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Der Quintessenz Verlag

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QZ – Quintessenz Zahntechnik

Erscheinungsdatum: 2010
Jahr: 2010
Ausgabe: 3

Beiträge:

Schneller, höher, weiter – wie und wo wird es enden?
Seite: 283 - 284
Autoren: Rebbe, Jochen
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


Non-Prep oder Prep Veneer?
Seite: 293 - 300
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


Additional Veneers

Im Einzelzahnersatz wird zunehmend nach neuen Möglichkeiten gesucht, den Patienten zu behandeln. In diesem Bereich werden die minimal- und die noninvasiven Veneertechniken die klassische Kronenpräparation immer mehr verdrängen und gerade auch im Zusammenspiel mit den neuen Behandlungskonzepten zu hervorragenden Ergebnissen führen. So lassen sich nicht nur ästhetische-kosmetische Unregelmäßigkeiten, sondern auch funktionelle Korrekturen mit ihnen durchführen. Dies ist mit minimalem Stress sowohl für die Zahnhartsubstanz, das umgebende Gewebe als auch für Behandler und Patienten verbunden. Im vorliegenden Bericht werden anhand eines Patientenfalls, ein interproximaler Diastemaschluss zwischen Zahn 11 und 21, die drei wesentlichen Fertigungstechniken der additional Veneertechnik beschrieben und in der Mundsituation vergleichbar gemacht.

Seite: 302 - 316
Autoren: Gütges, Axel


Die Platinfolientechnik

Versorgungen mit Veneers nehmen heute einen immer größeren Stellenwert ein, auch aufgrund der modernen Kosmetikwelle, welche die restaurative Zahnmedizin seit nunmehr 20 Jahren durchläuft. Traditionelle Herstellungsmethoden dieser Restaurationsart beinhalten den Einsatz von feuerfesten Stumpfmaterialien, Presskeramiken und neuerdings der CAD/CAM-Technologie. Eine noch ältere Methode ist die so genannte Platinfolientechnik. Der Beitrag stellt diese handwerklich geprägte Herstellungsmethode in Einzelschritten und anhand von vier Patientenfällen vor und erläutert ihre Indikationsmöglichkeiten im Vergleich zu anderen Optionen.

Seite: 318 - 333


Experimentelle Keramikveneers für eine ästhetische Rehabilitation in einem besonders komplexen Fall

In dem in diesem Beitrag gezeigten Fall der Versorgung eines 55-jährigen Patienten mit extrem abradierten Zähnen wurden die sechs oberen Frontzähne von palatinal mit Komposit-Onlays versorgt, um die Bisshöhe zu analysieren. Nach 10 Monaten wurden diese Komposit-Restaurationen entfernt und die Zähne wurden mit sechs Keramikveneers präpariert.

Seite: 336 - 342


Ästhetische Versorgung mit Non-Prep Veneers – ein Fallbericht

Veneers haben sich bei der ästhetischen Versorgung von Frontzähnen als sehr schonende und zugleich ästhetisch anspruchsvolle Versorgungsform entwickelt. Seit einigen Jahren ist es möglich, Veneers auch auf unbeschliffene Zähne zu kleben und dadurch gesunde Zahnsubstanz vollständig zu erhalten. Anhand von zwei Patientenfällen wird das Vorgehen bei dieser Technik von der Planung bis zum Einsetzen beschrieben.

Seite: 344 - 350


Maximaler Substanzerhalt bei maximaler Ästhetik

Die Zeiten, zu denen man nur zur jährlichen Kontrolle zum Zahnarzt ging oder nur dann, wenn man Schmerzen hatte, sind vorbei. Heutzutage sind Prophylaxe und regelmäßige Kontrollen immer öfter eine Selbstverständlichkeit. Darüber hinaus besuchen immer mehr Patienten die Praxen mit dem Wunsch, das optische Erscheinungsbild und die Funktion der Zähne ohne langwierige Behandlungen und große Eingriffe verbessern zu lassen. Ideal ist dabei, wenn möglichst substanzschonend bzw. noninvasiv gearbeitet werden kann. Der nachfolgend beschriebene Patientenfall betrifft eine Versorgung mit so genannten Non-Prep Veneers aus dialogTM Komposit zum Verschluss eines ausgeprägten Diastemas zwischen den Inzisivi.

Seite: 352 - 356


Non-Prep Veneers – hauchdünn, hochästhetisch, minimalinvasiv

Patienten haben oftmals eine genaue Vorstellung davon, was ihnen an ihren Zähnen nicht gefällt und erwarten von ihrem Zahnarzt die Umsetzung ihrer Wünsche. In den meisten Fällen, in denen ästhetische Veränderungen insbesondere im Frontzahnbereich gewünscht werden, kommt der Behandler nicht umhin, gesunde Zahnsubstanz z. B. für die Aufnahme von Veneers zu beschleifen. Der folgende Beitrag zeigt eine Alternative auf, bei der eine Präparation in vielen Fällen umgangen werden kann: mit Non-Prep Veneers.

Seite: 358 - 364


Aditio ad naturam

Versorgungen, bei denen Zahnpräparationen nur geringfügig oder gar nicht nötig sind, werden immer häufiger. Insbesondere Veneers nach minimalinvasiver Behandlung oder sogar ohne vorheriges Beschleifen ("Additional Veneers") gewinnen an Bedeutung. Im Folgenden werden die Möglichkeiten noninvasiver Therapien an Beispilen aufgezeigt und weitere Indikationen diskutiert.

Seite: 366 - 373


Ästhetische Versorgung einer Patientin nach dem Veneer-Kronen-Konzept

Der Beitrag stellt einen Patientenfall vor, der nach dem so genannten Veneer-Kronen-Konzept nach Prof. Dr. Tanaka und Prof. Dr. Barghi gelöst wurde. Mit diesem Konzept können Restaurationen sehr dünn gestaltet werden, sie variieren fallabhängig maximal zwischen 0,3 und 1 mm. Die Schichtstärken sind also viel geringer als bei vergleichbaren konventionellen vollkeramischen Restaurationen. Im Falle von Brücken oder auch Metallstiften und bei sehr stark verfärbten Zähnen wird es mit Zirkoniumdioxid, Aluminiumoxid oder VMK kombiniert.

Seite: 374 - 380
Autoren: Kani, Akito


Moderne trifft auf Tradition

In Fällen, bei denen Patienten mit nebeneinander liegenden Versorgungen aus Zirkoniumdioxidkronen und Veneers versorgt werden sollen, ist es von Vorteil, wenn die Krone und das Veneer aus der gleichen Keramik gefertigt werden können. In diesem Beitrag wird diese Möglichkeit der Herstellung von Veneers aus Zirkoniumdioxid-Verblendkeramik am Beispiel von zwei seitlichen Schneidezähnen Schritt für Schritt gezeigt. Die Verblendkeramik wird hierbei auf feuerfesten Stümpfen aufgebrannt. Bei dieser Technik ist die Modellherstellung ein wesentlicher Teil der Arbeit.

Seite: 382 - 391
Autoren: Hatai, Yugo


Arbeitsprotokoll zwischen Praxis und Labor Teil 2

Vollkeramische Werkstoffe stellen eine Errungenschaft des 21. Jahrhunderts dar. Der Indikationsbereich der Keramiken wird durch deren unterschiedliche Materialeigenschaften und technische Verarbeitungsvariablen ständig erweitert. Eine Kombination von Zirkoniumdioxid, einer Presskeramik und einer Schichtkeramik stellen den heutigen Stand der Technik für die Anfertigung einer prothetischen Restauration dar. Die Vorzüge einzelner Komponenten, wie der Presskeramik, ermöglichen z. B. die Rekonstruktion einer funktionellen okklusalen Morphologie im Seitenzahngebiet sowie einer hochästhetischen Gestaltung des Frontzahnbereichs durch eine Verbindung einer Press- mit einer Schichtkeramik.

Seite: 394 - 410


Veneer Visionen
Seite: 411 - 414
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


Kommt es auf die Größe an?
Seite: 415 - 419
Kategorien / Schlagwörter: Beitrag, Deutsch


 

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