therapie signifikant verbessert. Nur 6 % der Zähne wurden anschließend chirurgisch behandelt. Die klinische Situation blieb während der Nachuntersuchung stabil. Die Ergebnisse dieser Fallserie deuten darauf hin, dass die Full-Mouth-Disinfection ein sinnvolles Behandlungskonzept für medikamentös induzierte Gingivawucherungen sein kann, mit dem die Notwendigkeit einer anschließenden chirurgischen Intervention reduziert wird.

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Sofortige provisorische Versorgung von Einzelzahnimplantaten nach einer Extraktion in der ästhetischen Zone: Eine klinische Auswertung http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26759-sofortige-provisorische-versorgung-von-einzelzahnimplantaten-nach-einer-extraktion-in-der-asthetischen-zone-eine-klinische-auswertung.html Wed, 03 Mar 2010 16:00:08 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26759-sofortige-provisorische-versorgung-von-einzelzahnimplantaten-nach-einer-extraktion-in-der-asthetischen-zone-eine-klinische-auswertung.html Abensur, David]]>Albertini, Jacques F.]]>Rocchesani, Marcel]]>Valenti, Pascal]]> 40 Patienten erhielten insgesamt 43 Implantate, die in frische Extraktionsalveolen im Frontzahnbereich des Oberkiefers inseriert wurden. Innerhalb einer Woche wurde eine provisorische Krone ohne okklusalen Kontakt eingegliedert. Nach einem Jahr wurden die Implantatüberlebensrate, die marginale Knochenresorption und der Papillenerhalt untersucht. Die Implantatüberlebensrate betrug insgesamt 95,3 %. Der marginale Knochenverlust nach einem Jahr war im Vergleich zum marginalen Knochenniveau bei der Implantatinsertion nicht statistisch signifikant. Bei 78 % der Patienten blieb die Papille vollständig erhalten. Patienten, die eine Einzelzahnrehabilitation benötigen und bei denen ein bukkaler oder umlaufender Defekt vorliegt, können prognostizierbar mit einem günstigen ästhetischen Ergebnis provisorisch versorgt werden.

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Therapie mit einer Doppelschicht aus vitalen Zellen, die mit Tissue-Engineering gezüchtet wurden, für die Behandlung von oralen Mukosadefekten: Eine Fallserie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26758-therapie-mit-einer-doppelschicht-aus-vitalen-zellen-die-mit-tissue-engineering-gezuchtet-wurden-fur-die-behandlung-von-oralen-mukosadefekten-eine-fallserie.html Wed, 03 Mar 2010 16:00:08 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26758-therapie-mit-einer-doppelschicht-aus-vitalen-zellen-die-mit-tissue-engineering-gezuchtet-wurden-fur-die-behandlung-von-oralen-mukosadefekten-eine-fallserie.html Nevins, Marc L.]]> In dieser Fallserie wird eine Therapie mit einer Doppelschicht aus vitalen Zellen (bilayered live cell therapy, LCT), die mit Tissue-Engineering gezüchtet wurden, als Alternative zu freien Gingivatransplantaten für orale Mukosadefekte untersucht. Für die Behandlung wurden vier Patienten ausgewählt. Insgesamt wurden fünf Eingriffsbereiche behandelt, deren vestibuläre Tiefe und keratinisierte Mukosa eingeschränkt waren. Bei allen Patienten stand nur begrenzt Transplantatmaterial zur Verfügung bzw. es war ihnen lieber, wenn der Eingriff ohne autogene Weichgewebetransplantate erfolgte. Die oralen Mukosadefekte wurden mit einem Doppelschicht-LCT, einer kreisförmigen Scheibe aus allogenen vitalen, humanen, konfluenten, doppelschichtigen Keratinozyten und Fibroblastenzellen behandelt, die mit Tissue- Engineering gezüchtet wurde. Die Bereiche wurden auf die Wundheilung, das histologische Erscheinungsbild der regenerierten Mukosa und die DNAPersistenz des LCT hin untersucht. Alle Bereiche heilten komplikationslos ein, waren 14 Tage postoperativ vollständig epithelisiert und zeigten keine signifikanten Nebenwirkungen. Die behandelten Bereiche harmonisierten mit dem umgebenden Gewebe. Die histologische Analyse ergab eine gingivale Gewebearchitektur, die durch ein parakeratinisiertes Epithel mit einer diffusen chronisch entzündlichen Reaktion im Bindegewebe gekennzeichnet war. Die DNA-Persistenz zeigte, dass die Gewebeprobenpaare (Abstriche und Biopsate), die allen Patienten entnommen worden waren, die gleiche patiententypische DNA aufwiesen. Es gab keine Anzeichen für eine andere Herkunft. Es sind noch weitere Forschungsarbeiten notwendig, um den Nutzen von LCT in der klinischen Praxis zu untersuchen.

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Prothetische Rekonstruktion der Gingiva in einer Brücke. Teil 3: Laborverfahren, Erhalt und Pflege http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26757-prothetische-rekonstruktion-der-gingiva-in-einer-brucke-teil-3-laborverfahren-erhalt-und-pflege.html Wed, 03 Mar 2010 16:00:07 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26757-prothetische-rekonstruktion-der-gingiva-in-einer-brucke-teil-3-laborverfahren-erhalt-und-pflege.html Cabral, Guilherme]]>Calamita, Marcelo]]>Coachman, Christian]]>Garber, David]]>Salama, Henry]]>Salama, Maurice]]> Im ersten Teil dieser dreiteiligen Serie wurde dargelegt, wann bei der Planung einer festsitzenden Versorgung eine künstliche Gingiva in Betracht gezogen werden sollte, um Patienten mit einem horizontal und vertikal stark beeinträchtigten Alveolarkamm ein ästhetisches Behandlungsergebnis zu ermöglichen. Der zweite Teil konzentrierte sich auf die Diagnostik und das Behandlungskonzept für die Verwendung einer künstlichen Gingiva. In diesem dritten und letzten Teil der Serie werden das Laborverfahren und das klinische Vorgehen bei der Anfertigung einer Brücke mit künstlicher Gingiva behandelt. Außerdem werden Informationen zu Pflege und Erhalt dieser Restaurationen gegeben.

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Prospektive Studie zu 94 Implantaten mit Platform-Switching mit einem Beobachtungszeitraum von 1992 bis 2006 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26756-prospektive-studie-zu-94-implantaten-mit-platform-switching-mit-einem-beobachtungszeitraum-von-1992-bis-2006.html Wed, 03 Mar 2010 16:00:07 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26756-prospektive-studie-zu-94-implantaten-mit-platform-switching-mit-einem-beobachtungszeitraum-von-1992-bis-2006.html Froum, Stuart J.]]>Wagenberg, Barry]]> In der vorliegenden prospektiven Studie wurden das Implantatüberleben und das krestale Knochenniveau an Implantaten mit Platform-Switching untersucht, die mindestens 11 Jahre beobachtet wurden. Dazu wurden 11 bis 14 Jahre nach der Belastung Röntgenbilder von 94 Implantaten angefertigt, untersucht und das krestale Knochenniveau im Verhältnis zur Implantatplattform gemessen. Alle Implantate waren auf der Höhe des Knochenkamms inseriert worden. Da die Gewindesteigung 0,8 mm betrug, konnte auf den Röntgenbildern gemessen werden, wie viel Knochen verloren gegangen war. 71 der 94 Implantate (75,5 %) zeigten an der mesialen Seite keinen Knochenverlust. 67 Implantate (71,3 %) zeigten an der distalen Seite keinen Knochenverlust. 84 % der mesialen Oberflächen und 88 % der distalen Oberflächen wiesen einen Knochenverlust von 0,8 mm oder weniger auf. Dies ist der längste Follow-up-Zeitraum zu einer prospektiven Untersuchung von Implantaten mit Platform-Switching. Er bestätigt das Behandlungskonzept für den Erhalt des krestalen Knochenniveaus.

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Editorial: Endodontische Behandlung im Vergleich zur Einzelzahnimplantation http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26755-editorial-endodontische-behandlung-im-vergleich-zur-einzelzahnimplantation.html Wed, 03 Mar 2010 15:00:05 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26755-editorial-endodontische-behandlung-im-vergleich-zur-einzelzahnimplantation.html Herman, Richard]]> Veneer Visionen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26662-veneer-visionen-3.html Fri, 26 Feb 2010 16:00:14 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26662-veneer-visionen-3.html Reichert di Lorenzen, Oliver]]> Kommt es auf die Größe an? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26663-kommt-es-auf-die-grose-an.html Fri, 26 Feb 2010 16:00:14 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26663-kommt-es-auf-die-grose-an.html Heermann, Uwe]]>Thiesen, Christian]]> Arbeitsprotokoll zwischen Praxis und Labor Teil 2 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26661-arbeitsprotokoll-zwischen-praxis-und-labor-teil-2.html Fri, 26 Feb 2010 16:00:13 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26661-arbeitsprotokoll-zwischen-praxis-und-labor-teil-2.html Krueger-Janson, Ulf]]>Reichel, Kurt]]>Schulz, Dieter]]> Vollkeramische Werkstoffe stellen eine Errungenschaft des 21. Jahrhunderts dar. Der Indikationsbereich der Keramiken wird durch deren unterschiedliche Materialeigenschaften und technische Verarbeitungsvariablen ständig erweitert. Eine Kombination von Zirkoniumdioxid, einer Presskeramik und einer Schichtkeramik stellen den heutigen Stand der Technik für die Anfertigung einer prothetischen Restauration dar. Die Vorzüge einzelner Komponenten, wie der Presskeramik, ermöglichen z. B. die Rekonstruktion einer funktionellen okklusalen Morphologie im Seitenzahngebiet sowie einer hochästhetischen Gestaltung des Frontzahnbereichs durch eine Verbindung einer Press- mit einer Schichtkeramik.

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Ästhetische Versorgung einer Patientin nach dem Veneer-Kronen-Konzept http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26659-asthetische-versorgung-einer-patientin-nach-dem-veneer-kronen-konzept.html Fri, 26 Feb 2010 16:00:12 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26659-asthetische-versorgung-einer-patientin-nach-dem-veneer-kronen-konzept.html Kani, Akito]]> Der Beitrag stellt einen Patientenfall vor, der nach dem so genannten Veneer-Kronen-Konzept nach Prof. Dr. Tanaka und Prof. Dr. Barghi gelöst wurde. Mit diesem Konzept können Restaurationen sehr dünn gestaltet werden, sie variieren fallabhängig maximal zwischen 0,3 und 1 mm. Die Schichtstärken sind also viel geringer als bei vergleichbaren konventionellen vollkeramischen Restaurationen. Im Falle von Brücken oder auch Metallstiften und bei sehr stark verfärbten Zähnen wird es mit Zirkoniumdioxid, Aluminiumoxid oder VMK kombiniert.

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Moderne trifft auf Tradition http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26660-moderne-trifft-auf-tradition.html Fri, 26 Feb 2010 16:00:12 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26660-moderne-trifft-auf-tradition.html Hatai, Yugo]]> In Fällen, bei denen Patienten mit nebeneinander liegenden Versorgungen aus Zirkoniumdioxidkronen und Veneers versorgt werden sollen, ist es von Vorteil, wenn die Krone und das Veneer aus der gleichen Keramik gefertigt werden können. In diesem Beitrag wird diese Möglichkeit der Herstellung von Veneers aus Zirkoniumdioxid-Verblendkeramik am Beispiel von zwei seitlichen Schneidezähnen Schritt für Schritt gezeigt. Die Verblendkeramik wird hierbei auf feuerfesten Stümpfen aufgebrannt. Bei dieser Technik ist die Modellherstellung ein wesentlicher Teil der Arbeit.

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Non-Prep Veneers – hauchdünn, hochästhetisch, minimalinvasiv http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26647-non-prep-veneers-hauchdunn-hochasthetisch-minimalinvasiv.html Fri, 26 Feb 2010 12:00:10 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26647-non-prep-veneers-hauchdunn-hochasthetisch-minimalinvasiv.html Conejo, Julian]]>Kulzer, Peer]]> Patienten haben oftmals eine genaue Vorstellung davon, was ihnen an ihren Zähnen nicht gefällt und erwarten von ihrem Zahnarzt die Umsetzung ihrer Wünsche. In den meisten Fällen, in denen ästhetische Veränderungen insbesondere im Frontzahnbereich gewünscht werden, kommt der Behandler nicht umhin, gesunde Zahnsubstanz z. B. für die Aufnahme von Veneers zu beschleifen. Der folgende Beitrag zeigt eine Alternative auf, bei der eine Präparation in vielen Fällen umgangen werden kann: mit Non-Prep Veneers.

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Aditio ad naturam http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26648-aditio-ad-naturam.html Fri, 26 Feb 2010 12:00:10 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26648-aditio-ad-naturam.html Müterthies, Klaus]]> Versorgungen, bei denen Zahnpräparationen nur geringfügig oder gar nicht nötig sind, werden immer häufiger. Insbesondere Veneers nach minimalinvasiver Behandlung oder sogar ohne vorheriges Beschleifen ("Additional Veneers") gewinnen an Bedeutung. Im Folgenden werden die Möglichkeiten noninvasiver Therapien an Beispilen aufgezeigt und weitere Indikationen diskutiert.

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Ästhetische Versorgung mit Non-Prep Veneers – ein Fallbericht http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26645-asthetische-versorgung-mit-non-prep-veneers-ein-fallbericht.html Fri, 26 Feb 2010 12:00:09 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26645-asthetische-versorgung-mit-non-prep-veneers-ein-fallbericht.html Behm, Michael]]>Schünemann, Jan]]> Veneers haben sich bei der ästhetischen Versorgung von Frontzähnen als sehr schonende und zugleich ästhetisch anspruchsvolle Versorgungsform entwickelt. Seit einigen Jahren ist es möglich, Veneers auch auf unbeschliffene Zähne zu kleben und dadurch gesunde Zahnsubstanz vollständig zu erhalten. Anhand von zwei Patientenfällen wird das Vorgehen bei dieser Technik von der Planung bis zum Einsetzen beschrieben.

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Maximaler Substanzerhalt bei maximaler Ästhetik http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26646-maximaler-substanzerhalt-bei-maximaler-asthetik.html Fri, 26 Feb 2010 12:00:09 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26646-maximaler-substanzerhalt-bei-maximaler-asthetik.html Hajmasy, Annette von]]>Schorn, Herbert]]> Die Zeiten, zu denen man nur zur jährlichen Kontrolle zum Zahnarzt ging oder nur dann, wenn man Schmerzen hatte, sind vorbei. Heutzutage sind Prophylaxe und regelmäßige Kontrollen immer öfter eine Selbstverständlichkeit. Darüber hinaus besuchen immer mehr Patienten die Praxen mit dem Wunsch, das optische Erscheinungsbild und die Funktion der Zähne ohne langwierige Behandlungen und große Eingriffe verbessern zu lassen. Ideal ist dabei, wenn möglichst substanzschonend bzw. noninvasiv gearbeitet werden kann. Der nachfolgend beschriebene Patientenfall betrifft eine Versorgung mit so genannten Non-Prep Veneers aus dialogTM Komposit zum Verschluss eines ausgeprägten Diastemas zwischen den Inzisivi.

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Experimentelle Keramikveneers für eine ästhetische Rehabilitation in einem besonders komplexen Fall http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26644-experimentelle-keramikveneers-fur-eine-asthetische-rehabilitation-in-einem-besonders-komplexen-fall.html Fri, 26 Feb 2010 12:00:08 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26644-experimentelle-keramikveneers-fur-eine-asthetische-rehabilitation-in-einem-besonders-komplexen-fall.html Schnider, Patrick]]> In dem in diesem Beitrag gezeigten Fall der Versorgung eines 55-jährigen Patienten mit extrem abradierten Zähnen wurden die sechs oberen Frontzähne von palatinal mit Komposit-Onlays versorgt, um die Bisshöhe zu analysieren. Nach 10 Monaten wurden diese Komposit-Restaurationen entfernt und die Zähne wurden mit sechs Keramikveneers präpariert.

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Die Platinfolientechnik http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26643-die-platinfolientechnik.html Fri, 26 Feb 2010 12:00:07 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26643-die-platinfolientechnik.html Geller, Willi]]>Hein, Sascha]]> Versorgungen mit Veneers nehmen heute einen immer größeren Stellenwert ein, auch aufgrund der modernen Kosmetikwelle, welche die restaurative Zahnmedizin seit nunmehr 20 Jahren durchläuft. Traditionelle Herstellungsmethoden dieser Restaurationsart beinhalten den Einsatz von feuerfesten Stumpfmaterialien, Presskeramiken und neuerdings der CAD/CAM-Technologie. Eine noch ältere Methode ist die so genannte Platinfolientechnik. Der Beitrag stellt diese handwerklich geprägte Herstellungsmethode in Einzelschritten und anhand von vier Patientenfällen vor und erläutert ihre Indikationsmöglichkeiten im Vergleich zu anderen Optionen.

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Additional Veneers http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26642-additional-veneers.html Fri, 26 Feb 2010 12:00:07 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26642-additional-veneers.html Gütges, Axel]]> Im Einzelzahnersatz wird zunehmend nach neuen Möglichkeiten gesucht, den Patienten zu behandeln. In diesem Bereich werden die minimal- und die noninvasiven Veneertechniken die klassische Kronenpräparation immer mehr verdrängen und gerade auch im Zusammenspiel mit den neuen Behandlungskonzepten zu hervorragenden Ergebnissen führen. So lassen sich nicht nur ästhetische-kosmetische Unregelmäßigkeiten, sondern auch funktionelle Korrekturen mit ihnen durchführen. Dies ist mit minimalem Stress sowohl für die Zahnhartsubstanz, das umgebende Gewebe als auch für Behandler und Patienten verbunden. Im vorliegenden Bericht werden anhand eines Patientenfalls, ein interproximaler Diastemaschluss zwischen Zahn 11 und 21, die drei wesentlichen Fertigungstechniken der additional Veneertechnik beschrieben und in der Mundsituation vergleichbar gemacht.

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Non-Prep oder Prep Veneer? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26641-non-prep-oder-prep-veneer.html Fri, 26 Feb 2010 12:00:06 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26641-non-prep-oder-prep-veneer.html Kern, Manfred]]>Kunzelmann, Karl-Heinz]]> Schneller, höher, weiter – wie und wo wird es enden? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26640-schneller-hoher-weiter-wie-und-wo-wird-es-enden.html Fri, 26 Feb 2010 11:00:05 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26640-schneller-hoher-weiter-wie-und-wo-wird-es-enden.html Rebbe, Jochen]]> Darf ich einkaufen gehen, wenn ich krankgeschrieben bin? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26499-darf-ich-einkaufen-gehen-wenn-ich-krankgeschrieben-bin.html Thu, 11 Feb 2010 16:00:11 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26499-darf-ich-einkaufen-gehen-wenn-ich-krankgeschrieben-bin.html Zurstraßen, Arno]]> Englisch für die Zahnmedizinische Fachangestellte – Do you speak English? Lesson 42 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26498-englisch-fur-die-zahnmedizinische-fachangestellte-do-you-speak-english-lesson-42.html Thu, 11 Feb 2010 16:00:10 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26498-englisch-fur-die-zahnmedizinische-fachangestellte-do-you-speak-english-lesson-42.html Nemec, Sabine]]> Wiederherstellungsmaßnahmen im ZE Festzuschusssystem http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26497-wiederherstellungsmasnahmen-im-ze-festzuschusssystem.html Thu, 11 Feb 2010 16:00:10 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26497-wiederherstellungsmasnahmen-im-ze-festzuschusssystem.html Otte, Henning]]>Popp, Monika]]> Darüber wacht Hygieia: Saubere und gepflegte Hände in der Zahnarztpraxis http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26496-daruber-wacht-hygieia-saubere-und-gepflegte-hande-in-der-zahnarztpraxis.html Thu, 11 Feb 2010 16:00:09 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26496-daruber-wacht-hygieia-saubere-und-gepflegte-hande-in-der-zahnarztpraxis.html Baumeister, Christine]]> Biofilm – Eine Fantasiereise http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26495-biofilm-eine-fantasiereise.html Thu, 11 Feb 2010 16:00:09 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26495-biofilm-eine-fantasiereise.html Lühr, Katharina]]> Interdisziplinäre Therapiekonzepte zum Erhalt stark parodontal vorgeschädigter Zähne http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26494-interdisziplinare-therapiekonzepte-zum-erhalt-stark-parodontal-vorgeschadigter-zahne.html Thu, 11 Feb 2010 16:00:08 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26494-interdisziplinare-therapiekonzepte-zum-erhalt-stark-parodontal-vorgeschadigter-zahne.html Tietmann, Christina]]>Wüllenweber, Peter]]> Editorial: Zeit zum Lesen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26493-editorial-zeit-zum-lesen.html Thu, 11 Feb 2010 16:00:07 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26493-editorial-zeit-zum-lesen.html Fath, Susanne]]> Buchbesprechung: Herr Wolke und der 1. FC Toby http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26097-buchbesprechung-herr-wolke-und-der-1-fc-toby.html Mon, 08 Feb 2010 13:44:34 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/26097-buchbesprechung-herr-wolke-und-der-1-fc-toby.html Das alte und das neue Jahr http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24928-das-alte-und-das-neue-jahr.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:49 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24928-das-alte-und-das-neue-jahr.html Heermann, Uwe]]>Thiesen, Christian]]> Meisterprüfung 2009 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24927-meisterprufung-2009-4.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:48 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24927-meisterprufung-2009-4.html Tilch, Oliver]]> Erste Erfahrungen mit teleskopierendem Zahnersatz aus 100 % Zirkoniumdioxid http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24926-erste-erfahrungen-mit-teleskopierendem-zahnersatz-aus-100-zirkoniumdioxid.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:47 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24926-erste-erfahrungen-mit-teleskopierendem-zahnersatz-aus-100-zirkoniumdioxid.html Bauernschmidt, Bernd]]>Karl, Matthias]]> Für Doppelkronen konnten bislang nur die Primärteile aus Zirkoniumdioxid gefertigt werden, die Sekundärteile wurden im Galvanoverfahren erstellt. Kopierfrässysteme und Färbetechniken für Zirkoniumdioxid sowie die Anwendung von Friktionskunststoff scheinen die vollständige Anfertigung von Teleskopprothesen aus Zirkoniumdioxidkeramik ohne Gerüstverblendung mit Silikatkeramik zu ermöglichen. Anhand eines Patientenfalls werden erste Erfahrungen bei der Herstellung einer implantatgetragenen Teleskopprothese aus Zirkoniumdioxid im Kopierfräsverfahren vorgestellt.

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Substrateigenschaften und ihre Bedeutung für die Auswahl des richtigen Keramiksystems http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24925-substrateigenschaften-und-ihre-bedeutung-fur-die-auswahl-des-richtigen-keramiksystems.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:46 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24925-substrateigenschaften-und-ihre-bedeutung-fur-die-auswahl-des-richtigen-keramiksystems.html Parreira, Giovani Gambogi]]>Santos, Leandro Medeiros]]> Um bei oralen Rehabilitationen das richtige Keramiksystem auszuwählen, müssen einige Punkte beachtet werden. Dies sind neben den mechanischen Eigenschaften des Keramiksystems auch die Eigenschaften der zu ersetzenden natürlichen Zähne. Ebenso wichtig ist auch die Farbe der unter der Restauration liegenden Zahnsubstanz oder ob eventuell bereits vorhandene Restaurationen wie Füllungen oder Stiftaufbauten vorhanden sind. Aber neben den mechanischen Eigenschaften des Keramiksystems müssen auch die ästhetischen Anforderungen des Patienten berücksichtigt werden. Dieser Beitrag stellt die heute verfügbaren Keramiksysteme vor und erläutert, für welche substratbedingten Indikationen sie eher geeignet oder eher nicht geeignet sind.

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Renaissance der Metallkeramik http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24924-renaissance-der-metallkeramik.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:45 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24924-renaissance-der-metallkeramik.html Egger, Bernhard]]> Der Beitrag stellt ein Malfarben-System für metallkeramische Systeme vor, die VINTAGE MP Metallkeramik der Firma Shofu, das der Autor getestet hat. Der Autor erläutert anhand seiner Erfahrungen in allen Einzelheiten die Anwendung dieser Massen und gibt Tipps für einen optimalen Schichtaufbau.

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Das biomechanische Prinzip nach Zahntechnikermeister M. H. Polz http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24923-das-biomechanische-prinzip-nach-zahntechnikermeister-m-h-polz.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:43 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24923-das-biomechanische-prinzip-nach-zahntechnikermeister-m-h-polz.html Schunke, Stefan]]> Der vor 10 Jahren verstorbene Zahntechnikermeister Michael Hein Polz hat mit seinem biomechanischen Aufwachskonzept nicht nur die Zahntechnik, sondern auch die Zahnmedizin nachhaltig mit beeinflusst. Leider wird das biomechanische Aufwachskonzept heutzutage oft nur noch auf die schöne Kaufläche reduziert, aber wie viel mehr an Wissen, Verständnis und handwerklichem Können in diesem Konzept steckt, wird oft übersehen. Mit diesem Beitrag möchte der Autor einige wesentliche Grundzüge und Ideen dieses Konzepts darstellen bzw. erneut in Erinnerung rufen.

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Untersuchungen zum Verbund von Zirkonia-TZP zu ausgewählten Verblendkeramiken http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24922-untersuchungen-zum-verbund-von-zirkonia-tzp-zu-ausgewahlten-verblendkeramiken.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:42 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24922-untersuchungen-zum-verbund-von-zirkonia-tzp-zu-ausgewahlten-verblendkeramiken.html Freesmeyer, Wolfgang B.]]>Radlanski, Ralf J.]]>Wehnert, Lothar]]> In der vorliegenden Studie wurde der Verbund von Zirkonia-TZP zu sechs Verblendkeramiken mit dem 3-Punk-Biege-Schertest nach Schwickerath und dem Druck-Schertest nach Schmitz-Schulmeyer untersucht. Für drei Keramiken ergaben sich Verbundfestigkeiten über 35 MPa, die auf eine sichere klinische Anwendbarkeit schließen lassen. Für zwei Keramiken wurden Verbundfestigkeiten von ca. 25 MPa gemessen.

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Das kalifornische Lächeln http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24921-das-kalifornische-lacheln.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:41 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24921-das-kalifornische-lacheln.html Lee, Samuel C.]]> Beim „kalifornischen Lächeln“ sind die Zielvorstellungen Helligkeit und farbliche Homogenität, ohne dabei die Komplexität und die Farbtiefe der natürlichen Zähne zu ignorieren. D. h. nicht Künstlichkeit ist das Ziel, sondern natürliche Schönheit. In seiner Arbeit strebt der Autor daher nach einem „kalifornisches Lächeln“, das nicht zu künstlich, aber auch nicht zu natürlich aussieht. Es soll Gesundheit und ideale Natürlichkeit ausstrahlen. Für diese Leitideen, das Streben nach idealer Schönheit, sollte das Ideal mit den individuellen Bedürfnissen des Patienten in Einklang gebracht werden, dieses Konzept wird anhand von fünf Fallbeispielen demonstriert.

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Das Alveolenmodell http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24920-das-alveolenmodell.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:40 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24920-das-alveolenmodell.html Bazos, Panaghiotis]]>Magne, Michel]]>Magne, Pascal]]> In diesem Beitrag wird das Konzept des dentogingivalen Alveolenmodells in modularer Ausführung mit herausnehmbaren Stümpfen, die untereinander austauschbar sind, vorgestellt. Es ermöglicht eine flexible Arbeitsweise mit gleichzeitiger Herstellung von mehreren festsitzenden Restaurationen, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen können. Der wichtigste Vorteil dieses Modellkonzepts besteht darin, dass die dentogingivale Perspektive während der Herstellung des Zahnersatzes unverändert erhalten bleibt. Mithilfe eines Alveolenmodells lassen sich definitive Restaurationen physiologisch, funktional und ästhetisch integrieren.

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Yes, we can – Das gilt auch für uns http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24919-yes-we-can-das-gilt-auch-fur-uns.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:39 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24919-yes-we-can-das-gilt-auch-fur-uns.html Lubberich, Alois C.]]> Von Kundenbindung, Partnerschaft, Wertschätzung und gemeinschaftlichem Erfolg im Dentalmarkt http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24917-von-kundenbindung-partnerschaft-wertschatzung-und-gemeinschaftlichem-erfolg-im-dentalmarkt.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:38 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24917-von-kundenbindung-partnerschaft-wertschatzung-und-gemeinschaftlichem-erfolg-im-dentalmarkt.html Heermann, Uwe]]>Thiesen, Christian]]> Arbeitsprotokoll zwischen Praxis und Labor Teil 1 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24916-arbeitsprotokoll-zwischen-praxis-und-labor-teil-1.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:38 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24916-arbeitsprotokoll-zwischen-praxis-und-labor-teil-1.html Krueger-Janson, Ulf]]>Reichel, Kurt]]>Schulz, Dieter]]> Vollkeramische Werkstoffe stellen eine Errungenschaft des 21 Jahrhunderts dar. Der Indikationsbereich der Keramiken wird durch deren unterschiedliche Materialeigenschaften und technische Verarbeitungsvariablen ständig erweitert. Eine Kombination von Zirkoniumdioxid, einer Presskeramik und einer Schichtkeramik stellen den heutigen Stand der Technik für die Anfertigung einer prothetischen Restauration dar. Die Vorzüge einzelner Komponenten, wie der Presskeramik, ermöglichen z. B. die Rekonstruktion einer funktionellen okklusalen Morphologie im Seitenzahngebiet sowie einer hochästhetischen Gestaltung des Frontzahnbereichs durch eine Verbindung einer Press- mit einer Schichtkeramik.

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Die Herstellung natürlich wirkender Zahnprothesen unter Einbeziehung der besonderen Eigenschaften gingivafarbener Komposite http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24915-die-herstellung-naturlich-wirkender-zahnprothesen-unter-einbeziehung-der-besonderen-eigenschaften-gingivafarbener-komposite.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:37 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24915-die-herstellung-naturlich-wirkender-zahnprothesen-unter-einbeziehung-der-besonderen-eigenschaften-gingivafarbener-komposite.html Koga, Sôichi]]> Bei hochwertigen prothetischen Versorgungen hat die natürlich wirkende Wiederherstellung von Gingiva-Anteilen große Bedeutung, da sich dadurch die Illusion von Natürlichkeit für jede Patientensituation reproduzieren lässt. In diesem Beitrag werden die Bedeutung der natürlichen Gestaltung der Gingivafarbe einer Prothesenbasis und die Problempunkte konventioneller Methoden erläutert. Darüber hinaus bietet der Autor einen Einblick in die Farbbestimmung der verschiedenen Gingiva-Anteile sowie die Umsetzung dieser farblichen Merkmale unter Anwendung des mikroverstärkten Komposits Ceramage. Die Vorteile dieser Technik werden anhand von fünf Praxisfällen in Einzelschritten dargestellt.

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Prothesenzähne auf Zirkoniumdioxidbasis http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24914-prothesenzahne-auf-zirkoniumdioxidbasis.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:37 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24914-prothesenzahne-auf-zirkoniumdioxidbasis.html Brix, Ingo]]>Wandtke, Rüdiger]]> Der Werkstoff Zirkoniumdioxid hat der Zahnheilkunde neue Möglichkeiten eröffnet. Ästhetik und Bioverträglichkeit sind Faktoren, die durch diesen Werkstoff optimiert werden konnten. Die werkstoffgerechte Verarbeitung über CAD/CAM-Verfahren jedoch ist ein Kostenfaktor, bei dem so mancher Patient an die – faktischen oder angenommenen – Grenzen seiner finanziellen Möglichkeiten stößt. Dies umso mehr, wenn es sich um eine Implantat getragene, vollkeramische Restauration handelt. Der Fallbericht über eine Unterkieferrestauration beschreibt eine kostenreduzierte und dennoch patientengerechte Versorgungsalternative mit Prothesenzähnen auf einem Zirkoniumdioxidgerüst.

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Bruchfestigkeit von CAD/CAM-gefertigten Kronen mit Zirkoniumdioxid- oder Metallgerüst http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24912-bruchfestigkeit-von-cadcam-gefertigten-kronen-mit-zirkoniumdioxid-oder-metallgerust.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:36 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24912-bruchfestigkeit-von-cadcam-gefertigten-kronen-mit-zirkoniumdioxid-oder-metallgerust.html Behr, Michael]]>Feilzer, Albert]]>Rosentritt, Martin]]>Rudolph, Heike]]>Thaller, Christian]]> Ziel der Untersuchung war der Vergleich der Bruchfestigkeit und des Bruchverhaltens von CAD/CAM-gefertigten Kronen mit Zirkoniumdioxid- oder Metallgerüst. Untersucht wurden ein elektrophoretisch abgeschiedenes Aluminiumoxid-Keramikmaterial und vier Zirkoniumdioxidsysteme sowie ein Metallkeramiksystem (konventionell gegossen oder lasergesintert). Jeweils 16 Kronen aus den Materialien wurden hergestellt und nach Herstellervorschrift mit Keramik verblendet. Die Dimensionen von Krone und Wurzel wurden vermessen. Jeweils 8 Kronen pro Material wurden adhäsiv befestigt oder konventionell zementiert. Nach künstlicher Alterung im Kausimulator wurden Bruchfestigkeit und Bruchbild ermittelt und die Ausdehnung der Defekte vermessen.

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Kriterien zur Auswahl der Retentionselemente für herausnehmbaren Zahnersatz http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24913-kriterien-zur-auswahl-der-retentionselemente-fur-herausnehmbaren-zahnersatz.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:36 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24913-kriterien-zur-auswahl-der-retentionselemente-fur-herausnehmbaren-zahnersatz.html Krastl, Gabriel]]>Rohner, Urs]]>Weiger, Roland]]>Zitzmann, Nicola U.]]> Ziel war, Planungskriterien für die Behandlung des teilbezahnten Kiefers mit herausnehmbarem Zahnersatz zu definieren, einschließlich der Indikationen für die Insertion von Implantaten. Die Retention von herausnehmbarem Zahnersatz erfolgt mit Klammern, Adhäsivattachments mit extrakoronalen Geschieben, Kronen oder Brücken mit intra- oder extrakoronalen Geschieben, Teleskopen, Wurzelstiftkappen oder konfektionierten interradikulären Retentionselementen. Das Spektrum des herausnehmbaren Zahnersatzes reicht dabei von der Modellgussprothese bis hin zur Deckprothese.

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Behandlungsplanung im prothetischen Team http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24911-behandlungsplanung-im-prothetischen-team.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:35 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24911-behandlungsplanung-im-prothetischen-team.html Massironi, Domenico]]>Pascetta, Romeo]]>Romeo, Giuseppe]]> Die Behandlung prothetischer Fälle umfasst verschiedene Phasen und Arbeitsschritte, bei denen sich sowohl Zahnarzt als auch Zahntechniker große Mühe geben müssen, wollen sie das in der Planung definierte Ziel erreichen. Die Bedeutung dieser initialen Phase der Behandlungsplanung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Der vorliegende Beitrag, der eine Analyse der wichtigsten prothetischen Planungsschritte im prothetischen Team umfasst, ist eine überarbeitete Zusammenfassung des ersten Kapitels aus dem im Quintessenz Verlag erschienenen Lehrbuch: „Präzision dentaler Ästhetik. Klinische und zahntechnische Aspekte“ von Domenico Massironi, Romeo Pascetta und Giuseppe Romeo.

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Funktionelle, ästhetische und morphologische Restaurationskontur im Frontzahnbereich http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24910-funktionelle-asthetische-und-morphologische-restaurationskontur-im-frontzahnbereich.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:33 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24910-funktionelle-asthetische-und-morphologische-restaurationskontur-im-frontzahnbereich.html Adolfi, Dario]]> Der Erfolg einer ästhetischen Versorgung hängt von dem vorhandenen Wissen um die biologischen Eigenschaften von Zähnen bzw. Implantaten und deren Umfeld und von einer fehlerfreien Verständigung zwischen Zahnarzt und Zahntechniker ab. Bei der Herstellung folgt man am besten einer ästhetischen Checkliste, die morphologische, ästhetische und funktionelle Aspekte berücksichtigt. In diesem Beitrag sollen die einzelnen Schritte beim Nachkonturieren von Zahnersatz gut nachvollziehbar beschrieben werden, unabhängig von dem Material, das bearbeitet wird. Jeder Arbeitsschritt nutzt geeignete Finier- und Reduktionstechniken, um nicht nur dem Zahnersatz eine natürliche Morphologie zu geben, sondern auch, um eine ästhetische und funktionelle Integration auf hohem Niveau zu ermöglichen.

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Informationsquellen nutzen! http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24909-informationsquellen-nutzen.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:32 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24909-informationsquellen-nutzen.html Witkowski, Siegbert]]> Steuerrecht http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24896-steuerrecht-42.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:19 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24896-steuerrecht-42.html Wissing, Peter]]> Abrechnung http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24894-abrechnung-42.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:18 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24894-abrechnung-42.html Bohlken, Thomas]]> Rechtsfragen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24895-rechtsfragen-42.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:18 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24895-rechtsfragen-42.html Zurstraßen, Arno]]> Zahlungsunfähig trotz guter Gewinne – wie ist das möglich? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24893-zahlungsunfahig-trotz-guter-gewinne-wie-ist-das-moglich.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:17 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24893-zahlungsunfahig-trotz-guter-gewinne-wie-ist-das-moglich.html Struck, Uwe]]> Liquidität ist die Fähigkeit, jederzeit seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Auch eine zahnärztliche Praxis muss immer zahlungsfähig sein, denn Illiquidität kann unter Umständen zum Insolvenzantrag führen. Zur Unterstützung des Liquiditätsmanagements eignen sich die betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) des Steuerberaters leider kaum. Um trotzdem nicht in Zahlungsschwierigkeiten zu kommen, ist es von Vorteil, eine eigene Liquiditätsplanung zu erstellen. Sie gibt Auskunft darüber, wie hoch nach Abzug von Tilgungen, Steuerzahlungen usw. die Entnahmen sein dürfen. Die Berechnung beginnt mit der Aufstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, welche zur Ermittlung des Gewinns dient. Von ihm als der Basis der Liquiditätsplanung werden schrittweise solche Zahlungen der Praxis und des Privatbereiches abgezogen, die keine Ausgaben im Sinne der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung sind, aber die Liquidität stark beeinflussen. Im Ergebnis wird der Betrag berechnet, der monatlich für den Verbrauch verfügbar ist.

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Die dentale Trickkiste http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24892-die-dentale-trickkiste-43.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:15 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24892-die-dentale-trickkiste-43.html Bücking, Wolfram]]> Problem: Versorgung eines frakturierten Zahnes/Die erprobte Lösung: Der parapulpäre Stumpfaufbau

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Interpretation von Röntgenbildern http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24891-interpretation-von-rontgenbildern-42.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:14 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24891-interpretation-von-rontgenbildern-42.html Schulze, Dirk]]> Rechtliche Aspekte der Weitergabe und Sicherung von Röntgenaufnahmen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24890-rechtliche-aspekte-der-weitergabe-und-sicherung-von-rontgenaufnahmen-2.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:13 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24890-rechtliche-aspekte-der-weitergabe-und-sicherung-von-rontgenaufnahmen-2.html Schulze, Dirk]]> Die Archivierung digitaler Daten hat in den vergangenen Jahren einen erheblichen Wandel erfahren. Während die Datensicherung vor 10 Jahren auf einem Bandlaufwerk, einer ZIP-Diskette oder auch schon einer CD-R erfolgte, stellt das Beschreiben von mobilen Datenträgern wie CD-R oder DVD-R heute eine gängige Methode dar. In Abhängigkeit vom Datenaufkommen müssen jedoch höhere Kapazitäten bei gleichzeitig akzeptablen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten zur Verfügung gestellt werden. In diesen Fällen sind Sicherungen auf RAID-Systemen und die anschließende Archivierung beispielsweise auf NAS-Systemen vorzuziehen. Die Verwendung mobiler Festplatten kann nicht generell empfohlen werden.

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Das Einzelzahnimplantat in der Oberkieferfrontzahnregion http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24889-das-einzelzahnimplantat-in-der-oberkieferfrontzahnregion.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:12 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24889-das-einzelzahnimplantat-in-der-oberkieferfrontzahnregion.html Wessing, Bastian]]>Yildirim, Murat]]> Die Einzelzahnimplantation in der Oberkieferfrontzahnregion gehört zu den größten chirurgischen Herausforderungen für den praktisch tätigen Zahnarzt. Die wissenschaftlichen und klinischen Bemühungen der letzten Jahre gerade in diesem Bereich führten zu einer Vielzahl neuer Methoden und Materialien. Eine Entscheidungsfindung zur Wahl der richtigen Therapie ist nicht immer leicht, und leider sind beschriebene Lösungsansätze oftmals industriegesteuert. Die chirurgische Vorgehensweise bestimmt bei der Implantatversorgung in dieser Lokalisation zum größten Teil den ästhetischen Erfolg. Das hier beschriebene Konzept stellt eine Richtlinie dar, die dem Praktiker verschiedene Therapieansätze zur Lösung unterschiedlicher klinischer Situationen an die Hand geben soll. So können vorhersagbare Ergebnisse mit stabilen Hart- und Weichgewebsverhältnissen sowie guten Langzeitprognosen erreicht werden.

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Chipping – systemimmanente oder verarbeitungsbedingte Probleme? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24888-chipping-systemimmanente-oder-verarbeitungsbedingte-probleme.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:11 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24888-chipping-systemimmanente-oder-verarbeitungsbedingte-probleme.html Pospiech, Peter]]> Nach Berichten von klinischen Studien zu zirkonbasiertem festsitzendem Zahnersatz scheinen Chipping-Raten in der Verblendkeramik mit teilweise bis zu 50 % wesentlich höher zu sein als bei der konventionellen Metallkeramik. Zudem herrscht immer noch eine gewisse Unklarheit über die genaue Verarbeitung von Zirkoniumdioxid. Trotz unterschiedlicher Materialeigenschaften von metall- und zirkongestützten Systemen wird häufig die gleiche Verarbeitung und Vorgehensweise durchgeführt, obwohl eine werkstoffspezifische, keramikgerechte Adaptation der Verarbeitungsvorschriften erfolgen sollte: Präparation, Gerüstgestaltung, Aufbrennprozesse und Nachbearbeitung sind Faktoren, die den Erfolg beeinflussen. Grundsätzlich muss eine möglichst standardisierte, werkstoffgerechte und qualitätskontrollierte Vorgehensweise gefordert werden, da die Verarbeitungstoleranz der vollkeramischen Systeme im Vergleich zu den klassischen metallgestützten Systemen geringer ist.

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Reicht ein Nickel-Titan-System für die Wurzelkanalaufbereitung aus? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24887-reicht-ein-nickel-titan-system-fur-die-wurzelkanalaufbereitung-aus.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:09 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24887-reicht-ein-nickel-titan-system-fur-die-wurzelkanalaufbereitung-aus.html Sonntag, David]]> Bei der Anwendung von Instrumenten zur Wurzelkanalaufbereitung existieren zurzeit gegenläufige Strömungen. Einerseits stellen praktizierende Spezialisten auf dem Gebiet der Endodontie in der Darlegung ihrer Behandlungsweise nicht selten so genannte Hybridtechniken vor, bei denen verschiedene rotierende Nickel-Titan-Instrumente kombiniert zum Einsatz kommen. Die Hersteller bieten hingegen scheinbar immer einfacher werdende Systeme an, deren Verwendung in allen klinischen Fällen problemlos möglich sein soll. Sowohl die Fallselektion eines Behandlers als auch die Anwendungsweise eines Systems sollte über die Auswahl der Instrumente entscheiden. Das perfekte System für jeden Behandler und jeden Fall wird es auch in Zukunft nicht geben. Umso wichtiger erscheint es daher, die Vor- und Nachteile einzelner Systeme und Techniken zu kennen, um diese gezielt nutzen zu können. Der Beitrag gibt einen Einblick in Aufbereitungskonzepte, beschäftigt sich mit den geometrischen Details von rotierenden Instrumenten und fasst die bisherigen Erfahrungen mit verschiedenen Konzepten zusammen.

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Maskierung vestibulärer Schmelzkaries durch Kunststoffinfiltration http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24886-maskierung-vestibularer-schmelzkaries-durch-kunststoffinfiltration.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:08 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24886-maskierung-vestibularer-schmelzkaries-durch-kunststoffinfiltration.html Meyer-Lueckel, Hendrik]]>Paris, Sebastian]]> In diesem Beitrag wird ein neuartiger Ansatz zur mikroinvasiven Therapie vestibulärer Schmelzkaries vorgestellt. Die Technik basiert auf der Infiltration kariöser Schmelzläsionen mit niedrig viskösen lichthärtenden Kunststoffen (Infiltranten). Nach der Erosion der pseudointakten Oberflächenschicht werden die Läsionen getrocknet, und es wird ein Infiltrant aufgetragen. Der Kunststoff dringt durch Kapillarkräfte in die Mikroporositäten des Läsionskörpers der Karies ein und wird dort anschließend ausgehärtet. Die infiltrierten Läsionen verlieren dabei ihr weißliches Aussehen und werden dem gesunden Schmelz optisch ähnlicher. Zudem verhindert die Behandlung eine weitere Läsionsprogression. Dieser Therapieansatz könnte insbesondere bei ästhetisch relevanter Schmelzkaries eine Alternative zur Schmelzmikroabrasion oder zur restaurativen Behandlung darstellen.

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Differenzialdiagnostik von Mundschleimhauterkrankungen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24885-differenzialdiagnostik-von-mundschleimhauterkrankungen-42.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:07 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24885-differenzialdiagnostik-von-mundschleimhauterkrankungen-42.html Bengel, Wolfgang]]> Der orale Lichen planus http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24884-der-orale-lichen-planus-2.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:06 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24884-der-orale-lichen-planus-2.html Beltraminelli, Helmut]]>Bornstein, Michael M.]]>Borradori, Luca]]>Reichart, Peter A.]]> Im zweiten Teil der Übersichtsarbeit zum Lichen planus wird auf die Möglichkeiten der symptomatischen Therapie, die Nachsorge und die Problematik der malignen Transformation eingegangen. Die Therapie des oralen Lichen planus (OLP) erfolgt häufig über topische Kortikosteroidgaben, nur bei schweren Verläufen werden systemische Medikamente eingesetzt. Dies sollte in der Regel in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Dermatologen geschehen. Da der OLP als Risikofaktor für eine maligne Entartung angesehen wird, empfiehlt sich ein regelmäßiges Recall, wobei die Nachsorgefrequenz individuell entsprechend den Befunden und der Symptomatik angepasst wird.

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Primäres Non-Hodgkin-Lymphom des Unterkiefers http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24883-primares-non-hodgkin-lymphom-des-unterkiefers.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:05 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24883-primares-non-hodgkin-lymphom-des-unterkiefers.html Damerau, Georg]]>Grätz, Klaus W.]]>Kasprzyk, Sebastian]]>Locher, Michael C.]]> Primäre Non-Hodgkin-Lymphome des Unterkiefers sind sehr selten und stellen differenzialdiagnostisch meist eine große Herausforderung dar. Berichtet wird über einen 54-jährigen Patienten, der sich mit einer paramandibulären Schwellung rechts und einem ipsilateralen Vincent-Syndrom vorstellte. Der klinische und der radiologische Befund ließen auf eine akut exazerbierte, sekundär chronische Osteomyelitis nach 4 Monate zuvor erfolgter Entfernung des Zahnes 47 schließen. Der histologische Befund führte zu folgender Diagnose: primäres, diffus großzelliges B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom des Unterkiefers.

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Niemand plant zu versagen, aber manchmal versagt man beim Planen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24882-niemand-plant-zu-versagen-aber-manchmal-versagt-man-beim-planen.html Mon, 08 Feb 2010 13:15:04 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/24882-niemand-plant-zu-versagen-aber-manchmal-versagt-man-beim-planen.html Noack, Michael J.]]> Kann der Arbeitgeber mir das Weihnachtsgeld wieder wegnehmen? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23965-kann-der-arbeitgeber-mir-das-weihnachtsgeld-wieder-wegnehmen.html Fri, 15 Jan 2010 12:00:11 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23965-kann-der-arbeitgeber-mir-das-weihnachtsgeld-wieder-wegnehmen.html Zurstraßen, Arno]]> Ziele erreichen – mit Bildern geht es besser http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23964-ziele-erreichen-mit-bildern-geht-es-besser.html Fri, 15 Jan 2010 12:00:11 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23964-ziele-erreichen-mit-bildern-geht-es-besser.html Nemec, Sabine]]> Qualitätsmanagementsysteme und das Projekt Z-QMS http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23963-qualitatsmanagementsysteme-und-das-projekt-z-qms.html Fri, 15 Jan 2010 12:00:11 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23963-qualitatsmanagementsysteme-und-das-projekt-z-qms.html Interview mit Dr. Wolfgang Klenner]]> Englisch für die Zahmedizinische Fachangestellte – Do you speak English? Lesson 41 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23962-englisch-fur-die-zahmedizinische-fachangestellte-do-you-speak-english-lesson-41.html Fri, 15 Jan 2010 12:00:10 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23962-englisch-fur-die-zahmedizinische-fachangestellte-do-you-speak-english-lesson-41.html Nemec, Sabine]]> Die Gespächsführung mit älteren Menschen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23961-die-gespachsfuhrung-mit-alteren-menschen.html Fri, 15 Jan 2010 12:00:10 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23961-die-gespachsfuhrung-mit-alteren-menschen.html Daus, Jutta]]>Klinke, Thomas]]> Systematische Behandlung von Parodontopathien (PAR-Behandlung) http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23960-systematische-behandlung-von-parodontopathien-par-behandlung.html Fri, 15 Jan 2010 12:00:09 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23960-systematische-behandlung-von-parodontopathien-par-behandlung.html Dorster, Katrin]]> Die Sonde – das unbekannte WesenWelche Sonde für welche Indikation? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23959-die-sonde-das-unbekannte-wesenwelche-sonde-fur-welche-indikation.html Fri, 15 Jan 2010 12:00:09 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23959-die-sonde-das-unbekannte-wesenwelche-sonde-fur-welche-indikation.html Maeles, Martina]]> Parodontitis – Volkskrankheit Nummer 1 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23958-parodontitis-volkskrankheit-nummer-1.html Fri, 15 Jan 2010 12:00:08 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23958-parodontitis-volkskrankheit-nummer-1.html Schäfer, Kathrin]]> Editorial: In neuem Outfit und mit frischen Ideen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23957-editorial-in-neuem-outfit-und-mit-frischen-ideen.html Fri, 15 Jan 2010 11:00:08 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23957-editorial-in-neuem-outfit-und-mit-frischen-ideen.html Fath, Susanne]]> Differenzialdiagnostik von Mundschleimhauterkrankungen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23143-differenzialdiagnostik-von-mundschleimhauterkrankungen-41.html Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23143-differenzialdiagnostik-von-mundschleimhauterkrankungen-41.html Bengel, Wolfgang]]> Der orale Lichen planus http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23142-der-orale-lichen-planus.html Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23142-der-orale-lichen-planus.html Beltraminelli, Helmut]]>Bornstein, Michael M.]]>Borradori, Luca]]>Reichart, Peter A.]]> Der orale Lichen planus (OLP) ist eine häufige, chronisch verlaufende Mukodermatose, deren Ätiologie nicht bekannt ist. Effloreszenzen können auf der Haut, der oralen Mukosa und im Genitalbereich auftreten. In der Mundhöhle führen sie zu asymptomatischen oder symptomatischen Schleimhautveränderungen. Im ersten Teil der zweiteiligen Übersichtsarbeit wird besonders auf die Klinik der Haut- und Schleimhauteffloreszenzen beim Lichen planus eingegangen.

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Zahnreplantation – bei trocken gelagerten Zähnen? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23141-zahnreplantation-bei-trocken-gelagerten-zahnen.html Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23141-zahnreplantation-bei-trocken-gelagerten-zahnen.html Gerlach, Klaus Louis]]>Schwerin, Christine]]> Avulsierte und trocken gelagerte Zähne stellen ein Problem bei der Entscheidungsfindung dar, ob replantiert werden kann oder nicht. Im Allgemeinen ist die Prognose dieser Zähne ungünstig. Durch eine zusätzliche Behandlung der Wurzeloberfläche mit Natriumfluoridlösung und extraoraler Wurzelkanalfüllung kann die Überlebenszeit solcher Zähne verlängert werden. Es werden beispielhaft vier Patientenfälle mit sieben avulsierten Zähnen vorgestellt. Die Zähne waren jeweils länger als 1 Stunde trocken außerhalb des Mundes aufbewahrt worden.

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Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23140-einer-neuen-wahrheit-ist-nichts-schadlicher-als-ein-alter-irrtum.html Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23140-einer-neuen-wahrheit-ist-nichts-schadlicher-als-ein-alter-irrtum.html Noack, Michael J.]]> Die Befestigung faserverstärkter Wurzelkanalstifte http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23145-die-befestigung-faserverstarkter-wurzelkanalstifte.html Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23145-die-befestigung-faserverstarkter-wurzelkanalstifte.html Bitter, Kerstin]]>Kielbassa, Andrej M.]]>Krastl, Gabriel]]>Weiger, Roland]]> Das Ziel der adhäsiven Befestigung faserverstärkter Stifte im Wurzelkanal ist eine funktionelle Einheit aus Wurzelkanalstift, Befestigungsmaterial und Wurzelkanaldentin. Hierbei sollte sowohl der Verbund zwischen Stiftoberfläche und Befestigungsmaterial als auch der Verbund zwischen Befestigungsmaterial und Wurzelkanaldentin berücksichtigt werden. Insgesamt betrachtet erscheint nicht die Wahl des Befestigungssystems, sondern eher die korrekte Anwendung sowie die Abstimmung aller Komponenten aufeinander von entscheidender Bedeutung für die Haftung im Kanal und somit den Behandlungserfolg zu sein. Darüber hinaus sollte die verbliebene gesunde Zahnhartsubstanz durch adhäsive und/oder mechanische Maßnahmen wie eine Höckerstabilisierung und die Präparation eines 2 mm starken „ferrule design“ bei einer Kronenversorgung maximal geschont sowie stabilisiert werden. Die Ergebnisse klinischer Studien über die Verwendung von faserverstärkten Wurzelkanalstiften zeigen bislang vielversprechende Ergebnisse; jedoch muss beachtet werden, dass die Beobachtungsdauer der meisten Studien nur einen kurzen Zeitraum umfasst.

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Rezension http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23146-rezension-8.html Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23146-rezension-8.html Dammaschke, Till]]> Kontaktpunktüberwindung in der modernen Kofferdamtechnik http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23144-kontaktpunktuberwindung-in-der-modernen-kofferdamtechnik.html Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23144-kontaktpunktuberwindung-in-der-modernen-kofferdamtechnik.html Horvath, Domonkos]]>Horvath, Sebastian]]> Die weltweit standardisierte Einwegabdeckung und Isolation des Operationsfeldes in der Medizin ist ein anzustrebendes Vorbild für die moderne Isolation in der Zahnmedizin. Der Beitrag beschreibt neue Techniken der Kontaktpunktüberwindung und stellt das Isolationskonzept mit OptraDam Plus dem konventionellen Kofferdam gegenüber. Die Praxiserfahrung zeigt, dass der schwierigste Schritt bei der Kofferdamanwendung die Kontaktpunktüberwindung darstellt. Aufgrund der unterschiedlichen Anatomie, Erreichbarkeit und Separierbarkeit der Zähne wird die Isolierung der Front- und Seitenzähne mit getrennten Techniken vorgenommen. Die Kontaktpunktüberwindung bei den leicht erreichbaren Frontzähnen erfolgt manuell mit der so genannten Überdehnung und die Überwindung der starken Kontaktpunkte im Seitenzahnbereich mit der „Double-Wedge-Technik“. Beide Isolationstechniken werden von nur einer Person durchgeführt und passen besser zu dem vorgestellten neuen Isolationskonzept, weil das Abdeckmittel gegenüber dem konventionellen Kofferdam eine entgegengesetzte, apikale Zugrichtung hat.

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Verblendfreie CAD/CAM-gefertigte Zirkoniumdioxidrestaurationen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23147-verblendfreie-cadcam-gefertigte-zirkoniumdioxidrestaurationen.html Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23147-verblendfreie-cadcam-gefertigte-zirkoniumdioxidrestaurationen.html Boeckler, Arne]]>Schneider, Felix]]>Setz, Jürgen]]>Siebert, Frank]]> Die prothetische Rehabilitation von Patienten mit ausgeprägter Destruktion der Zahnhartsubstanz ist eine komplexe restaurative Herausforderung. Bei der Therapieplanung steht die funktionelle Stabilität der Restaurationen im Vordergrund, zunehmend aber auch der Wunsch des Patienten nach einer ästhetischen Versorgung. Der Einsatz von CAD/CAM-Technologien zur Verarbeitung von Oxidkeramiken bietet eine mögliche therapeutische Alternative zur Verwendung konventioneller und etablierter Metalllegierungen. Mittels moderner Frässysteme lassen sich okklusionstragende, biofunktionell gestaltete Seitenzahnrestaurationen aus einer unverblendeten Monokeramik fertigen. Somit kann bioverträglicher, hoch stabiler und im Vergleich zu konventionellen metallischen Restaurationen ästhetisch verbesserter Zahnersatz angefertigt werden. Der Fallbericht beschreibt den experimentellen Einsatz dieser neuartigen, CAD/CAM-gefertigten Restaurationen bei der komplexen Rehabilitation einer durch Bruxismus abradierten Dentition.

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Schall- und Ultraschallscaler in der Parodontitistherapie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23148-schall-und-ultraschallscaler-in-der-parodontitistherapie.html Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0100 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/23148-schall-und-ultraschallscaler-in-der-parodontitistherapie.html Petersilka, Gregor J.]]>Schäfer, Inga]]> Schall- und Ultraschallscaler haben sich als Instrumente zur Biofilmentfernung in der Parodontitistherapie fest etabliert. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen für das maschinelle Instrumentieren gegenüber der Anwendung von Scalern und Küretten gleichwertige Therapieergebnisse bei höherer Zeiteffizienz und gesteigerter Patientenakzeptanz. Dem stehen möglicherweise höhere Investitions- und Wartungskosten bei hygienegerechter Anwendung oszillierender Instrumente gegenüber. Voraussetzung für den effizienten wie auch sicheren Einsatz der maschinellen Instrumentierung sind in jedem Fall genaue Kenntnisse über die Wirkungsweise und Anwendung dieser sich von der Handinstrumentierung unterscheidenden Scalingtechnik.

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