zahnigroups Login

Du möchtest einen Bereich betreten, welcher nur zahnigroups-Mitgliedern zugänglich ist.
 
Email
Passwort
 
 
Du bist noch nicht registriert?
Hier kannst Du Dich anmelden?
 

Der Quintessenz Verlag

zurück zur Übersicht

Die Quintessenz

Die Monatszeitschrift für die gesamte Zahnmedizin

Erscheinungsdatum: 2010
Jahr: 2010
Ausgabe: 2

Beiträge:

Niemand plant zu versagen, aber manchmal versagt man beim Planen
Seite: 137 - 137
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


Primäres Non-Hodgkin-Lymphom des Unterkiefers

Primäre Non-Hodgkin-Lymphome des Unterkiefers sind sehr selten und stellen differenzialdiagnostisch meist eine große Herausforderung dar. Berichtet wird über einen 54-jährigen Patienten, der sich mit einer paramandibulären Schwellung rechts und einem ipsilateralen Vincent-Syndrom vorstellte. Der klinische und der radiologische Befund ließen auf eine akut exazerbierte, sekundär chronische Osteomyelitis nach 4 Monate zuvor erfolgter Entfernung des Zahnes 47 schließen. Der histologische Befund führte zu folgender Diagnose: primäres, diffus großzelliges B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom des Unterkiefers.

Seite: 141 - 146


Der orale Lichen planus

Im zweiten Teil der Übersichtsarbeit zum Lichen planus wird auf die Möglichkeiten der symptomatischen Therapie, die Nachsorge und die Problematik der malignen Transformation eingegangen. Die Therapie des oralen Lichen planus (OLP) erfolgt häufig über topische Kortikosteroidgaben, nur bei schweren Verläufen werden systemische Medikamente eingesetzt. Dies sollte in der Regel in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Dermatologen geschehen. Da der OLP als Risikofaktor für eine maligne Entartung angesehen wird, empfiehlt sich ein regelmäßiges Recall, wobei die Nachsorgefrequenz individuell entsprechend den Befunden und der Symptomatik angepasst wird.

Seite: 149 - 155


Differenzialdiagnostik von Mundschleimhauterkrankungen
Seite: 156 - 156
Autoren: Bengel, Wolfgang
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


Maskierung vestibulärer Schmelzkaries durch Kunststoffinfiltration

In diesem Beitrag wird ein neuartiger Ansatz zur mikroinvasiven Therapie vestibulärer Schmelzkaries vorgestellt. Die Technik basiert auf der Infiltration kariöser Schmelzläsionen mit niedrig viskösen lichthärtenden Kunststoffen (Infiltranten). Nach der Erosion der pseudointakten Oberflächenschicht werden die Läsionen getrocknet, und es wird ein Infiltrant aufgetragen. Der Kunststoff dringt durch Kapillarkräfte in die Mikroporositäten des Läsionskörpers der Karies ein und wird dort anschließend ausgehärtet. Die infiltrierten Läsionen verlieren dabei ihr weißliches Aussehen und werden dem gesunden Schmelz optisch ähnlicher. Zudem verhindert die Behandlung eine weitere Läsionsprogression. Dieser Therapieansatz könnte insbesondere bei ästhetisch relevanter Schmelzkaries eine Alternative zur Schmelzmikroabrasion oder zur restaurativen Behandlung darstellen.

Seite: 159 - 164


Reicht ein Nickel-Titan-System für die Wurzelkanalaufbereitung aus?

Bei der Anwendung von Instrumenten zur Wurzelkanalaufbereitung existieren zurzeit gegenläufige Strömungen. Einerseits stellen praktizierende Spezialisten auf dem Gebiet der Endodontie in der Darlegung ihrer Behandlungsweise nicht selten so genannte Hybridtechniken vor, bei denen verschiedene rotierende Nickel-Titan-Instrumente kombiniert zum Einsatz kommen. Die Hersteller bieten hingegen scheinbar immer einfacher werdende Systeme an, deren Verwendung in allen klinischen Fällen problemlos möglich sein soll. Sowohl die Fallselektion eines Behandlers als auch die Anwendungsweise eines Systems sollte über die Auswahl der Instrumente entscheiden. Das perfekte System für jeden Behandler und jeden Fall wird es auch in Zukunft nicht geben. Umso wichtiger erscheint es daher, die Vor- und Nachteile einzelner Systeme und Techniken zu kennen, um diese gezielt nutzen zu können. Der Beitrag gibt einen Einblick in Aufbereitungskonzepte, beschäftigt sich mit den geometrischen Details von rotierenden Instrumenten und fasst die bisherigen Erfahrungen mit verschiedenen Konzepten zusammen.

Seite: 167 - 172
Autoren: Sonntag, David


Chipping – systemimmanente oder verarbeitungsbedingte Probleme?

Nach Berichten von klinischen Studien zu zirkonbasiertem festsitzendem Zahnersatz scheinen Chipping-Raten in der Verblendkeramik mit teilweise bis zu 50 % wesentlich höher zu sein als bei der konventionellen Metallkeramik. Zudem herrscht immer noch eine gewisse Unklarheit über die genaue Verarbeitung von Zirkoniumdioxid. Trotz unterschiedlicher Materialeigenschaften von metall- und zirkongestützten Systemen wird häufig die gleiche Verarbeitung und Vorgehensweise durchgeführt, obwohl eine werkstoffspezifische, keramikgerechte Adaptation der Verarbeitungsvorschriften erfolgen sollte: Präparation, Gerüstgestaltung, Aufbrennprozesse und Nachbearbeitung sind Faktoren, die den Erfolg beeinflussen. Grundsätzlich muss eine möglichst standardisierte, werkstoffgerechte und qualitätskontrollierte Vorgehensweise gefordert werden, da die Verarbeitungstoleranz der vollkeramischen Systeme im Vergleich zu den klassischen metallgestützten Systemen geringer ist.

Seite: 173 - 181
Autoren: Pospiech, Peter


Das Einzelzahnimplantat in der Oberkieferfrontzahnregion

Die Einzelzahnimplantation in der Oberkieferfrontzahnregion gehört zu den größten chirurgischen Herausforderungen für den praktisch tätigen Zahnarzt. Die wissenschaftlichen und klinischen Bemühungen der letzten Jahre gerade in diesem Bereich führten zu einer Vielzahl neuer Methoden und Materialien. Eine Entscheidungsfindung zur Wahl der richtigen Therapie ist nicht immer leicht, und leider sind beschriebene Lösungsansätze oftmals industriegesteuert. Die chirurgische Vorgehensweise bestimmt bei der Implantatversorgung in dieser Lokalisation zum größten Teil den ästhetischen Erfolg. Das hier beschriebene Konzept stellt eine Richtlinie dar, die dem Praktiker verschiedene Therapieansätze zur Lösung unterschiedlicher klinischer Situationen an die Hand geben soll. So können vorhersagbare Ergebnisse mit stabilen Hart- und Weichgewebsverhältnissen sowie guten Langzeitprognosen erreicht werden.

Seite: 185 - 199


Rechtliche Aspekte der Weitergabe und Sicherung von Röntgenaufnahmen

Die Archivierung digitaler Daten hat in den vergangenen Jahren einen erheblichen Wandel erfahren. Während die Datensicherung vor 10 Jahren auf einem Bandlaufwerk, einer ZIP-Diskette oder auch schon einer CD-R erfolgte, stellt das Beschreiben von mobilen Datenträgern wie CD-R oder DVD-R heute eine gängige Methode dar. In Abhängigkeit vom Datenaufkommen müssen jedoch höhere Kapazitäten bei gleichzeitig akzeptablen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten zur Verfügung gestellt werden. In diesen Fällen sind Sicherungen auf RAID-Systemen und die anschließende Archivierung beispielsweise auf NAS-Systemen vorzuziehen. Die Verwendung mobiler Festplatten kann nicht generell empfohlen werden.

Seite: 201 - 205
Autoren: Schulze, Dirk


Interpretation von Röntgenbildern
Seite: 207 - 207
Autoren: Schulze, Dirk
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


Die dentale Trickkiste

Problem: Versorgung eines frakturierten Zahnes/Die erprobte Lösung: Der parapulpäre Stumpfaufbau

Seite: 209 - 216


Zahlungsunfähig trotz guter Gewinne – wie ist das möglich?

Liquidität ist die Fähigkeit, jederzeit seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Auch eine zahnärztliche Praxis muss immer zahlungsfähig sein, denn Illiquidität kann unter Umständen zum Insolvenzantrag führen. Zur Unterstützung des Liquiditätsmanagements eignen sich die betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) des Steuerberaters leider kaum. Um trotzdem nicht in Zahlungsschwierigkeiten zu kommen, ist es von Vorteil, eine eigene Liquiditätsplanung zu erstellen. Sie gibt Auskunft darüber, wie hoch nach Abzug von Tilgungen, Steuerzahlungen usw. die Entnahmen sein dürfen. Die Berechnung beginnt mit der Aufstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, welche zur Ermittlung des Gewinns dient. Von ihm als der Basis der Liquiditätsplanung werden schrittweise solche Zahlungen der Praxis und des Privatbereiches abgezogen, die keine Ausgaben im Sinne der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung sind, aber die Liquidität stark beeinflussen. Im Ergebnis wird der Betrag berechnet, der monatlich für den Verbrauch verfügbar ist.

Seite: 221 - 226
Autoren: Struck, Uwe


Abrechnung
Seite: 227 - 228
Autoren: Bohlken, Thomas
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


Rechtsfragen
Seite: 229 - 229
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


Steuerrecht
Seite: 230 - 230
Autoren: Wissing, Peter
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


 

zurück zur Übersicht

 
 
Quintessenz-Neuerscheinungen
The International Journal of Oral & Maxillofacial Implants
Mehr
The International Journal of Oral & Maxillofacial Implants
Mehr
Quintessence International
Mehr
Parodontologie DVD-Kompendium
Mehr
Quintessenz Team-Journal
Mehr