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Der Quintessenz Verlag

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QZ – Quintessenz Zahntechnik

Erscheinungsdatum: 2010
Jahr: 2010
Ausgabe: 1

Beiträge:

Yes, we can – Das gilt auch für uns
Seite: 3
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


Das Alveolenmodell

In diesem Beitrag wird das Konzept des dentogingivalen Alveolenmodells in modularer Ausführung mit herausnehmbaren Stümpfen, die untereinander austauschbar sind, vorgestellt. Es ermöglicht eine flexible Arbeitsweise mit gleichzeitiger Herstellung von mehreren festsitzenden Restaurationen, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen können. Der wichtigste Vorteil dieses Modellkonzepts besteht darin, dass die dentogingivale Perspektive während der Herstellung des Zahnersatzes unverändert erhalten bleibt. Mithilfe eines Alveolenmodells lassen sich definitive Restaurationen physiologisch, funktional und ästhetisch integrieren.

Seite: 12 - 20


Das kalifornische Lächeln

Beim „kalifornischen Lächeln“ sind die Zielvorstellungen Helligkeit und farbliche Homogenität, ohne dabei die Komplexität und die Farbtiefe der natürlichen Zähne zu ignorieren. D. h. nicht Künstlichkeit ist das Ziel, sondern natürliche Schönheit. In seiner Arbeit strebt der Autor daher nach einem „kalifornisches Lächeln“, das nicht zu künstlich, aber auch nicht zu natürlich aussieht. Es soll Gesundheit und ideale Natürlichkeit ausstrahlen. Für diese Leitideen, das Streben nach idealer Schönheit, sollte das Ideal mit den individuellen Bedürfnissen des Patienten in Einklang gebracht werden, dieses Konzept wird anhand von fünf Fallbeispielen demonstriert.

Seite: 22 - 34
Autoren: Lee, Samuel C.


Untersuchungen zum Verbund von Zirkonia-TZP zu ausgewählten Verblendkeramiken

In der vorliegenden Studie wurde der Verbund von Zirkonia-TZP zu sechs Verblendkeramiken mit dem 3-Punk-Biege-Schertest nach Schwickerath und dem Druck-Schertest nach Schmitz-Schulmeyer untersucht. Für drei Keramiken ergaben sich Verbundfestigkeiten über 35 MPa, die auf eine sichere klinische Anwendbarkeit schließen lassen. Für zwei Keramiken wurden Verbundfestigkeiten von ca. 25 MPa gemessen.

Seite: 36 - 47


Das biomechanische Prinzip nach Zahntechnikermeister M. H. Polz

Der vor 10 Jahren verstorbene Zahntechnikermeister Michael Hein Polz hat mit seinem biomechanischen Aufwachskonzept nicht nur die Zahntechnik, sondern auch die Zahnmedizin nachhaltig mit beeinflusst. Leider wird das biomechanische Aufwachskonzept heutzutage oft nur noch auf die schöne Kaufläche reduziert, aber wie viel mehr an Wissen, Verständnis und handwerklichem Können in diesem Konzept steckt, wird oft übersehen. Mit diesem Beitrag möchte der Autor einige wesentliche Grundzüge und Ideen dieses Konzepts darstellen bzw. erneut in Erinnerung rufen.

Seite: 50 - 60
Autoren: Schunke, Stefan


Renaissance der Metallkeramik

Der Beitrag stellt ein Malfarben-System für metallkeramische Systeme vor, die VINTAGE MP Metallkeramik der Firma Shofu, das der Autor getestet hat. Der Autor erläutert anhand seiner Erfahrungen in allen Einzelheiten die Anwendung dieser Massen und gibt Tipps für einen optimalen Schichtaufbau.

Seite: 62 - 73
Autoren: Egger, Bernhard


Substrateigenschaften und ihre Bedeutung für die Auswahl des richtigen Keramiksystems

Um bei oralen Rehabilitationen das richtige Keramiksystem auszuwählen, müssen einige Punkte beachtet werden. Dies sind neben den mechanischen Eigenschaften des Keramiksystems auch die Eigenschaften der zu ersetzenden natürlichen Zähne. Ebenso wichtig ist auch die Farbe der unter der Restauration liegenden Zahnsubstanz oder ob eventuell bereits vorhandene Restaurationen wie Füllungen oder Stiftaufbauten vorhanden sind. Aber neben den mechanischen Eigenschaften des Keramiksystems müssen auch die ästhetischen Anforderungen des Patienten berücksichtigt werden. Dieser Beitrag stellt die heute verfügbaren Keramiksysteme vor und erläutert, für welche substratbedingten Indikationen sie eher geeignet oder eher nicht geeignet sind.

Seite: 74 - 85


Erste Erfahrungen mit teleskopierendem Zahnersatz aus 100 % Zirkoniumdioxid

Für Doppelkronen konnten bislang nur die Primärteile aus Zirkoniumdioxid gefertigt werden, die Sekundärteile wurden im Galvanoverfahren erstellt. Kopierfrässysteme und Färbetechniken für Zirkoniumdioxid sowie die Anwendung von Friktionskunststoff scheinen die vollständige Anfertigung von Teleskopprothesen aus Zirkoniumdioxidkeramik ohne Gerüstverblendung mit Silikatkeramik zu ermöglichen. Anhand eines Patientenfalls werden erste Erfahrungen bei der Herstellung einer implantatgetragenen Teleskopprothese aus Zirkoniumdioxid im Kopierfräsverfahren vorgestellt.

Seite: 86 - 94


Meisterprüfung 2009
Seite: 98 - 103
Autoren: Tilch, Oliver
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


Das alte und das neue Jahr
Seite: 107 - 108
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


 

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