Quintessenz Verlag Berlin @ zahnigroups http://quintessenz.partner.zahnigroups.de News & Produktvorstellungen in deutscher Sprache Fri, 30 Jul 2010 01:02:11 +0200 http://wordpress.org/?v=2.8.4 de hourly 1 Parodontologie DVD-Kompendium http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29837-parodontologie-dvd-kompendium.html Fri, 23 Jul 2010 23:32:07 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29837-parodontologie-dvd-kompendium.html Beck, F.]]>Becker, J.]]>Grunder, Ueli]]>Heinz, B.]]>Jepsen, S.]]>Körner, G.]]>Nasr, H.]]>Ratka-Krüger, P.]]>Salvi, G.]]>Schlee, M.]]>Schwarz, F.]]>Sculean, A.]]>Topoll, H.]]>Wachtel, H.]]>Wagner, W.]]>Zucchelli, G.]]>Zuhr, O.]]> DVD 1: Regenerative Techniken

Bernd Heinz
• Regenerative Therapie einer mandibulären Grad II Furkationserkrankung
• Rezessionsdeckung mit Bindegewebstransplantat und Emdogain

Markus Schlee
• Rezessionsdeckung mit humaner Dermis Regio 22-26

Topoll, Heinz H.
• Parodontale Regeneration bei 21, 23 mit EMD und kortikalen Knochenchips

Windisch, Péter
• Kammaufbau im PA-geschädigten Gebiss

DVD 2: OP-Techniken

Frank Beck
• Access-Flap bei aggressiver Parodontitis
• Chirurgische Parodontitistherapie mit minimalinvasivem Behandlungskonzept

Bernd Heinz
• Kombinierte Verschiebelappentechnik zur Deckung von Rezessionen

Bernd Heinz und Sören Jepsen
• Rezessionsdeckung im UK-Frontzahnbereich mit Bindegewebstransplantat bei vertikalem Defekt

Petra Ratka-Krüger
• Rezessionsdeckung mit Bindegewebe nach der Envelope-Technik Regio 13

Giovanni E. Salvi
• Methoden der Lappengestaltung zur Gewebeerhaltung im Rahmen der Parodontaltherapie

Giovanni Zucchelli
• Rezessionsdeckung mit koronalem Verschiebelappen

Otto Zuhr,
• Deckung multipler Rezessionen mit einer modifizierten Tunneltechnik

DVD 3: Ästhetische Konzepte

Hisham Nasr
• Rosa Ästhetik – Bindegewebstransplantat zur Verstärkung des vorderen OK-Alveolarkamms

Markus Schlee
• Optimierung der Ästhetik durch regenerative Maßnahmen in Regio 11

Anton Sculean
• Aufbau eines ossären Defektes und Optimierung der Ästhetik mittels regenerativer Maßnahmen

Hannes Wachtel
• Ästhetische Rezessionsdeckung mit mikrochirurgischer OP-Technik

DVD 4: Perio-Implantologie

Gerd Körner
• Decision Modelling: Entscheidungsfindung in der parodontologischen und implantologischen Therapiewahl (Kongressvortrag)

Robert Nölken
• Immediate Function mit NobelPerfectTM Implantaten bei aggressiver Parodontitis

Frank Schwarz
• Laserdekontamination Regio 11 und 12
• Periimplantitis – Ätiologie und Therapie (Kongressvortrag)

Ueli Grunder
• Weichgewebsmanagement bei Sofortimplantation Regio 21

Jürgen Becker
• Implantatplastik und freies Bindegewebstransplantat Regio 45

Wilfried Wagner
• Gestieltes Bindegewebstransplantat bei verzögerter Sofortimplantation

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6. BDDH-Symposium für Dentalhygiene http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29835-6-bddh-symposium-fur-dentalhygiene.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:15 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29835-6-bddh-symposium-fur-dentalhygiene.html Thiesen, Irene]]> ZMF-Kongress in Hamburg – Garant für hochkarätige Vorträge http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29834-zmf-kongress-in-hamburg-garant-fur-hochkaratige-vortrage.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:15 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29834-zmf-kongress-in-hamburg-garant-fur-hochkaratige-vortrage.html Graack, Susanne]]> Der Fall “Emmely” – Diebstahl geringwertiger Sachen am Arbeitsplatz http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29833-der-fall-emmely-diebstahl-geringwertiger-sachen-am-arbeitsplatz.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:14 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29833-der-fall-emmely-diebstahl-geringwertiger-sachen-am-arbeitsplatz.html Zurstraßen, Arno]]> Aufstiegsfortbildungen für ZFA – Versuch einer Übersicht http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29831-aufstiegsfortbildungen-fur-zfa-versuch-einer-ubersicht.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:13 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29831-aufstiegsfortbildungen-fur-zfa-versuch-einer-ubersicht.html Maeles, Martina]]> Sommerzeit – Grillzeit http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29832-sommerzeit-grillzeit.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:13 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29832-sommerzeit-grillzeit.html van Oost, Gerta]]> Englisch für die Zahnmedizinische Fachangestellte – Do you speak English? Lesson 47 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29830-englisch-fur-die-zahnmedizinische-fachangestellte-do-you-speak-english-lesson-47.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:12 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29830-englisch-fur-die-zahnmedizinische-fachangestellte-do-you-speak-english-lesson-47.html Nemec, Sabine]]> Vom Umgang mit muslimischen Patienten http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29829-vom-umgang-mit-muslimischen-patienten.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:12 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29829-vom-umgang-mit-muslimischen-patienten.html Eryilmaz, Fadime]]> Die Welt zu Besuch in der Praxis http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29828-die-welt-zu-besuch-in-der-praxis.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:11 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29828-die-welt-zu-besuch-in-der-praxis.html Nemec, Sabine]]> Was verbindet einen Vulkanausbruch mit der Praxishygiene? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29827-was-verbindet-einen-vulkanausbruch-mit-der-praxishygiene.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:10 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29827-was-verbindet-einen-vulkanausbruch-mit-der-praxishygiene.html Sandow, Christoph]]> Buchbesprechung: Praktische Hygiene in der Zahnmedizin http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29826-buchbesprechung-praktische-hygiene-in-der-zahnmedizin.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:10 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29826-buchbesprechung-praktische-hygiene-in-der-zahnmedizin.html Petz, Raimund]]> Reinigung und Desinfektion in der zahnärztlichen Praxis (I) http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29825-reinigung-und-desinfektion-in-der-zahnarztlichen-praxis-i.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:09 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29825-reinigung-und-desinfektion-in-der-zahnarztlichen-praxis-i.html Weidenfeller, Peter]]> Editorial: Lesen kann sich lohnen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29824-editorial-lesen-kann-sich-lohnen.html Wed, 21 Jul 2010 15:02:08 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29824-editorial-lesen-kann-sich-lohnen.html Fath, Susanne]]> DentalExplorer 2.0 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29823-dentalexplorer-2-0.html Tue, 20 Jul 2010 15:02:08 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29823-dentalexplorer-2-0.html Kohlbach, Wolfgang]]> Demo-CD auf Anfrage!

Chairside Communication hat einen Namen: DentalExplorer

Durch die eindrucksvolle Visualisierung des individuellen Patientenbefundes und aller Versorgungsmöglichkeiten ist der DentalExplorer das ideale Werkzeug für die Patientenberatung am Behandlungsplatz. Mit knapp 5.000 technisch erstklassigen und ästhetisch anspruchsvollen Realbildern bietet diese systemungebundene Beratungssoftware eine bisher unerreichte Qualität.

Patientenbefunde können direkt aus einer Datenbank aufgerufen und auf dem Bildschirm dargestellt werden. Erläuternde Video-Clips und eine 3D-Zahn-Library stehen zur Patienteninformation zur Verfügung.

Sowohl die Benutzeroberfläche als auch die Videos sind in 11 Sprachen einstellbar: deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, portugiesisch, finnisch, niederländisch, schwedisch, russisch, türkisch.

Mindestanforderungen DentalExplorer 2.0:
Betriebssystem: Windows 95 / 98 / ME / XP
oder Windows NT 4.0 (SP 6) / Windows 2000
Prozessor: Pentium mit 233 MHz
Alternativ: Macintosh Power PC (G3)
mit Mac OS 8.5, 8.6, 9.0 oder 9.1
Hauptspeicher: 64 MB RAM
Grafikkarte: 24 bit Farbtiefe (True Color)
bei 800 x 600 Auflösung
CD-ROM-Laufwerk:
12-fache Lesegeschwindigkeit
Soundkarte und Lautsprecher oder Kopfhörer
320 MB bzw. 1,1 GB freier Festplattenspeicher
(bei Installation der Videos)

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Dental Video Journal 2/2010 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29813-dental-video-journal-22010.html Mon, 05 Jul 2010 15:02:07 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29813-dental-video-journal-22010.html Das Dental Video Journal ist die Nachfolgepublikation von APW DVD Journal und Dental Video Magazin.

Inhalt der Ausgabe 2/2010

DDr. Stefan Hienz
Navigierte Implantation mit Bindegewebstransplantat

Dr. Gerhard Iglhaut
Implantatfreilegung in regio 24 und 25

Dr. Paul Weigl und OÄ Georgia Trimpou
Implantatprothetische Arbeitsschritte am Patienten, Teil II

ZTM Wolfgang Kohlbach
Zahntechnische Herstellung von implantatgetragenem Zahnersatz für einen umfangreich vorbehandelten Patienten

aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert

Das klinisch-wissenschaftliche Dental Video Journal eröffnet Ihnen eine neue und faszinierende Welt der zahnmedizinischen Fortbildung. Eindrucksvolle Aufnahmen in bester TV-Qualität und umfangreiche Hintergrundinformationen beiten einen hohen Fortbildungsnutzen für Sie und Ihre Praxis. Die Redaktionsleitung der APW stellt in Zusammenarbeit mit den Mit-Herausgebern, den wissenschaftlichen Fachgesellschaften, die Qualität der Beiträge sicher.

Als wären Sie live dabei: Verfolgen Sie zeitunabhängig die Live-OPs. Die Wissenswelt der ZMK in ihrer Faszination neu erleben!

Herausgeber:
APW – Akademie Praxis und Wissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Mit-Herausgeber:
• DGI – Deutsche Gesellschaft für Implantologie
• DGP – Deutsche Gesellschaft für Parodontologie
• DGZ – Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung
• DGZPW – Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde

Erscheinungsweise: 4 Ausgaben pro Jahr im Abonnement,
jeweils mit 3-4 Beiträgen, durchschnittlich 100 Minuten Gesamtspieldauer

Die Bände können nach Erscheinen auch einzeln erworben werden. Mit jeder Ausgabe können Abonnenten Fortbildungspunkte erwerben.

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Ungarisch

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Vergleich des Behandlungsergebnisses und der Patientenzufriedenheit bei zwei benachbarten implantatgetragenen Restaurationen in der ästhetischen Zone http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29811-vergleich-des-behandlungsergebnisses-und-der-patientenzufriedenheit-bei-zwei-benachbarten-implantatgetragenen-restaurationen-in-der-asthetischen-zone.html Thu, 01 Jul 2010 15:02:25 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29811-vergleich-des-behandlungsergebnisses-und-der-patientenzufriedenheit-bei-zwei-benachbarten-implantatgetragenen-restaurationen-in-der-asthetischen-zone.html Meijer, Henny J. A.]]>Raghoebar, Gerry M.]]>Stellingsma, Kees]]>Tymstra, Nynke]]>Vissink, Arjan]]> Ziel dieser Studie war es, die klinischen und röntgenologischen Parameter sowie das ästhetische Ergebnis von zwei benachbarten implantatgetragenen Restaurationen und der umgebenden periimplantären Mukosa in der ästhetischen Zone des Oberkiefers zu untersuchen. 10 Patienten wurden nach dem gleichen Protokoll zwei benachbarte Implantate im Frontzahnbereich des Oberkiefers inseriert. In die Studie wurden nur Patienten aufgenommen, bei denen vorher eine Kammaugmentation erfolgt war. Die folgenden Parameter wurden analysiert: Implantatüberleben, marginales Knochenniveau, vertikaler Abstand zwischen dem Kontaktpunkt und dem Knochenkamm, Papillen-Index, Sondierungstiefe, Ästhetik-Index und Patientenzufriedenheit. Die Implantatüberlebensrate betrug 100 %. Das interimplantäre Knochenniveau lag signifikant weiter apikal als das Knochenniveau zwischen dem Implantat und dem Nachbarzahn. Außerdem wurde nur bei einem von 10 Patienten eine vollständige Papille zwischen zwei benachbarten implantatgetragenen Restaurationen beobachtet. Die Papille zwischen dem Implantat und dem benachbarten natürlichen Zahn hingegen war bei 70 % der Patienten vorhanden. Die Patienten bewerteten das ästhetische Ergebnis ihrer implantatgetragenen Restaurationen und der umgebenden Mukosa in allen Fällen als “akzeptabel". Die Behandler hingegen, die sich nach dem Implantat-Kronen-Ästhetik-Index richteten, bewerteten sechs Ergebnisse als “akzeptabel" und vier als “inakzeptabel". Zwar waren viele Patienten mit dem ästhetischen Ergebnis zufrieden, aber nach den aktuellen Standards der Zahnmedizin ist es schwierig, in der ästhetischen Zone ein akzeptables ästhetisches Ergebnis zu erreichen. Dies gilt insbesondere für Patienten mit zwei benachbarten implantatgetragenen Restaurationen, die in einen vorher augmentierten Bereich inseriert wurden.

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Sofortige Belastung von Implantaten, die in einem lappenlosen Eingriff und ohne Augmentation in frische Extractionsalveolen im Molarbereich inseriert wurden. Eine Fallserie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29809-sofortige-belastung-von-implantaten-die-in-einem-lappenlosen-eingriff-und-ohne-augmentation-in-frische-extractionsalveolen-im-molarbereich-inseriert-wurden-eine-fallserie.html Thu, 01 Jul 2010 15:02:24 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29809-sofortige-belastung-von-implantaten-die-in-einem-lappenlosen-eingriff-und-ohne-augmentation-in-frische-extractionsalveolen-im-molarbereich-inseriert-wurden-eine-fallserie.html Bersani, Edmilson]]>Coppede, Abilio Riccardi]]>Prata, Heloisa Helena de Paula Pinto]]> Ziel dieser Studie war es, ein Behandlungskonzept für den Ersatz von Einzelzähnen im Molarbereich zu erstellen. Die Implantate wurden in die frischen Extraktionsalveolen inseriert. Es wurden keine Lappen präpariert und es erfolgte keine Augmentation. Die Implantate wurden sofort belastet. 20 Patienten erhielten in den Jahren 2000 bis 2006 insgesamt 23 Implantate. Es gab keine Implantatmisserfolge, keine Anzeichen einer signifikanten Knochenresorption, keinen Verlust der Osseointegration und keine Weichgewebekomplikationen. Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass dieses Vorgehen eine sinnvolle Alternative für den Ersatz hoffnungsloser Molare ist.

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Zusammenhang zwischen Interleukin-6 -572C/G-Polymorphismus und chronischer Parodontitis http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29810-zusammenhang-zwischen-interleukin-6-572cg-polymorphismus-und-chronischer-parodontitis.html Thu, 01 Jul 2010 15:02:24 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29810-zusammenhang-zwischen-interleukin-6-572cg-polymorphismus-und-chronischer-parodontitis.html Donghong, Wu]]>Jianhua, Geng]]>Jie, Yi]]>Jingjin, Liu]]>Xin, Ma]]>Yonggong, Wang]]>Zemin, Guan]]> Genetische Polymorphismen im Interleukin-6-Gen (IL-6) stehen in Zusammenhang mit der Knochenhomöostase und Erkrankungen, die mit einem Knochenabbau einhergehen. Ziel dieser Studie war es, den Zusammenhang zwischen dem IL-6 -572C/G-Polymorphismus und dem Risiko einer chronischen Parodontitis in einer Han-chinesischen Bevölkerungsgruppe zu untersuchen. Der IL-6 -572C/G-Polymorphismus wurde mit dem Polymerase-Kettenreaktion-Restriktionsfragmentlängenpolymorphismus-( RFLP)-Verfahren bei 93 Patienten genotypisiert, die an chronischer Parodontitis litten (Testgruppe), ebenso bei 96 Kontrollprobanden. Die DNA wurde aus dem peripheren Blut der Patienten und der Kontrollprobanden extrahiert und mit einer Polymerase-Kettenreaktion amplifiziert. Die IL-6-Genotypen wurden mit der Gelektrophorese identifiziert. Der IL-6 -572GG-Genotyp und das G-Allel waren in der Testgruppe häufiger vertreten als bei den Kontrollprobanden (P < 0,05). Im Vergleich zum CCGenotyp betrug das Odds Ratio für chronische Parodontitis für den CG + GG-Genotyp 1,88 (95 % Konfidenzintervall, 1,04 bis 3,40; P < 0,05). Die Häufigkeit des -572CG + GG-Genotyps war bei der Test- und der Kontrollgruppe signifikant verschieden. Der IL-6 -572C/G-Polymorphismus könnte also in der Han-chinesischen Bevölkerungsgruppe zur Anfälligkeit für eine chronische Parodontitis beitragen.

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Torus Palatinus: Ein alternativer Knochenspendebereich für die Rekonstruktion des Alveolarkamms http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29808-torus-palatinus-ein-alternativer-knochenspendebereich-fur-die-rekonstruktion-des-alveolarkamms.html Thu, 01 Jul 2010 15:02:23 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29808-torus-palatinus-ein-alternativer-knochenspendebereich-fur-die-rekonstruktion-des-alveolarkamms.html Araújo, Sérgio Ricardo]]>Damante, Carla Andreotti]]>Moraes, Edgard Franco]]> In diesem Fallbericht wird die Rekonstruktion des Alveolarkamms mit Knochenpartikeln vorgestellt, die aus dem Torus palatinus entnommen wurden. Ein Knochenabbau am oberen rechten zentralen Schneidezahn wurde mit einer implantatgetragenen Krone rehabilitiert. Der Erfolg dieses Eingriffs zeigt, dass der Torus palatinus und der Torus mandibularis, die bei etwa 20 % bzw. 27 % der Bevölkerung vorkommen, sinnvolle Optionen als Spenderbereich zur Knochenregeneration sind. Sie bieten im Vergleich zu anderen Knochenbereichen mehrere Vorteile. Ein Chirurg sollte also immer nach solchen Knochenwucherungen suchen. Sie ermöglichen für das Behandlungskonzept Eingriffe mit einer geringeren Morbidität.

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Augmentation einer Extraktionsalveole im Seitenzahnbereich des Oberkiefers, um die Notwendigkeit eines Sinuslift zu reduzieren http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29806-augmentation-einer-extraktionsalveole-im-seitenzahnbereich-des-oberkiefers-um-die-notwendigkeit-eines-sinuslift-zu-reduzieren.html Thu, 01 Jul 2010 15:02:22 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29806-augmentation-einer-extraktionsalveole-im-seitenzahnbereich-des-oberkiefers-um-die-notwendigkeit-eines-sinuslift-zu-reduzieren.html Canullo, Luigi]]>Dellavia, Claudia]]>Pellegrini, Gaia]]>Rasperini, Giulio]]>Simion, Massimo]]> In dieser Studie wurden die dimensionalen Veränderungen, die Notwendigkeit eines Sinuslifts und die histologische Wundheilung von augmentierten und nicht augmentierten Extraktionsalveolen verglichen. 16 humane Extraktionsalveolen wurden entweder augmentiert oder nach der Extraktion unbehandelt gelassen (Kontrolle). In der Ausgangssituation sowie drei und sechs Monate nach der Extraktion wurden die Veränderungen des Alveolarkamms untersucht. Nach drei, sechs und neun Monaten wurden histologische Analysen durchgeführt. Nach sechs Monaten wurde über die Implantatinsertion mit oder ohne Sinuslift entschieden. Bei drei der acht Patienten in der Kontrollgruppe erfolgte ein Sinuslift. In der Testgruppe war bei einem von sechs Patienten ein Sinuslift notwendig. Mit der hier vorgestellten Augmentation des Alveolarkamms ist es möglich, Implantate zu inserieren, ohne dass ein Sinuslift erfolgen muss.

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Computergesteuerte Dentalimplantologie für eine präzise Implantatinsertion: Kombination spezieller stereolithografisch generierter Bohrschablonen und chirurgischer Instrumente http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29807-computergesteuerte-dentalimplantologie-fur-eine-prazise-implantatinsertion-kombination-spezieller-stereolithografisch-generierter-bohrschablonen-und-chirurgischer-instrumente.html Thu, 01 Jul 2010 15:02:22 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29807-computergesteuerte-dentalimplantologie-fur-eine-prazise-implantatinsertion-kombination-spezieller-stereolithografisch-generierter-bohrschablonen-und-chirurgischer-instrumente.html King, Samantha D.]]>Mandelaris, George A.]]>Nevins, Marc L.]]>Rosenfeld, Alan L.]]> Die Anwendung der Computertomografie (CT) und der Einsatz einer Computersoftware für die Dentalimplantattherapie haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Positionierung von Dentalimplantaten kann entweder “teilweise gesteuert" erfolgen; dann werden die nur Osteotomiebereiche mit sequenziellen, herausnehmbaren Bohrschablonen präpariert (die mithilfe von Computersoftware und der Stereolithografie generiert werden). Oder sie erfolgt “vollständig gesteuert"; dann wird eine Schablone sowohl für die Präparation der Osteotomiebereiche als auch die Implantatinsertion verwendet. Inzwischen ist die gesteuerte Insertion von Implantaten mit einer herstellerspezifischen internen Verbindung möglich. Bei dieser Vorgehensweise erfolgt die CT-basierte Implantatinsertion nach individuellen Protokollen und mit speziellen Instrumenten. In diesem Artikel wird näher auf die Inhalte früherer Publikationen zur Anwendung der prothetisch ausgerichteten Implantatinsertion mithilfe von Computersoftware eingegangen. Mit dieser Software können eine präzise Platzierung und prognostizierbare prothetische Ergebnisse sichergestellt werden. Es werden drei Fallberichte vorgestellt, bei denen die präzisionsgesteuerte CTbasierte Chirurgie angewandt wurde und die sofortige Insertion einer Versorgung erfolgte.

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Kombinierte Chirurgische Therapie für die Behandlung einer Asymmetrie der marginalen Gingiva: Ein Fallbericht http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29805-kombinierte-chirurgische-therapie-fur-die-behandlung-einer-asymmetrie-der-marginalen-gingiva-ein-fallbericht.html Thu, 01 Jul 2010 15:02:21 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29805-kombinierte-chirurgische-therapie-fur-die-behandlung-einer-asymmetrie-der-marginalen-gingiva-ein-fallbericht.html Cairo, Francesco]]>Prato, Giovan Paolo Pini]]>Sacerdoti, Raffaele]]> In diesem Artikel wird die Behandlung eines unästhetischen Lächelns bei einer 27-jährigen Frau vorgestellt. Sie stellte sich mit einer gingivalen Rezession, einer unvollständigen passiven Eruption und einer Asymmetrie der marginalen Gingiva im natürlichen Gebiss vor. Zunächst wurde im Zusammenhang mit einem Eingriff zur Knochenresektion ein Lappen apikal verschoben, um die Asymmetrie der marginalen Gingiva an den oberen rechten Schneidezähnen zu korrigieren. Der Umfang der Knochenresektion wurde anhand einer Knochensondierung an den oberen linken Schneidezähnen ermittelt. Sechs Wochen danach erfolgte ein Eingriff mit einem koronalen Verschiebelappen, um die gingivale Rezession am oberen rechten Eckzahn abzudecken. Gleichzeitig wurden eine Schmelzplastik und eine direkte Kompositrestauration vorgenommen. Die Patientin war mit dem Behandlungsergebnis zufrieden.

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Histologischer Nachweis eines Bindegewebsattachments an Abutments mit Laser-Mikrorillen: Eine Studie an Hunden http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29804-histologischer-nachweis-eines-bindegewebsattachments-an-abutments-mit-laser-mikrorillen-eine-studie-an-hunden.html Thu, 01 Jul 2010 15:02:20 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29804-histologischer-nachweis-eines-bindegewebsattachments-an-abutments-mit-laser-mikrorillen-eine-studie-an-hunden.html Guze, Kevin]]>Jun, Sang-Ho]]>Kim, David M.]]>Nevins, Marc L.]]>Nevins, Myron]]>Schupbach, Peter]]> In früheren Forschungsarbeiten wurde nachgewiesen, dass mit dem Laser erzeugte Mikrorillen am Implantathals das direkte Bindegewebsattachment an der Implantatoberfläche unterstützen. Dieses Attachment dient als physiologische Barriere gegen die apikale Migration des Saumepithels und beugt der Resorption des krestalen Knochens vor. In der vorliegenden prospektiven präklinischen Studie wurden die Einheilungsmuster von Knochen und Weichgewebe bei der Verwendung von Abutments mit Laser-Mikrorillen untersucht. Für den Vergleich mit früheren Untersuchungen, in denen die negativen Spätfolgen des Implantat- Abutment-Mikrospalts für Knochen und Weichgewebe untersucht wurden, wurde ein Hundemodell gewählt. Die Ergebnisse zeigten bei Abutments mit Laser-Mikrorillen eine signifikante Verbesserung der periimplantären Hartund Weichgewebeheilung im Vergleich zu herkömmlichen maschinierten Abutmentoberflächen.

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Untersuchung des gingivalen Biotyps in der ästhetischen Zone: Visuelle Beurteilung im Vergleich zur direkten Messung http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29803-untersuchung-des-gingivalen-biotyps-in-der-asthetischen-zone-visuelle-beurteilung-im-vergleich-zur-direkten-messung.html Thu, 01 Jul 2010 15:02:20 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29803-untersuchung-des-gingivalen-biotyps-in-der-asthetischen-zone-visuelle-beurteilung-im-vergleich-zur-direkten-messung.html Kan, Joseph Y. K.]]>Morimoto, Taichiro]]>Roe, Phillip]]>Rungcharassaeng, Kitichai]]>Smith, Dennis H.]]> In dieser Studie wurde untersucht, wie zuverlässig die visuelle Untersuchung des fazialen gingivalen Biotyps der oberen Frontzähne mit und ohne Verwendung einer Parodontalsonde im Vergleich zu direkten Messungen ist. 48 Patienten (20 Männer, 28 Frauen) mit einem einzelnen hoffnungslosen Zahn im Frontbereich des Oberkiefers nahmen an dieser Studie teil. Es wurden drei Methoden angewandt, um die Dicke des gingivalen Biotyps des hoffnungslosen Zahns zu untersuchen: die visuelle Beurteilung, die Untersuchung mit der Parodontalsonde und die direkte Messung. Vor der Extraktion wurde der gingivale Biotyp aufgrund der visuellen Beurteilung und der Untersuchung mit der Parodontalsonde als dick oder dünn eingestuft. Nach der Extraktion erfolgte die direkte Messung der gingivalen Dicke auf 0,1 mm genau mit einem spannungsfreien Tasterzirkel. Der gingivale Biotyp galt als dünn, wenn die Messung ≤ 1,0 mm ergab, und als dick, wenn sie > 1,0 mm ergab. Die Untersuchungsmethoden wurden mit dem McNemar-Test mit einem Signifikanzniveau von α = 0,05 verglichen. Die durchschnittliche gingivale Dicke, die bei den direkten Messungen festgestellt wurde, betrug 1,06 ± 0,27 mm. Dabei waren die Bereiche mit einer gingivalen Dicke von ≤ 1 mm und > 1 mm zu gleichen Anteilen (50 %) vertreten. Der McNemar-Test zeigte beim Vergleich der visuellen Beurteilung (P = 0,0117) mit der Untersuchung per Parodontalsonde (P = 0,0001) einen statistisch signifikanten Unterschied. Kein statistisch signifikanter Unterschied wurde allerdings beim Vergleich zwischen der Untersuchung mit der Parodontalsonde und der direkten Messung (P = 0,146) festgestellt. Die Untersuchung mit einer Parodontalsonde für die Bewertung des gingivalen Biotyps ist eine zuverlässige und objektive Methode. Die visuelle Beurteilung des gingivalen Biotyps allein ist jedoch im Vergleich zur direkten Messung keine ausreichend zuverlässige Methode.

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Vertikale Kammaugmentation mit gesteuerter Knochenregeneration, demineralisiertem gefriergetrocknetem Knochenallotransplantat und Minischrauben: Beobachtungszeitraum der belasteten Implantate von vier bis 13 Jahren http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29802-vertikale-kammaugmentation-mit-gesteuerter-knochenregeneration-demineralisiertem-gefriergetrocknetem-knochenallotransplantat-und-minischrauben-beobachtungszeitraum-der-belasteten-implantate-von-vier.html Thu, 01 Jul 2010 15:02:19 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29802-vertikale-kammaugmentation-mit-gesteuerter-knochenregeneration-demineralisiertem-gefriergetrocknetem-knochenallotransplantat-und-minischrauben-beobachtungszeitraum-der-belasteten-implantate-von-vier.html Langer, Burton]]>Langer, Laureen]]>Sullivan, Richard M.]]> In dieser retrospektiven Fallserie werden die Ergebnisse von acht Patienten vorgestellt, die mit demineralisierten gefriergetrockneten Knochenallotransplantatpartikeln und Barrieremembranen behandelt worden waren. Zur Abstützung der Membranen wurden bei sieben Patienten entweder Minischrauben oder Implantate verwendet. Bei allen Patienten konnten aufgrund des Umfangs der vertikalen Knochenregeneration im Augmentationsbereich ein oder mehrere Implantate inseriert werden. Anschließend erfolgte frühestens 5,5 Monate nach der Implantatinsertion die Belastung mit den definitiven Restaurationen. Die marginale Knochenhöhe um die Implantate blieb im Beobachtungszeitraum von vier bis 13 Jahren stabil.

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Editorial: Ein Alarmsignal http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29801-editorial-ein-alarmsignal.html Thu, 01 Jul 2010 15:02:18 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29801-editorial-ein-alarmsignal.html Nevins, Myron]]> Steuerrecht http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29799-steuerrecht-47.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:23 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29799-steuerrecht-47.html Wissing, Peter]]> Das aktuelle Urteil http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29798-das-aktuelle-urteil-21.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:22 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29798-das-aktuelle-urteil-21.html Wieprecht-Jäckel, Claudia]]> Rechtsfragen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29797-rechtsfragen-47.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:21 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29797-rechtsfragen-47.html Zurstraßen, Arno]]> Abrechnung http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29796-abrechnung-47.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:20 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29796-abrechnung-47.html Honold, Ingrid]]> Zur Wahl des günstigsten Behandlungszeitpunktes in der Kieferorthopädie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29794-zur-wahl-des-gunstigsten-behandlungszeitpunktes-in-der-kieferorthopadie-2.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:19 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29794-zur-wahl-des-gunstigsten-behandlungszeitpunktes-in-der-kieferorthopadie-2.html Radlanski, Ralf J.]]> Für jede kieferorthopädisch diagnostizierte Abweichung gibt es ein ideales Zeitfenster, in dem sie am effektivsten behandelt werden kann. Das Wachstum der skelettalen Anteile des orofazialen Systems gehorcht eigenen biologischen Regeln, die einerseits teilweise unabhängig vom Zahndurchbruch und von der Entwicklung des Gebisses sind, die sich aber andererseits gegenseitig beeinflussen. Im ersten Teil des Beitrags wurden die dentalen den skelettalen Behandlungsaufgaben gegenübergestellt sowie vor dem Hintergrund der Gebissentwicklung und des Schädelwachstums die entscheidenden Maßnahmen im Kindesalter bis zur ersten Phase des Zahnwechsels erörtert. Der vorliegende zweite Teil beschäftigt sich mit dem günstigsten Behandlungsansatz für therapeutische Aufgaben zur Zeit des Hauptwachstumsschubes, mit der Platzkontrolle und mit Maßnahmen während der zweiten Phase des Wechselgebisses und des permanenten Gebisses.

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Interpretation von Röntgenbildern http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29795-interpretation-von-rontgenbildern-47.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:19 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29795-interpretation-von-rontgenbildern-47.html Schulze, Dirk]]> Modifizierte Papillenerhaltungstechnik: 22 Jahre danach http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29792-modifizierte-papillenerhaltungstechnik-22-jahre-danach.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:18 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29792-modifizierte-papillenerhaltungstechnik-22-jahre-danach.html Bonetti, Giulio Alessandri]]>Checchi, Luigi]]>Checchi, Vittorio]]>Montevecchi, Marco]]> Die Konturen der interdentalen Gewebe sind ebenso wie die Farbe und Struktur der keratinisierten Gewebe von essenzieller Bedeutung für die Ästhetik im Frontzahnbereich. Ein Gewebeverlust im Approximalbereich mit entsprechenden ästhetischen Einbußen, phonetischen Problemen und der Einlagerung von Speiseresten kann unterschiedliche Ursachen haben, zu denen auch parodontologische Eingriffe gehören. Bei solchen Eingriffen geht es ja gerade darum, die Weichgewebe anzuheben und zu resezieren, um Zugang zur Wurzeloberfläche und zu den knöchernen Stützstrukturen zu erhalten. Ästhetische Probleme im Frontzahnbereich sind daher nicht selten die Folge dieser Eingriffe. Verschiedene Veröffentlichungen haben sich mit der Lappengestaltung und mit speziellen chirurgischen Techniken befasst, durch die während des chirurgischen Eingriffs die volle Form der Papille bewahrt und die Weichgewebe erhalten werden sollen. Leider gibt es nur wenig Evidenz bezüglich der Langzeitergebnisse. Der vorliegende Beitrag berichtet von der Nachuntersuchung über 22 Jahre in einem klinischen Fall, bei dem eine Interdentalpapille mittels chirurgischer Maßnahmen erhalten werden konnte. Die anatomischen Bedingungen, die das Ergebnis beeinflusst haben, werden diskutiert. Außerdem werden in der Literatur beschriebene chirurgische Techniken zum Erhalt der approximalen Weichgewebe zusammengestellt und miteinander verglichen.

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Orofaziale Entwicklungsstörungen im Praxisalltag erkennen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29793-orofaziale-entwicklungsstorungen-im-praxisalltag-erkennen-2.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:18 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29793-orofaziale-entwicklungsstorungen-im-praxisalltag-erkennen-2.html Opitz, Charlotte]]> In der zweiteiligen Arbeit werden ausgewählte monogen bedingte Fehlbildungen im orofazialen Bereich vorgestellt. Der erste Teil befasst sich mit Entwicklungsstörungen der Zähne, des Parodontiums, der Mundschleimhaut, der Zunge und der Lippen. Im zweiten Teil geht es um faziale und kraniofaziale Auffälligkeiten. Anliegen des Beitrages ist es, den Zahnarzt in die Lage zu versetzen, bei bestimmten Symptomen den genetischen Hintergrund zu erkennen. Das isolierte Auftreten genetisch bedingter orofazialer Symptome und das Erscheinen im syndromalen Zusammenhang werden anhand von Beispielen gezeigt.

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Die digitale Abformung – Ein Update http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29791-die-digitale-abformung-ein-update.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:17 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29791-die-digitale-abformung-ein-update.html Beuer, Florian]]>Edelhoff, Daniel]]>Güth, Jan-Frederik]]>Schweiger, Josef]]> Die Automatisierung von Arbeitsabläufen bei der Herstellung von Zahnersatz ist inzwischen zum Standard in vielen zahntechnischen Labors geworden. Dadurch werden industrielle Qualitätsstandards erreicht, die vor allem dem Ruf nach einem nachvollziehbaren Qualitätsmanagement gerecht werden. Etwaige Datensätze lassen sich speichern, und innerhalb kürzester Zeit kann eine identische Restauration angefertigt werden. Neben der Steigerung der Qualität und Produktivität erlaubt die CAD/CAM-Fertigung insbesondere die zuverlässige Bearbeitung von keramischen Materialien. Der Fokus liegt derzeit auf der Weiterentwicklung des digitalen Workflows durch die Einführung intraoraler Erfassungssysteme. Diese ermöglichen die Digitalisierung der klinischen Situation bereits im Mund des Patienten und haben damit das Potenzial, den Anteil computergenerierter Restaurationen weiter zu erhöhen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die verfügbaren Systeme und deren Möglichkeiten in der täglichen Praxis.

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Die orthograde Revision einer Wurzelkanalbehandlung http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29790-die-orthograde-revision-einer-wurzelkanalbehandlung.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:16 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29790-die-orthograde-revision-einer-wurzelkanalbehandlung.html Arnold, Michael]]> Die Revision einer Wurzelkanalbehandlung ist eine bewährte Therapie, natürliche Zähne zu erhalten. Es werden Voraussetzungen geschaffen, damit eine fortbestehende endodontisch bedingte Läsion abheilen kann. Eine Abhängigkeit zwischen der Größe der apikalen Aufhellung und der Indikationsstellung für eine ortho- oder retrograde Revisionsbehandlung besteht nicht. Die Erfolgsquoten sind abhängig von den jeweiligen Möglichkeiten, intrakanaläre Probleme zu überwinden. Die Nutzung eines Dentalmikroskops, der Einsatz einer minimalinvasiven, sonoabrasiven Präparationstechnik und die Verwendung von Ultraschall zur Reinigung und Desinfektion erweitern das Therapiespektrum und die Möglichkeiten, natürliche Zähne zu erhalten. In schwierigen Behandlungsfällen empfiehlt sich die Kooperation von allgemeinzahnärztlichen und auf Endodontie spezialisierten Praxen.

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Wiederbefestigung eines Zahnfragmentes und anschließende Anfertigung eines Zahnschutzes http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29789-wiederbefestigung-eines-zahnfragmentes-und-anschliesende-anfertigung-eines-zahnschutzes.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:16 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29789-wiederbefestigung-eines-zahnfragmentes-und-anschliesende-anfertigung-eines-zahnschutzes.html Freitag, Hans-Peter]]>Nentwig, Georg-Hubertus]]> Zahntraumata sind häufige Unfallfolgen bei Kindern und Jugendlichen. Dabei werden neben isolierten Verletzungen der Zahnhartsubstanz und des Zahnhalteapparates auch Kombinationsverletzungen mit Beteiligung der Knochen- und Weichteilstrukturen des Kopfes beobachtet. Unkomplizierte Schmelz-Dentin-Frakturen stellen den größten Anteil aller Verletzungen der Zahnhartsubstanz, wobei Oberkieferschneidezähne aufgrund ihrer prädisponierten Lage sehr oft betroffen sind. In dem Beitrag wird die Behandlung eines 11-jährigen Patienten mit unkomplizierter Schmelz-Dentin-Fraktur eines oberen Inzisivus geschildert. Das von dem Patienten mitgebrachte Zahnfragment konnte mittels „Reattachment“ wiederbefestigt werden. Um das Risiko eines erneuten Zahntraumas zu minimieren, wurde für den in seiner Freizeit Handball spielenden Patienten ein individueller Playsafe-Mundschutz angefertigt und ca. 1 Monat nach dem Unfall eingegliedert. 9 Monate nach Behandlungsende war der klinische Befund des Zahnes 11 unauffällig.

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Differenzialdiagnostik von Mundschleimhauterkrankungen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29788-differenzialdiagnostik-von-mundschleimhauterkrankungen-47.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:15 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29788-differenzialdiagnostik-von-mundschleimhauterkrankungen-47.html Bengel, Wolfgang]]> Naht- und Schnitttechniken in der Oral- und Implantatchirurgie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29786-naht-und-schnitttechniken-in-der-oral-und-implantatchirurgie.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:14 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29786-naht-und-schnitttechniken-in-der-oral-und-implantatchirurgie.html Duddeck, Dirk]]>Karapetian, Viktor E.]]>Neugebauer, Jörg]]>Rothamel, Daniel]]>Zöller, Joachim E.]]> Die erfolgreiche Beherrschung von Naht- und Schnitttechniken in der Oral- und Implantatchirurgie ist eine grundlegende Voraussetzung, um funktionell und ästhetisch zufrieden stellende Resultate zu erzielen. Erleichtert wird dies durch ein standardisiertes Vorgehen mit einer strukturierten Systematik auf der Basis einer sicheren Diagnose und operativen Vorplanung. Eine nicht unwesentliche Rolle spielt aber auch die kritische Selbsteinschätzung des Operateurs. In dem Beitrag wird eine kurze Operationssystematik vorgestellt und anhand von zwei klinischen Beispielen illustriert. Der erste Fall zeigt die Freilegungstechnik zum Papillen- und Weichgewebserhalt sowie die Rekonstruktion der Papille. Im zweiten Fall geht es um die Wiederherstellung der verloren gegangenen fixierten Gingiva im Bereich des zahntragenden Alveolarfortsatzes und des Vestibulums nach Augmentation mittels Beckenkammtransplantat.

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Präkanzeröse Läsionen der Mundschleimhaut unter besonderer Berücksichtigung der oralen Leukoplakie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29787-prakanzerose-lasionen-der-mundschleimhaut-unter-besonderer-berucksichtigung-der-oralen-leukoplakie.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:14 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29787-prakanzerose-lasionen-der-mundschleimhaut-unter-besonderer-berucksichtigung-der-oralen-leukoplakie.html Altermatt, Hans Jörg]]>Bornstein, Michael M.]]>Reichart, Peter A.]]> Die orale Leukoplakie (OL) ist eine potenziell maligne Läsion der Mundschleimhaut. Sie tritt relativ selten auf und wird in der Praxis nur gelegentlich beobachtet. Die Ursachen der OL sind weitgehend bekannt: Tabak und Alkohol spielen die Hauptrolle. Klinisch lassen sich homogene und inhomogene Leukoplakien unterscheiden. Alle Bereiche der Mundhöhle können betroffen sein. Die OL findet sich am häufigsten an der Wangenschleimhaut, dem Mundboden und dem Zungenrand. Die histologische Untersuchung einer mittels chirurgischer Biopsie entnommenen Gewebeprobe ist nach wie vor der Goldstandard der Diagnostik. Der histopathologische Befund muss Hinweise auf mögliche dysplastische Veränderungen des Epithels geben, da diese das nachfolgende therapeutische Prozedere weitgehend bestimmen. Die Therapie besteht in der Aufgabe des Rauchens und des Alkoholkonsums, in der chirurgischen Entfernung der OL und in langfristigen Nachkontrollen. Weder die chirurgische Exzision mit dem Skalpell noch die Lasertherapie (oder andere Behandlungsansätze) können Rezidive oder auch eine maligne Transformation sicher verhindern.

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Hallo – ich bin der Neue! http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29785-hallo-ich-bin-der-neue.html Thu, 01 Jul 2010 11:02:13 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29785-hallo-ich-bin-der-neue.html Frankenberger, Roland]]> Computergestützte Implantatprothetik des zahnlosen Oberkiefers bei Special-Care-Patienten – Eine Fallserie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29783-computergestutzte-implantatprothetik-des-zahnlosen-oberkiefers-bei-special-care-patienten-eine-fallserie.html Wed, 30 Jun 2010 15:02:23 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29783-computergestutzte-implantatprothetik-des-zahnlosen-oberkiefers-bei-special-care-patienten-eine-fallserie.html Gisler, Vanessa]]>Katsoulis, Joannis]]>Mericske-Stern, Regina]]> Die folgende Fallserie umfasst drei fortlaufende Artikel, die das implantatprothetische Vorgehen bei der Versorgung des zahnlosen Oberkiefers von Special-Care-Patienten behandeln. Es handelt sich hierbei um Patienten, die spezielle Probleme und Behinderungen psychischer und/oder physischer Art aufweisen. Die Vorteile der computergestützten, virtuellen 3-D-Planung und ihre Anwendungsbereiche werden dargelegt. Als prothetische Rekonstruktionen kamen Hybridprothesen mit Einzelankern oder mithilfe von Computer Aided Manufacturing (CAM) gefertigte Titanstege sowie eine ebenfalls CAM-basierte festsitzende Rekonstruktion aus Zirkondioxid zum Einsatz. Unter Berücksichtigung der individuellen Situation wurden eine bestmögliche Information der Patienten und die Voraussagbarkeit des Behandlungsresultats angestrebt. Zudem sollten die Invasivität und der Behandlungsaufwand für die Special-Care-Patienten so gering wie möglich gehalten werden. Der hier gewählte Weg erwies sich für alle Patienten als positiv, zielgerichtet und erfolgreich. Der erste Fall zeigt schrittweise das implantatprothetische Vorgehen bei einem Angstpatienten.

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Randomisierte klinische Vergleichsstudie zu Deckprothesen auf einem Implantat oder zwei Implantaten http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29782-randomisierte-klinische-vergleichsstudie-zu-deckprothesen-auf-einem-implantat-oder-zwei-implantaten.html Wed, 30 Jun 2010 15:02:22 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29782-randomisierte-klinische-vergleichsstudie-zu-deckprothesen-auf-einem-implantat-oder-zwei-implantaten.html Glick, Ned]]>MacEntee, Michael I.]]>Walton, Joanne N.]]> Mit dieser randomisierten klinischen Vergleichsstudie wurde die Hypothese überprüft, dass Deckprothesen auf einem Implantat oder zwei Implantaten hinsichtlich der Patientenzufriedenheit, den Materialkosten sowie der Behandlungs- und Erhaltungsdauer gleich gut abschneiden. Träger von konventionellen Totalprothesen im Unterkiefer wurden nach dem Zufallsprinzip entweder mit einem Einzelimplantat in der Unterkiefermitte oder mit zwei Implantaten (eins pro Kieferhälfte) versorgt. Anschließend wurde die Unterkieferprothese zur Aufnahme der neuen Retentionselemente unterfüttert. Auf einer visuellen Analogskala machten die Patienten Angaben zur Zufriedenheit mit der Prothese vor sowie zwei Monate und ein Jahr nach Eingliederung der Implantate. Zum Gruppenvergleich hinsichtlich der Zufriedenheitswerte dienten nichtparametrische Rangtests (Wilcoxon-Vorzeichen-Rang-Test, Mann-Whitney-Test). Die gruppeninternen Veränderungen wurden anhand von Vorzeichen-Rang-Tests ausgewertet. Materialkosten und Behandlungszeiten (Dauer des Eingriffs, der prothetischen Behandlung und der Erhaltungstherapie) wurden mit nichtparametrischen Tests und t-Tests verglichen. Es wurden 86 Patienten in die Studie aufgenommen und 85 absolvierten die Kontrolluntersuchung nach einem Jahr. Der Median für den Zufriedenheitswert (maximale Punktezahl = 100) betrug in der Gruppe mit einem Implantat 93 und in der Gruppe mit zwei Implantaten 94 (p > 0,5). Die Verbesserungen beim medianen Zufriedenheitswert (≈ 44) waren ähnlich enorm (p 0,37), jedoch ergaben sich in der Gruppe mit einem Implantat signifikant niedrigere Materialkosten (p < 0,001) sowie ein geringerer Zeitaufwand für chirurgische Eingriffe (p = 0,002), postoperative Erhaltungsmaßnahmen an den Prothesen (p = 0,021) und Unterfütterungen (p < 0,001). Es kam zu insgesamt fünf Implantatverlusten bei vier Patienten, wobei sich diese Fälle durchwegs in der Gruppe mit zwei Implantaten und vor dem Unterfüttern der Prothese ereigneten. Geringere Materialkosten und kürzere Behandlungszeiten bei vergleichbarer Zufriedenheit der Patienten und vergleichbarem Erhaltungsaufwand weisen darauf hin, dass ein Einzelimplantat in der Unterkiefermitte eine Alternative zur üblichen Vorgehensweise (zwei Implantate) sein kann, wenn Patienten mit schlechter Prothesenanpassung eine Deckprothese im Unterkiefer erhalten sollen.

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Auf zwei Eckzahnimplantaten abgestützte Oberkiefer-Coverdentureprothesen – Ergebnisse einer klinischen Studie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29781-auf-zwei-eckzahnimplantaten-abgestutzte-oberkiefer-coverdentureprothesen-ergebnisse-einer-klinischen-studie.html Wed, 30 Jun 2010 15:02:21 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29781-auf-zwei-eckzahnimplantaten-abgestutzte-oberkiefer-coverdentureprothesen-ergebnisse-einer-klinischen-studie.html Knapp, Werner]]>Richter, Ernst-Jürgen]]> Das Ziel der hier vorgestellten klinischen Untersuchung war es, zu prüfen, ob – ähnlich wie im zahnlosen Unterkiefer – nur zwei Implantate in der Position des Oberkiefereckzahns auf Dauer in der Lage sind, eine basisreduzierte Coverdentureprothese zu verankern. Als Kontrollgruppe wurden zehn Probanden mit teleskopierend überkronten Eckzähnen rekrutiert. Als Testgruppen fungierten 15 Probanden mit Teleskopen auf den Eckzahnimplantaten sowie sieben Probanden mit „Locator“-Attachments. Der Nachkontrollzeitraum betrug fünf Jahre, allerdings wurden die Probanden – soweit möglich – länger nachuntersucht. Als Zielkriterium für einen Misserfolg wurde das Versagen der Versorgung definiert, was mit den Verfahren nach Kaplan-Meier evaluiert wurde. Nach fünf Jahren betrug die Überlebenswahrscheinlichkeit für zahnverankerte Konstruktionen 70 %, für an teleskopierten Implantaten verankerte Restaurationen 39 % und für an „Locator“-stabilisierte Versorgungen 14 %. Die Überlebenswahrscheinlichkeiten unterschieden sich signifikant (p < 0,05). Bei der kombiniert tegumental-implantat-gestützten Versorgung über starre Galvanoteleskope ergab sich aufgrund einer hohen Verlust- beziehungsweise Frakturrate der durchmesserreduzierten Implantate eine unakzeptabel hohe Komplikationsrate, die bei einer eher gelenkigen Verankerung über Locatoren sogar noch höher ausfiel. Die zahngestützten Versorgungen versagten vor allem wegen Kariesbildung im Kronenrandbereich. Es wird versucht, eine Theorie für das Versagen der Implantate aufzustellen.

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Implantate im posterioren Oberkiefer mit und ohne Sinusbodenaugmentation – Ein klinischer Vergleich http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29780-implantate-im-posterioren-oberkiefer-mit-und-ohne-sinusbodenaugmentation-ein-klinischer-vergleich.html Wed, 30 Jun 2010 15:02:21 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29780-implantate-im-posterioren-oberkiefer-mit-und-ohne-sinusbodenaugmentation-ein-klinischer-vergleich.html Bauer, Julia]]>Bedernik, Andreas]]>Eitner, Stephan]]>Hamel, Jörg]]>Schlegel, Karl Andreas]]> Ziel der Studie war der Vergleich zwischen Implantaten im seitlichen Oberkiefer mit und ohne Sinusbodenaugmentation. In einer retrospektiven Studie wurden Patienten untersucht, die im seitlichen Oberkiefer mit Implantaten versorgt worden waren. Als Zahnersatz dienten einzelne Brücken oder Kronen. Zur Dokumentation der Nachuntersuchungen diente ein Standardformular für Implantatbehandlungen. Anhand von Häufigkeitsverteilungen, Messung von zentralen Tendenzen und statistischen Verteilungen wurden Ausgangswerte zu diversen Parametern erhoben. Für alle Tests galt ein Signifikanzniveau von 95 %. Ausgewertet wurden 76 Patienten mit insgesamt 141 Implantaten im seitlichen Oberkiefer. Bei 51 Patienten mit 71 Implantaten erfolgten die Implantationen ohne vorherige Sinusbodenaugmentation (Kontrollgruppe). Bei 25 Patienten mit 70 Implantaten wurde im Hinblick auf die Implantation ein Knochenaufbau durchgeführt. Das Durchschnittsalter der Patienten betrug zum Zeitpunkt der Nachuntersuchung 49,7 Jahre (Männer 52,6 Jahre und Frauen 46,7 Jahre). Nach 1,6 (0,5 bis 4,7) Jahren mittlerer Funktionsdauer waren die Implantate in den augmentierten Regionen ähnlich stabil und umfassten ähnliche Verlustquoten wie die Implantate in den nicht augmentierten Regionen. Das Ausmaß an periimplantären Knochenresorptionen war in den augmentierten Regionen geringer. Die Ergebnisse zu den Implantaten in den augmentierten und nicht augmentierten Regionen waren vergleichbar (vergleichende Kohortenstudie).

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Mono-Endo-Distractor Krenkel® zur Regeneration der Alveolarfortsatzregion http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29779-mono-endo-distractor-krenkel%c2%ae-zur-regeneration-der-alveolarfortsatzregion.html Wed, 30 Jun 2010 15:02:20 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29779-mono-endo-distractor-krenkel%c2%ae-zur-regeneration-der-alveolarfortsatzregion.html Brandtner, Christian]]>Enzinger, Simon]]>Groß, Johannes]]>Hakman, Eelco]]>Krenkel, Christian]]>Plenk, Hanns]]>Singh, Darshan]]>Trießnig, Robin]]> Die Publikation über den Mono-Endo-Distractor Typ Standard Krenkel® beschreibt die Ergebnisse von Eingriffen an 44 Patienten in den Jahren Mitte 2003 bis Anfang 2009. Dabei wurden hoch atrophe zahnlose Unterkiefer gerichtet distrahiert, mit vier interforaminären Zahnimplantaten versorgt und rein implantatgetragen prothetisch rehabilitiert. Die Mono-Endo-Distraktion ist ein neuer Weg der Distraktionsosteogenese: Positionierung im Knochenzentrum; Ähnlichkeit mit einem Abutment; Distraktionsgewinde in der Kortikalis der Kieferbasis; keine relevanten Kippprobleme; speichel- und bakteriendicht; Geräteentfernung ohne Operation. Die mittlere Beobachtungszeit beträgt drei Jahre. Es wurden 152 Zahnimplantate gesetzt. Die prothetische Versorgung erfolgte mit individuell gefrästen Stegen, Deckprothesen und fix verschraubten Brücken. Komplikationen wie Unterkieferfrakturen und Infekte konnten im Vergleich zu Eingriffen mit dem Twin-Endo-Distractor auf ein Viertel reduziert werden. Unter der funktionellen Belastung zeigten sich sogar in der Seitenzahnregion auffallende Regenerationen des Knochens. Neben der Rekonstruktion des Alveolarknochens wurden auch das Vestibulum sowie die Ästhetik der Lippe und des Kinns wiederhergestellt. Der Endo-Distractor Typ Mini Krenkel® für die Zahnlücke zeigt bereits nach einem Jahr vielversprechende Ergebnisse.

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Untersuchungen zum periimplantären Hart- und Weichgewebe bei anguliert gesetzten Brånemark-Implantaten http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29778-untersuchungen-zum-periimplantaren-hart-und-weichgewebe-bei-anguliert-gesetzten-branemark-implantaten.html Wed, 30 Jun 2010 15:02:19 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29778-untersuchungen-zum-periimplantaren-hart-und-weichgewebe-bei-anguliert-gesetzten-branemark-implantaten.html Buchholz, Steffen]]>Stelzel, Michael]]> Zur Vermeidung von Sinusbodenelevationen können Implantate entlang der anterioren oder posterioren Kieferhöhlenwand und im Unterkiefer im Prämolarenbereich zur Umgehung des Foramen mentale anguliert inseriert werden. Hierbei werden Implantate in anteriorer/posteriorer Ausrichtung anguliert gesetzt, um Augmentationen zu vermeiden und möglichst lange Implantate in den zu Verfügung stehenden Knochen zu inserieren. Das Ziel dieser klinischen Studie war es, die periimplantäre Hart- und Weichgewebssituation im marginalen Bereich von konventionell axial mit anguliert gesetzten Implantaten zu vergleichen. Es wurden retrospektiv Patienten mit axial und anguliert gesetzten Brånemark-Implantaten mit der TiUnite untersucht. Um die intraindividuelle Korrelation und dadurch verursachte statistische Verfälschung zu vermeiden, wurde für die statistische Auswertung pro Patient je ein Implantat ausgelost. Von Januar 2001 bis August 2007 erfolgte die Insertion der Implantate. Zusätzlich zu dem üblichen Kriterium des periimplantären Knochenabbaus wurden hierbei die erhobenen Parameter Sondierungstiefe sowie die Hygiene- und Entzündungsparameter modifizierter Plaqueindex (mPI), modifizierter Gingivaindex (mGI) und Blutung nach Sondierung (BOP) ausgewertet. Insgesamt wurden bei 62 Patienten 295 Implantate inseriert, hiervon 238 axial und 57 anguliert. Bei der Hälfte der Patienten (n = 31) wurden alle Implantate axial inseriert, mit jeweils zwei bis zwölf Implantaten in der Seitenzahnregion und teilweise zusätzlichen Implantaten im Frontzahnbereich. Aufgrund der statistischen Auslosung wurden bei 61 Patienten 31 axiale (mit einem mittleren Beobachtungszeitraum von 4,1 ± 1,1 Jahren) und 30 angulierte Implantate (mit einem mittleren Beobachtungszeitraum von 2,4 ± 1,1 Jahren) im Prä-/Molarenbereich ausgewertet. Anguliert gesetzte Implantate zeigten im Vergleich zu den axialen Implantaten nach dem Erfolgskriterium des periimplantären Knochenabbaus nach Smith und Zarb (1989) eine kumulierte Erfolgsrate (CSR) von 90 % zu 97 %. Der Unterschied war aber nicht signifikant. Bezüglich aller weiteren erhobenen Parameter konnte kein negativer Einfluss durch die Angulation festgestellt werden. Auch zeigten sich direkt an der zum Knochen hin geneigten Fläche keine erhöhten Sondierungstiefen oder marginalen Entzündungszeichen. Anguliert gesetzte Implantate sind eine verlässliche Methode zur Vermeidung von Augmentationen. Bezüglich der erhobenen Parameter konnte kein Unterschied zu axial gesetzten Implantaten festgestellt werden.

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Ein toller Fall http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29777-ein-toller-fall.html Wed, 30 Jun 2010 15:02:19 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29777-ein-toller-fall.html Weng, Dietmar]]> Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde e. V. http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29762-mitteilungen-der-deutschen-gesellschaft-fur-asthetische-zahnheilkunde-e-v-6.html Tue, 29 Jun 2010 15:02:13 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29762-mitteilungen-der-deutschen-gesellschaft-fur-asthetische-zahnheilkunde-e-v-6.html Klinische Wirksamkeit eines Bleachingsystems auf der Basis von Wasserstoffperoxid mit und ohne Lichtaktivierung http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29761-klinische-wirksamkeit-eines-bleachingsystems-auf-der-basis-von-wasserstoffperoxid-mit-und-ohne-lichtaktivierung.html Tue, 29 Jun 2010 15:02:12 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29761-klinische-wirksamkeit-eines-bleachingsystems-auf-der-basis-von-wasserstoffperoxid-mit-und-ohne-lichtaktivierung.html Box, Ma José Calvo]]>Calatayud, Carlos Oteo]]>Calatayud, Jesús Oteo]]>Zaccagnini, Alvaro Oteo]]> In der vorliegenden Studie wurde die klinische Wirksamkeit eines Bleachingsystems auf der Basis von Wasserstoffperoxid mit und ohne Lichtaktivierung untersucht. In dieser randomisierten klinischen Studie im Split-Mouth-Design wurde Wasserstoffperoxid in der einen Kieferhälfte mit Licht aktiviert, in der anderen nicht. Insgesamt nahmen 21 Patienten teil. Bei dem Bleichmittel handelte es sich um QuickWhite mit 35 % Wasserstoffperoxid. Die Aktivierung erfolgte mit einer Diodenlampe (Luma Cool®). Die Zahnfarbe wurde anhand des Vita Classic Farbrings bestimmt. Die entsprechende Kieferhälfte wurde zweimal nacheinander mit Wasserstoffperoxid behandelt, das jeweils für 10 Minuten aktiviert wurde. Die andere Kieferhälfte wurde genauso behandelt, allerdings ohne Lichtaktivierung. Nach der Entfernung des Bleichmittels wurde die Zahnfarbe noch einmal bewertet. Die Unterschiede in den Farbwerten wurden mit dem Wilcoxon-Rangsummentest verglichen.
Mit der Bleachingbehandlung wurden in beiden Kieferhälften signifikante Farbänderungen erzielt (P < 0,01). Nach der Behandlung gab es keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den mit Licht aktivierten und den nicht mit Licht aktivierten Zähnen (zentrale Schneidezähne, laterale Schneidezähne und Eckzähne). Wenn der zentrale und der laterale Schneidezahn und der Eckzahn als Gruppe betrachtet wurden, ergab der Vergleich zwischen den einzelnen Kieferhälften jedoch eine signifikante Auswirkung auf die Kieferhälfte mit Lichtaktivierung (P < 0,05). Durch die Verwendung der Diodenlampe zusammen mit dem 35 % Wasserstoffperoxidgel war das Bleichergebnis leicht verbessert.

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Full-Mouth-Rehabilitation mit Zirkonoxidimplantaten und einer Zirkonoxidversorgung bei einer Patientin mit einer Titanallergie: Fallbericht aus einer laufenden klinischen Studie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29759-full-mouth-rehabilitation-mit-zirkonoxidimplantaten-und-einer-zirkonoxidversorgung-bei-einer-patientin-mit-einer-titanallergie-fallbericht-aus-einer-laufenden-klinischen-studie.html Tue, 29 Jun 2010 15:02:11 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29759-full-mouth-rehabilitation-mit-zirkonoxidimplantaten-und-einer-zirkonoxidversorgung-bei-einer-patientin-mit-einer-titanallergie-fallbericht-aus-einer-laufenden-klinischen-studie.html Oliva, Josep]]>Oliva, Josep D.]]>Oliva, Xavi]]> In diesem Fallbericht wird die Full-Mouth- Rehabilitation einer Patientin mit einer Titanallergie beschrieben. Es handelte sich um eine junge Frau mit Amelogenesis imperfecta, bei der eine generalisierte massive Zerstörung der Zähne stattgefunden hatte.
Alle Zähne im Mund wurden extrahiert und es wurden 15 säuregeätzte Cera- Root-Implantate (ICE surface®) inseriert (Oberkiefer: sieben Implantate, Unterkiefer: acht Implantate). Es erfolgte keine sofortige provisorische Versorgung. Die Provisorien wurden drei Monate nach dem Eingriff inseriert und blieben zwei Monate in Funktion. Die Patientin erhielt zum Schluss Zirkonoxidbrücken mit Keramikverblendung (jeweils drei Brücken im Ober- und im Unterkiefer).
Beim Follow-up-Termin nach drei Jahren waren das Weichgewebe und das Knochenniveau stabil. Zirkonoxidimplantate und -versorgungen können eine Alternative für die orale Rehabilitation von Patienten mit einer Titanallergie sein.

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Fotometrische Bestimmung der Zahnfarbe mit kommerziell erhältlicher Software http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29760-fotometrische-bestimmung-der-zahnfarbe-mit-kommerziell-erhaltlicher-software.html Tue, 29 Jun 2010 15:02:11 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29760-fotometrische-bestimmung-der-zahnfarbe-mit-kommerziell-erhaltlicher-software.html Denissen, Harry]]>Dozic, Alma]]> Das Ziel dieser Untersuchung war es, ein einfaches digitales Verfahren zu entwickeln, mit dem Farbschlüssel und Zahnfarben für Zahnrestaurationen abgeglichen werden können. Die Studienhypothese lautete, dass mit kommerziell erhältlicher Bildbearbeitungssoftware anhand von Fotos der Zähne und Farbschlüsseln präzise und objektive L*a*b*- Messungen vorgenommen werden können.
Für den Farbabgleich wurden zahnfarbene Farbschlüsselmuster verwendet, die wie computergenerierte Seitenzahnkronen geformt waren. Von der vestibulären Oberfläche des Zahns und dem daneben befestigten Farbschlüssel wurden Digitalaufnahmen gemacht. Ausschnitte des Zahns und des Farbschlüssels auf dem Foto wurden ausgewählt und mit Photoshop CS2 analysiert. Der Messfehler wurde als Variationskoeffizient in Prozent angegeben. Die Auswirkungen der Toleranzeinstellung sowie der Anzahl der Messungen und der Untersucher wurden ausgewertet. Der Farbunterschied wurde als ΔE L*a*b* berechnet. Die Messfehler der L*a*b*- Messungen mit einer Toleranzeinstellung von 6 Pixeln lagen unter 1,3 %: Es gab keinen signifikanten Unterschied zwischen einer und fünf wiederholten Messungen oder zwischen den Messungen und den Messfehlern von zwei Untersuchern. Die Farbunterschiede (ΔE) zwischen wiederholten Messungen lagen bei weniger als 0,5 Einheiten und waren damit reproduzierbar und visuell identisch. Die ΔE-L*a*b*-Berechnungen sind für den Farbabgleich zwischen einem bestimmten Farbschlüssel und dem Nachbarzahn praktisch nutzbar.
Die Farbkoordinaten L*a*b* der Zähne und der Farbschlüssel können mit kommerziell erhältlicher Software mit einem Messfehler von nur 1,3 % berechnet werden. Dabei ist eine Toleranzeinstellung von 6 Pixeln optimal, und mit einer Messung eines Untersuchers kann objektiv und präzise eine Farbbestimmung erfolgen.
Die hier beschriebenen digitalen L*a*b*-Messungen anhand eines Fotos liefern dem Zahnarzt und dem Zahntechniker ein einfaches, präzises und objektives Hilfsmittel für den Farbabgleich zwischen Zahn und Farbschlüssel.

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Entwicklung, In-vitro-Tests und klinische Verwendung eines Zirkonoxidabutments mit 3,5 mm Durchmesser http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29757-entwicklung-in-vitro-tests-und-klinische-verwendung-eines-zirkonoxidabutments-mit-35-mm-durchmesser.html Tue, 29 Jun 2010 15:02:10 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29757-entwicklung-in-vitro-tests-und-klinische-verwendung-eines-zirkonoxidabutments-mit-35-mm-durchmesser.html Grunder, Ueli]]>Snétivy, Daniel]]>Spielmann, Hans-Peter]]> Die Verwendung von Implantaten mit kleinem Durchmesser ist indiziert, wenn kleine Zähne ersetzt werden müssen, vor allem in ästhetisch anspruchsvollen Bereichen. Aufgrund des kleinen Durchmessers kann jedoch die Auswahl der Materialien für die definitive Krone eingeschränkt sein. In vielen Fällen werden für die definitiven Versorgungen eines Implantats im Frontbereich Vollkeramikkronen in Kombination mit einem Keramikabutment verwendet. Bisher ist, aufgrund von mechanischen Überlegungen, ein Implantat mit einem Durchmesser von 3,5 mm bei der Verwendung von Keramikabutments kontraindiziert. Die Autoren beschreiben die Entwicklung sowie In-vitro-Tests und die klinische Verwendung eines Zirkonoxidabutments mit 3,5 mm Durchmesser, welches folgende Vorteile bietet: Die geringe Bauhöhe der Anschlussgeometrie ermöglicht eine optimale prothetische Flexibilität und eine genaue Übertragung der Implantatposition auf das Meistermodell. Die präzise Ausrichtung für Einzelzahnversorgungen garantiert eine gute mechanische Stabilität sowie eine hohe Ermüdungsfestigkeit. Der Mikrospalt ist minimiert und die Versorgung ist gegen Überbelastung geschützt. In dem hier vorgestellten Fall war die Patientin auch aufgrund des ästhetisch schönen Ergebnisses sehr zufrieden.

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Die Planung von Implantaten in der ästhetischen Zone mithilfe eines neuen 3D-Navigationssystems http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29758-die-planung-von-implantaten-in-der-asthetischen-zone-mithilfe-eines-neuen-3d-navigationssystems.html Tue, 29 Jun 2010 15:02:10 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29758-die-planung-von-implantaten-in-der-asthetischen-zone-mithilfe-eines-neuen-3d-navigationssystems.html Benzi, Riccardo]]>Frascaria, Massimo]]>Morales, Regina Santos]]>Rossi, Roberto]]>Squadrito, Nino]]> Die computergeführte Implantatchirurgie wird in der Praxis allmählich zur klinischen Realität. In den letzten Jahren wurde sogar die “Computer Aided Implantology Academy" gegründet. Darin zeigt sich der Stellenwert der geführten Implantatchirurgie. Für die Planung von chirurgischen Eingriffen und prothetischen Rekonstruktionen sind unterschiedliche Navigationssysteme erhältlich. Sie ermöglichen es dem Chirurgen und dem Prothetiker, ein Behandlungskonzept zu erstellen und im Team eine festsitzende Versorgung zu planen, die zum Zeitpunkt des Eingriffs minimalinvasiv und vorhersagbar eingegliedert werden kann. In diesem Artikel wird der Nutzen dieser Planung in der ästhetischen Zone untersucht, in der Perfektion besonders zählt.

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Das Problem der unzureichenden Sichtbarkeit der Schneidekanten: Ein Fallbericht http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29756-das-problem-der-unzureichenden-sichtbarkeit-der-schneidekanten-ein-fallbericht.html Tue, 29 Jun 2010 15:02:09 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29756-das-problem-der-unzureichenden-sichtbarkeit-der-schneidekanten-ein-fallbericht.html Castillo, Rodrigo]]> Wenn Patienten zum Zahnarzt kommen, haben sie sehr häufig den Wunsch nach einer Verbesserung der fazialen Ästhetik. Wenn die idealen Verhältnisse zwischen den Zähnen und dem Weichgewebe wiederhergestellt worden sind, wird meist auch das natürliche Erscheinungsbild verbessert. Ein jugendliches Aussehen zeichnet sich durch die Sichtbarkeit der Inzisalkanten aus. Mit zunehmenden Alter nimmt die Sichtbarkeit der oberen Schneidekanten allmählich ab, und die unteren Schneidekanten treten deutlicher hervor. Aber auch jüngere Menschen können ein solches nicht altersgerechtes Aussehen haben, das zusätzlich durch andere Faktoren negativ beeinflusst werden kann. Im vorliegenden Fall wird die Verbesserung und Verjüngung eines unästhetischen Lächelns bei einer jungen Frau durch eine restaurative Behandlung gezeigt.

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Editorial: Das geschriebene Wort bleibt http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29755-editorial-das-geschriebene-wort-bleibt.html Tue, 29 Jun 2010 15:02:08 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29755-editorial-das-geschriebene-wort-bleibt.html Devigus, Alessandro]]> Best of Dental Video Journal http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29708-best-of-dental-video-journal.html Fri, 18 Jun 2010 11:02:10 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29708-best-of-dental-video-journal.html Becker, Jürgen]]>Hassel, Alexander]]>Klaiber, Bernd]]>Marggraf, Erwin]]>Rammelsberg, Peter]]>Trimpou, Georgina]]>Weigl, Paul]]> Sprachen: deutsch, englisch, französisch, ungarisch

Prothetik
• Paul Weigl, Georgia Trimpou: Implantatprothetische Arbeitsschritte am Patienten (23 Min)

Chirurgie/Implantologie
• Jürgen Becker: Implantatplastik und freies Schleimhauttransplantat Regio 42 (24 Min)

Konservierende Zahnheilkunde
• Bernd Klaiber: Diastemaschluss (Schwarzes Dreieck) (69 Min)

Prothetik/Implantologie
• Peter Rammelsberg, Alexander Hassel: Prothetische Vorplanung und prothetisch geleitete minimalinvasive Implantation (25 Min)

Parodontologie
• Erwin Marggraf: Die Anwendung von autogenem PRGF in der plastischen Parodontalchirurgie (22 Min)

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Keramikveneers http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29707-keramikveneers-2.html Thu, 17 Jun 2010 19:02:15 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29707-keramikveneers-2.html Gürel, Galip]]> Live-OP 1 (25:21 min)
Ästhetische Frontzahnversorgung mit Keramikveneers

Gliederung:
• Behandlungsplanung (Abdrucknahme, Wachsmodell, Silikonindex)
• APR (ästhetisches Prä-Recontouring), APT (ästhetische Prä-Evaluation der Provisorien)
• Zahnpräparation mittels APT
• Abdrucknahme, Provisorien
• Zementieren der Veneers

Um eine hohe Präzision von Präparation, Einpassen sowie des ästhetischen Endergebnisses zu erreichen, ist ein gründliche Behandlungsplanung notwendig, die bei jedem einzelnen Patienten verschieden ausfällt. Ein neues Lächeln bedarf vieler wichtiger Behandlungsschritte, die, wenn richtig eingehalten, zum berechenbaren Erfolg führen. Der Schlüssel zur vollendeten Ästhetik ist die Kommunikation, sowohl mit dem Patienten als auch mit dem Labor, von der Vorbesprechung bis zur Enduntersuchung. Um ein sehr genaues und zuverlässiges Ergebnis zu erhalten, sind Zahnpräparation, Wachsmodell-Herstellung, Silikonindex- und verwandte Verfahren wie APR (ästhetische Prä-Konturzeichnung), APT (ästhetische prä-evaluative Provisorien) und APT-bezogene Präparationen sehr entscheidend. Eine gründliche Vorbereitung verhindert potentielle Fehler und Schäden durch falsche Tiefenmarkierung, die z.B. dann entstehen können, wenn man die Alterung des Zahnschmelzes (Volumenverlust) oder falsche Zahnstellungen im Kieferbogen nicht berücksichtigt.

Live-OP 2 (44:59 min)
Präparation bei der Veneertechnik

Gliederung:
• Vorbereitung der Frontzähne (mittels APT)
• Abdrucknahme
• Ästhetische und funktionelle Bissregistrierung
• Provisoriumsanfertigung und Aufkleben einer einzigen Verblendung

Bei dieser Behandlung werden minimalinvasive ästhetische Präparationstechniken präsentiert, die sowohl die optimale und schonende Versorgung des Patienten als auch den weitest möglichen Spielraum für den Zahntechniker bei der Schichttechnik gewährleisten. Ästhetisches Vor-Rekonturieren (APR) und ästhetisches Provisorium (APT) sind die zwei wichtigsten Hilfsmittel für eine 100% präzise, abschätzbare und wiederholbare Zahnvorbereitung für Porzellanschicht-Verblendungen, unabhängig von der Lage der Zähne. Diese Technik kann bei allen Behandlungsfällen mit PLVs angewandt werden (d.h. Zahnlücken, schwerwiegende Verfärbungen, Form- und Wachstumsanomalitäten).

Vor Aufnahme des Films wurden, mit Ausnahme der Wachsabdrücke, keine Vorbereitungen getroffen. Dr. Gürel traf den Patienten erstmals einige Minuten vor der Behandlung. Die o.g. Techniken vereinfachten bei angemessener Labor-Kommunikation die Problemlösung in diesem extrem schwierigen Fall so, dass er komplikationslos innerhalb einer Stunde gelöst werden konnte.

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Anatomie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/fachgebiete/zahntechnik/29706-anatomie.html Thu, 17 Jun 2010 19:02:14 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/fachgebiete/zahntechnik/29706-anatomie.html Langner, Jan]]>Peters, Jochen]]> Anatomie des Schädels, Nomenklatur, Physiologie und Zahnkreuz
Kenntnisse über die Anatomie des Schädels sind eine selbstverständliche Voraussetzung für das Verständnis der Zahnmedizin und der Zahntechnik. Deshalb wird eingangs das Schädelskelett mit seinen für die Zahnmedizin wichtigen Nerven und Muskeln dargestellt. Die Physiologie wird streiflichtartig beleuchtet, insbesondere mit der Darstellung des physiologischen Zahnhalteapparates. Anschauliche Grafiken erklären das FDI-Zahnkreuz und die gebräuchlichsten Begriffe der zahnmedizinischen Nomenklatur.

Anatomie der Frontzähne mit Wax-up
Das Video von ZTM Jan Langner, das mit anatomischen Zeichnungen aus dem Buch “Anatomie der Zähne und des kraniofazialen Systems" von ZTM Wolfgang Kohlbach ergänzt wurde, eröffnet das praktische Übungsprogramm.
Jan Langner modelliert die Hälfte einer Zahnfront und gibt viele Hinweise zu Besonderheiten der anatomischen Gestaltung jedes einzelnen Zahnes.

Anatomie der Seitenzähne mit Wax-up
ZTM Jochen Peters, einer der anerkanntesten Lehrer in Sachen Kauflächen, offenbart auch in diesem Kompendium sein meisterliches Können und sein didaktisches Talent.
Jochen Peters geht Step by Step vor und teilt die einzelnen Segmente eines Zahnes in so kleine Arbeitsschritte, dass die Modellationen leicht und zügig nachvollzogen werden können.

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Editorial: Dynamische Anatomie? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29695-editorial-dynamische-anatomie.html Tue, 15 Jun 2010 15:02:20 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29695-editorial-dynamische-anatomie.html Hülsmann, Michael]]> Literatur-Rundschau http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29692-literatur-rundschau-4.html Fri, 11 Jun 2010 11:02:11 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29692-literatur-rundschau-4.html Rödig, Tina]]> Neue Systeme für die Wurzelkanalspülung http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29693-neue-systeme-fur-die-wurzelkanalspulung.html Fri, 11 Jun 2010 11:02:11 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29693-neue-systeme-fur-die-wurzelkanalspulung.html Rödig, Tina]]> Die Traumasprechstunde http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29691-die-traumasprechstunde-3.html Fri, 11 Jun 2010 11:02:10 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29691-die-traumasprechstunde-3.html Berthold, Christine]]>Dill, Oliver]]> Diagnostik und Therapie eines ersten Oberkiefermolaren mit zwei palatinalen Wurzelkanälen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29690-diagnostik-und-therapie-eines-ersten-oberkiefermolaren-mit-zwei-palatinalen-wurzelkanalen.html Fri, 11 Jun 2010 11:02:09 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29690-diagnostik-und-therapie-eines-ersten-oberkiefermolaren-mit-zwei-palatinalen-wurzelkanalen.html Bertzbach, Florian]]>Hülsmann, Michael]]> Die Komplexität der Anatomie oberer Molaren ist hinreichend bekannt. Zahlreiche Studien und Falldarstellungen befassen sich insbesondere mit dem zweiten mesiobukkalen Wurzelkanalsystem. In selten Fällen finden sich aber auch in der palatinalen Wurzel mehrere Wurzelkanäle. Die Diagnose dieser anatomischen Variante kann unter Umständen erst klinisch gestellt werden, da die Verläufe der einzelnen Kanäle aufgrund von Überlagerungen radiologisch oft nicht zu erkennen sind. In der vorliegenden Falldarstellung werden die Diagnostik und Therapie eines Oberkiefermolaren mit zwei Wurzelkanälen in einer gemeinsamen palatinalen Wurzel geschildert.

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Die labiale Zugangskavität bei Unterkieferfrontzähnen – Ein alternativer Weg zum Erfolg http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29689-die-labiale-zugangskavitat-bei-unterkieferfrontzahnen-ein-alternativer-weg-zum-erfolg.html Fri, 11 Jun 2010 11:02:07 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29689-die-labiale-zugangskavitat-bei-unterkieferfrontzahnen-ein-alternativer-weg-zum-erfolg.html Logani, Ajay]]>Shah, Nasseem]]>Singh, Abhinav]]>Singla, Mamta]]> Das Ziel der Studie bestand in einem Vergleich der konventionellen lingualen Zugangskavität mit der labialen Zugangskavität bei Unterkieferfrontzähnen bezüglich des Erreichens eines geradlinigen Zugangs zum Wurzelkanalsystem und zum Apex bei maximalem Erhalt von Zahnhartsubstanz. Es wurden 100 extrahierte menschliche Unterkieferschneidezähne mit intakten Kronen und gängigen Wurzelkanälen gesammelt, nummeriert und gewogen. Jeder Zahn wurde von lateral geröntgt, durchgezeichnet, evaluiert und einer der fünf Klassen nach der Klassifikation von Zillich und Jerome (1981) zugeteilt. Die Zähne wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen mit je 50 Zähnen eingeteilt. In Gruppe 1 wurde die Zugangskavität lingual präpariert, in Gruppe 2 labial. Anschließend wurde der durch die Präparation der Zugangskavität entstandene Verlust an Zahnhartsubstanz ermittelt. Insgesamt zeigten bei 71 Zähnen die koronalen Projektionen der Wurzelkanäle nach bukkal oder bukkoinzisal. Der Verlust an Zahnhartsubstanz war bei der lingualen Zugangskavität signifikant höher als bei der labialen Präparation (p < 0,001). Es kann geschlussfolgert werden, dass eine labiale Zugangskavität den geraden Kanalzugang bei Unterkieferschneidezähnen erleichtert sowie konsequenter und konservativer ist.

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Die Differenzierung einkanaliger und mehrkanaliger Unterkieferfrontzähne mit Hilfe des Dentalmikroskops http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29688-die-differenzierung-einkanaliger-und-mehrkanaliger-unterkieferfrontzahne-mit-hilfe-des-dentalmikroskops.html Fri, 11 Jun 2010 11:02:07 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29688-die-differenzierung-einkanaliger-und-mehrkanaliger-unterkieferfrontzahne-mit-hilfe-des-dentalmikroskops.html Arnold, Michael]]> Unter direkter Sicht gelingt mit einem Dentalmikroskop bei 16- bis 20facher Vergrößerung durch die Unterscheidung verschiedener typischer Lichtreflexionen am Dentin eine exakte Lokalisierung des Wurzelkanalsystems selbst bei Obliterationen. Die Analyse einer präoperativen Röntgenaufnahme, die minimalinvasive Darstellung der größten bukkolingualen Ausdehnung des Wurzelkanalsystems etwa 5 mm apikal der Schmelz-Zement-Grenze und die Anwendung eines speziellen Sondierungstests verbessern die Möglichkeit, komplexe Wurzelkanalstrukturen an Unterkieferfrontzähnen aufzufinden.

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Diagnostik und Therapie von Oberkieferprämolaren mit drei Wurzelkanälen – Eine Fallserie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29687-diagnostik-und-therapie-von-oberkieferpramolaren-mit-drei-wurzelkanalen-eine-fallserie.html Fri, 11 Jun 2010 11:02:06 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29687-diagnostik-und-therapie-von-oberkieferpramolaren-mit-drei-wurzelkanalen-eine-fallserie.html Hülsmann, Michael]]>Stöckl, Günther]]> Eine erfolgreiche endodontische Therapie basiert auf der sorgfältigen chemomechanischen Reinigung und Obturation des Wurzelkanalsystems, die jedoch nur bei Kenntnis der Wurzelanatomie und dem Wissen um mögliche, von der Norm abweichende Variationen zu erzielen ist. Oberkieferprämolaren zeigen eine höchst variable Wurzelkanalmorphologie; die Prävalenz von drei Wurzelkanälen ist aber äußerst niedrig. Es werden neun Fälle oberer Prämolaren mit drei Wurzelkanalsystemen und deren Diagnostik und Therapie beschrieben.

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Die Anatomie von Unterkiefermolaren http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29686-die-anatomie-von-unterkiefermolaren.html Fri, 11 Jun 2010 11:02:06 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29686-die-anatomie-von-unterkiefermolaren.html Kaaden, Christoph]]>Schröder, Jörg]]>Thiessen, Dirk]]> Unterkiefermolaren weisen hinsichtlich der Anzahl und Form der Wurzelkanalsysteme wie auch bezüglich der Anzahl der Wurzeln nicht selten Abweichungen von der Norm auf. Dieser Artikel liefert einen Literaturüberblick über „überzählige“ sowie c-förmige Wurzelkanäle unterer Molaren und geht auf die als Radix entomolaris bzw. paramolaris bezeichneten überzähligen Wurzeln ein. Neben detaillierten Erläuterungen anatomischer Besonderheiten werden deren klinische Bedeutungen und die sich daraus ergebenden Konsequenzen und Behandlungsstrategien hervorgehoben.

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Der dritte mesiale Wurzelkanal in Unterkiefermolaren („middle-mesial“) http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29685-der-dritte-mesiale-wurzelkanal-in-unterkiefermolaren-%e2%80%9emiddle-mesial%e2%80%9c.html Fri, 11 Jun 2010 11:02:04 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29685-der-dritte-mesiale-wurzelkanal-in-unterkiefermolaren-%e2%80%9emiddle-mesial%e2%80%9c.html Hülsmann, Michael]]>Tulus, Gabriel]]> Das Auffinden, die Präparation und Desinfektion sowie ein bakteriendichter Verschluss aller existierenden Wurzelkanäle sind die Voraussetzungen für langfristig erfolgreiche endodontische Behandlungen. Die Häufigkeit klinisch behandelter dritter mesialer Wurzelkanäle in Unterkiefermolaren (sog. „middle mesials“) erscheint geringer als ihre histologisch nachgewiesene Prävalenz. Während in vielen klassischen und modernen Lehrbüchern dieser Wurzelkanal gar nicht erwähnt ist, wird seine Prävalenz in der Literatur mit bis zu 12 % angegeben.

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Steuerrecht http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29683-steuerrecht-46.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:17 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29683-steuerrecht-46.html Wissing, Peter]]> Rechtsfragen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29682-rechtsfragen-46.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:16 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29682-rechtsfragen-46.html Zurstraßen, Arno]]> Grundlegende Techniken der Fotografie und Bildbearbeitung http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29680-grundlegende-techniken-der-fotografie-und-bildbearbeitung-3.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:15 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29680-grundlegende-techniken-der-fotografie-und-bildbearbeitung-3.html Bengel, Wolfgang]]> Ein Hauptproblem bei der zahnärztlichen Fotografie ist die Unzugänglichkeit oraler Strukturen, die durch Wangen und Lippen bedeckt sind und erst mittels spezieller Hilfsmittel für die Kamera und das Blitzlicht zugänglich gemacht werden müssen. Zu diesen Hilfsmitteln gehören Wangenhalter, Fotospiegel und Contraster.

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Abrechnung http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29681-abrechnung-46.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:15 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29681-abrechnung-46.html Bohlken, Thomas]]> Zur Wahl des günstigsten Behandlungszeitpunktes in der Kieferorthopädie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29678-zur-wahl-des-gunstigsten-behandlungszeitpunktes-in-der-kieferorthopadie.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:14 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29678-zur-wahl-des-gunstigsten-behandlungszeitpunktes-in-der-kieferorthopadie.html Radlanski, Ralf J.]]> Für jede kieferorthopädisch diagnostizierte Abweichung gibt es ein ideales Zeitfenster, in dem sie am effektivsten behandelt werden kann. Das Wachstum der skelettalen Anteile des orofazialen Systems gehorcht eigenen biologischen Regeln, die einerseits teilweise unabhängig vom Zahndurchbruch und von der Entwicklung des Gebisses sind, die sich aber andererseits gegenseitig beeinflussen. Im ersten Teil des Beitrags erfolgt eine Gegenüberstellung von dentalen und skelettalen Behandlungsaufgaben. Vor dem Hintergrund der Gebissentwicklung und des Schädelwachstums werden die entscheidenden Maßnahmen im Kindesalter bis zur ersten Phase des Zahnwechsels erörtert. Der zweite Teil beschäftigt sich dann mit dem günstigsten Behandlungsansatz für therapeutische Aufgaben zur Zeit des Hauptwachstumsschubes, mit der Platzkontrolle und mit Maßnahmen während der zweiten Phase des Wechselgebisses und des permanenten Gebisses.

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Interpretation von Röntgenbildern http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29679-interpretation-von-rontgenbildern-46.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:14 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29679-interpretation-von-rontgenbildern-46.html Schulze, Dirk]]> Orofaziale Entwicklungsstörungen im Praxisalltag erkennen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29677-orofaziale-entwicklungsstorungen-im-praxisalltag-erkennen.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:13 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29677-orofaziale-entwicklungsstorungen-im-praxisalltag-erkennen.html Opitz, Charlotte]]> In der zweiteiligen Arbeit werden ausgewählte monogen bedingte Fehlbildungen im orofazialen Bereich vorgestellt. Der erste Teil befasst sich mit Entwicklungsstörungen der Zähne, des Parodontiums, der Mundschleimhaut, der Zunge und der Lippen. Im zweiten Teil geht es um faziale und kraniofaziale Auffälligkeiten. Anliegen des Beitrages ist es, den Zahnarzt in die Lage zu versetzen, bei bestimmten Symptomen den genetischen Hintergrund zu erkennen. Das isolierte Auftreten genetisch bedingter orofazialer Symptome und das Erscheinen im syndromalen Zusammenhang werden anhand von Beispielen gezeigt.

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Die Medikamententrägerschiene – eine mögliche Therapieergänzung zur „Full-Mouth Disinfection“? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29676-die-medikamententragerschiene-eine-mogliche-therapieerganzung-zur-%e2%80%9efull-mouth-disinfection%e2%80%9c.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:12 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29676-die-medikamententragerschiene-eine-mogliche-therapieerganzung-zur-%e2%80%9efull-mouth-disinfection%e2%80%9c.html Emmerich, Martin]]>Schiffers, Georg]]>Wessing, Bastian]]> Die unterstützende Taschendesinfektion bei der systematischen Parodontitisbehandlung mittels chlorhexidinhaltiger Präparate o. Ä. erfolgte bisher hauptsächlich dergestalt, dass Spüllösungen mit einer relativ kurzen Wirkzeit eingesetzt wurden oder der Behandler beispielsweise Gels mehrfach in die Zahnfleischtaschen und -sulci applizierte. Die Anwendung eines neuen Verfahrens zur Taschendesinfektion mit Hilfe einer Schiene als Medikamententräger hat sich in unserer Klinik als praxisnah und komfortabel erwiesen, weil weniger Nachsorgetermine erforderlich sind und die Wirkzeit des Antiseptikums verlängert wird. Des Weiteren lässt sich die Schiene zur Behandlung überempfindlicher freiliegender Zahnhälse nutzen, die häufig als Nebenwirkung bei der Parodontitistherapie auftreten. In diesem Fall kann die Schiene mit fluoridhaltigen Desensitizern gefüllt und eingesetzt werden. Für eine evidenzbasierte Beurteilung des klinischen Nutzens sind jedoch Untersuchungen insbesondere in Bezug auf die Taschentiefenreduzierung im Vergleich zu anderen Methoden nötig.

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Sofortige provisorische Versorgung bzw. Belastung nach Sofort- und/oder Spätimplantation http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29675-sofortige-provisorische-versorgung-bzw-belastung-nach-sofort-undoder-spatimplantation.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:12 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29675-sofortige-provisorische-versorgung-bzw-belastung-nach-sofort-undoder-spatimplantation.html Kornmann, Frank]]> Eine ausreichende, exakt messbare Primärstabilität stellt die Grundvoraussetzung für eine komplikationsfreie Osseointegration unter Belastung dar. Die Sofort- und/oder Spätimplantation mit sofortiger provisorischer Versorgung ist eine hervorragende Möglichkeit, die ursprünglichen Strukturen des Hart- und Weichgewebes zu erhalten. Neben diesem Strukturerhalt hat eine Sofortimplantation mit provisorischer Sofortversorgung eine deutliche Reduktion der Patientenmorbidität sowie der Behandlungszeit und der Kosten zur Folge. Die bisherige Erfolgsrate ist mit der beim konventionellen Einheilmodus vergleichbar.

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Teamarbeit als Schlüssel zur Optimierung der roten und weißen Ästhetik http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29674-teamarbeit-als-schlussel-zur-optimierung-der-roten-und-weisen-asthetik.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:11 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29674-teamarbeit-als-schlussel-zur-optimierung-der-roten-und-weisen-asthetik.html Fischer, Carsten]]>Rinke, Sven]]> Anhand eines klinischen Fallbeispiels wird die Vernetzung von parodontologischen und restaurativen Therapiekonzepten im Rahmen einer Frontzahnrestauration aufgezeigt. Wichtige Aspekte für ein vorhersagbar gutes ästhetisches Ergebnis sind dabei die Anwendung erfolgssicherer Verfahren in der plastischen Parodontalchirurgie und die Auswahl geeigneter vollkeramischer Techniken und Materialien. Eine gleichwertige Optimierung der roten und der weißen Ästhetik gelingt jedoch nur durch die Etablierung eines systematischen Behandlungsprotokolls sowie die optimale Kommunikation und Kooperation zwischen Zahnarzt und Zahntechniker. Die gemeinsame Fallplanung unter Einbeziehung des Patienten und ein systematisches Vorgehen (Wax-up, Mock-up, laborgefertigte Provisorien, Farbkommunikation) sind hier die zentralen Elemente zur planmäßigen Umsetzung von Patientenwünschen.

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Direkte Überkappung oder schrittweise Kariesexkavation? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29673-direkte-uberkappung-oder-schrittweise-kariesexkavation.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:11 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29673-direkte-uberkappung-oder-schrittweise-kariesexkavation.html Dammaschke, Till]]> Die schrittweise Kariesexkavation wird von einigen Autoren propagiert, um eine iatrogene Freilegung der Pulpa zu vermeiden, da man befürchtet, dass der Behandlungserfolg einer dann notwendigen direkten Überkappung relativ gering sei. Allerdings ist belegt, dass die direkte Überkappung unter Beachtung strikter Rahmenbedingungen eine adäquate Therapiemaßnahme zur Vitalerhaltung eines Zahnes mit nachweisbarem Langzeiterfolg darstellen kann. Hinsichtlich der in der Literatur angegebenen Erfolgsraten unterscheiden sich beide Therapieformen (direkte Überkappung und schrittweise Kariesexkavation) nicht deutlich voneinander. Die Schwierigkeit der schrittweisen Kariesexkavation besteht jedoch darin, dass einige Punkte unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten noch nicht abschließend geklärt sind. Fraglich ist z. B., wie ausgedehnt die verbliebene Karies sein darf, wie die Versorgung der Dentinwunde erfolgen sollte und welches der optimale Zeitabstand zwischen erster und zweiter Behandlungssitzung ist. Ein nicht zu unterschätzendes Problem stellt auch die Zuverlässigkeit der Patienten dar, die für die vollständige Kariesexkavation zwingend zu einem zweiten Termin erscheinen müssen.

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Bullöse Autoimmunerkrankungen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29672-bullose-autoimmunerkrankungen.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:10 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29672-bullose-autoimmunerkrankungen.html Bengel, Wolfgang]]> Blasen im Bereich der Mundschleimhaut können auf Autoimmunerkrankungen beruhen. Intraepidermale Blasen finden sich bei Erkrankungen der Pemphigusgruppe, subepidermale Blasen bei denen der Pemphigoidgruppe. In einem Überblick werden die aus zahnärztlicher Sicht wichtigsten Erkrankungsformen dargestellt. Hierbei wird deutlich, dass dem Zahnarzt bei manchen Erkrankungen hinsichtlich der Frühdiagnostik eine Schlüsselrolle zukommt.

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Differenzialdiagnostik von Mundschleimhauterkrankungen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29671-differenzialdiagnostik-von-mundschleimhauterkrankungen-46.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:10 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29671-differenzialdiagnostik-von-mundschleimhauterkrankungen-46.html Bengel, Wolfgang]]> Die Fokussuche in der Zahnmedizin http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29670-die-fokussuche-in-der-zahnmedizin.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:09 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29670-die-fokussuche-in-der-zahnmedizin.html Filippi, Andreas]]>Kreisler, Matthias]]>Kühl, Sebastian]]>Lambrecht, Jörg-Thomas]]>Paterno, James]]>Waltimo, Tuomas]]> Fokussuchen können entweder zur Identifikation einer Primärerkrankung im Rahmen einer Ursachenforschung bei Sekundärerkrankungen unklarere Genese oder aber im Zusammenhang mit bevorstehenden Operationen, Bestrahlungen und Organtransplantationen durchgeführt werden. Der Beitrag gibt einen Überblick über aktuelle Empfehlungen zu diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.

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Auf Wiedersehen http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29669-auf-wiedersehen.html Thu, 10 Jun 2010 15:02:08 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29669-auf-wiedersehen.html Noack, Michael J.]]> Das QM-Handbuch, die Gebrauchsanleitung für Ihre Praxisorganisation (IV) http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29666-das-qm-handbuch-die-gebrauchsanleitung-fur-ihre-praxisorganisation-iv.html Wed, 09 Jun 2010 15:02:16 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29666-das-qm-handbuch-die-gebrauchsanleitung-fur-ihre-praxisorganisation-iv.html Jäger, Christoph]]>Otte, Henning]]> Raucherpause ist kein Kündigungsgrund http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29667-raucherpause-ist-kein-kundigungsgrund.html Wed, 09 Jun 2010 15:02:16 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29667-raucherpause-ist-kein-kundigungsgrund.html Zurstraßen, Arno]]> Englisch für die Zahnmedizinische Fachangestellte – Do you speak English? Lesson 46 http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29665-englisch-fur-die-zahnmedizinische-fachangestellte-do-you-speak-english-lesson-46.html Wed, 09 Jun 2010 15:02:15 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29665-englisch-fur-die-zahnmedizinische-fachangestellte-do-you-speak-english-lesson-46.html Nemec, Sabine]]> Die Kunst des Beratens und Verkaufens http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29664-die-kunst-des-beratens-und-verkaufens.html Wed, 09 Jun 2010 15:02:14 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29664-die-kunst-des-beratens-und-verkaufens.html Maurer, Christa]]> Indizes bei der Parodontalprophylaxe und -therapie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29662-indizes-bei-der-parodontalprophylaxe-und-therapie.html Wed, 09 Jun 2010 15:02:13 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29662-indizes-bei-der-parodontalprophylaxe-und-therapie.html Kürschner, Anja]]> Das A – Z der Kassengebühr http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29663-das-a-z-der-kassengebuhr.html Wed, 09 Jun 2010 15:02:13 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29663-das-a-z-der-kassengebuhr.html Otte, Henning]]> Editorial: Tun Sie’s jetzt! http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29661-editorial-tun-sies-jetzt.html Wed, 09 Jun 2010 15:02:12 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29661-editorial-tun-sies-jetzt.html Fath, Susanne]]> q.tv praxis (12 Tage) http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29658-q-tv-praxis-12-tage.html Tue, 08 Jun 2010 19:02:05 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29658-q-tv-praxis-12-tage.html Die Film-Bibliothek q.tv praxis enthält Filmbeiträge nationaler und internationaler Autoren zu allen relevanten Behandlungsmethoden und -techniken für Klinik, Praxis und Labor. Ein umfangreiches Filmarchiv sowie begleitende Themen wie Praxismanagement, historische Filme und das Produktforum runden unser Programmspektrum ab.

Für viele Filme bieten wir Fortbildungspunkte für die zahnärztliche Pflichtfortbildung an, die über Multiple Choice-Tests erworben werden können.

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q.tv praxis (1 Tag) http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29657-q-tv-praxis-1-tag.html Tue, 08 Jun 2010 19:02:04 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29657-q-tv-praxis-1-tag.html Die Film-Bibliothek q.tv praxis enthält Filmbeiträge nationaler und internationaler Autoren zu allen relevanten Behandlungsmethoden und -techniken für Klinik, Praxis und Labor. Ein umfangreiches Filmarchiv sowie begleitende Themen wie Praxismanagement, historische Filme und das Produktforum runden unser Programmspektrum ab.

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Editorial: Hoffentlich nicht … versichert! http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29642-editorial-hoffentlich-nicht-versichert.html Wed, 02 Jun 2010 11:02:08 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29642-editorial-hoffentlich-nicht-versichert.html Borchard, Raphael]]> Die differenzialdiagnostisch interessante Kasuistik http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29640-die-differenzialdiagnostisch-interessante-kasuistik-5.html Tue, 01 Jun 2010 19:02:18 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29640-die-differenzialdiagnostisch-interessante-kasuistik-5.html Binger, Thomas]]>Spitzer Wolfgang J.]]> Indirekte Klebetechnik – Zuverlässig und sicher http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29638-indirekte-klebetechnik-zuverlassig-und-sicher.html Tue, 01 Jun 2010 19:02:17 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29638-indirekte-klebetechnik-zuverlassig-und-sicher.html White, Larry]]> Die indirekte Klebetechnik ist eine hervorragende Befestigungstechnik für Brackets, aber nur wenige Kieferorthopäden arbeiten damit. Dies hat viele Ursachen, zu denen beispielsweise hohe Kosten, unzureichende Kenntnisse und unzuverlässige Ergebnisse gehören. In diesem Beitrag wird eine indirekte Klebetechnik vorgestellt, mit der sich die Behandlungszeit für das Aufsetzen von Brackets verringern lässt und die darüber hinaus auch für Patienten und Behandler angenehm ist.

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Kongressbericht 22. Symposion Praktische Kieferorthopädie http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29639-kongressbericht-22-symposion-praktische-kieferorthopadie.html Tue, 01 Jun 2010 19:02:17 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29639-kongressbericht-22-symposion-praktische-kieferorthopadie.html Drerup, Isabel]]>Gyr, Anne]]>Moeller, Sonja von]]>Stec-Slonicz, Magdalena]]>Weyrich, Catharina]]> Molarendistalisation im Oberkiefer – Auswirkungen unterschiedlicher biomechanischer Konzepte und verschiedener Dentitionsstadien auf die Wurzelentwicklung der zweiten Molaren http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29637-molarendistalisation-im-oberkiefer-auswirkungen-unterschiedlicher-biomechanischer-konzepte-und-verschiedener-dentitionsstadien-auf-die-wurzelentwicklung-der-zweiten-molaren.html Tue, 01 Jun 2010 19:02:16 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29637-molarendistalisation-im-oberkiefer-auswirkungen-unterschiedlicher-biomechanischer-konzepte-und-verschiedener-dentitionsstadien-auf-die-wurzelentwicklung-der-zweiten-molaren.html Glasl, Bettina]]>Gülden, Norbert]]>Kinzinger, Gero]]>Lisson, Jörg]]>Ludwig, Björn]]>Pantel, Cora]]> Bei 58 Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Dentitionsstadien im Molarenbereich wurden mit zwei verschiedenen Behandlungsgeräten (zervikaler Headgear oder Pendulum-K-Apparatur) die Molaren des Oberkiefers distalisiert. Retrospektiv erfolgte durch metrische Auswertung von Panoramaschichtaufnahmen ein Vergleich der Zahn- bzw. Wurzellängen der zweiten Molaren vor Beginn und nach Abschluss der Molarendistalisation. Ziel der Studie war es zu evaluieren, ob unterschiedliche biomechanische Konzepte der Molarendistalisation und verschiedene Dentitionsstadien differierende Effekte auf die Wurzelentwicklung der zweiten Molaren haben.

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Camouflagetherapie bei Angle-Klasse II – Immer eine Alternative? http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29636-camouflagetherapie-bei-angle-klasse-ii-immer-eine-alternative.html Tue, 01 Jun 2010 19:02:15 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29636-camouflagetherapie-bei-angle-klasse-ii-immer-eine-alternative.html Lisson, Jörg]]> Die Camouflagetherapie mit Extraktion von zwei Prämolaren ist eine der anerkannten Therapiemöglichkeiten bei Angle-Klasse II. Anhand von Behandlungsbeispielen wird gezeigt, dass diese Therapieform nicht immer eine Alternative darstellt, sondern nur nach einer exakten Diagnose und Wertung aller diagnostischen Parameter eingesetzt werden sollte. Die Fallbeispiele zeigen, dass eine kritische Diagnostik nicht nur am Behandlungsbeginn geschehen muss, sondern auch im weiteren Behandlungsverlauf, da immer unvorhergesehene Probleme auftreten können. Die Kunst besteht in einem solchen Fall darin, die Alternative zur eigenen Planung zu kennen und rechtzeitig zur Anwendung zu bringen.

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Kephalometrische Beurteilung des Rezidivs nach kieferorthopädisch-kieferchirurgischer Kombinationsbehandlung der Angle-Klasse II und III http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29635-kephalometrische-beurteilung-des-rezidivs-nach-kieferorthopadisch-kieferchirurgischer-kombinationsbehandlung-der-angle-klasse-ii-und-iii.html Tue, 01 Jun 2010 19:02:15 +0200 Quintessenz Verlag Berlin '; http://quintessenz.partner.zahnigroups.de/sprache/deutsch/29635-kephalometrische-beurteilung-des-rezidivs-nach-kieferorthopadisch-kieferchirurgischer-kombinationsbehandlung-der-angle-klasse-ii-und-iii.html Bock, Jens J.]]>Fuhrmann, Robert A. W.]]>Maurer, Peter]]>Otto, Conny]]> Ziel der vorliegenden Studie war es, die Langzeitstabilität der kombinierten kieferorthopädischkieferchirurgischen Therapie bei Angle-Klasse II und III anhand kephalometrischer Befunde zu bewerten. Insgesamt wurden 183 Fernröntgenaufnahmen von 61 Patienten (m = 26, w = 35) zum Zeitpunkt T0 (vor OP), T1 (unmittelbar postoperativ) und T2 (durchschnittlich 44 Monate nach OP) ausgewertet. Als Operationsverfahren wurden durchgeführt: 43 (70,5 %) Umstellungsosteotomien nach Obwegeser- DalPont, 12 (19,7 %) bignathe Eingriffe und 6 (9,8 %) LeFort-I-Osteotomien. Das Rezidiv wurde defi niert als eine Veränderung des SNA- oder SNB- und ML/NL-Winkels von mehr als 0,5 Grad zwischen T1 und T2. Neben der deskriptiven Statistik wurden Chi2-Tests und Mann-Whitney-U-Tests (p 0,05). Eine höhere Rezidivrate fand sich bei einer mandibulären Retrognathie (SNB 30°) und einer vertikal offenen Konfi guration. Bei sorgfältiger Therapieplanung ist für die überwiegende Mehrzahl der Patienten ein stabiles Behandlungsergebnis erreichbar. Vor allem bei Vorliegen einer vertikal offenen Konfi guration ist in der Retentionsphase eine besondere Aufmerksamkeit notwendig.

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